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IT-Systemimperator

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  1. Hi, vielleicht kennt der eine oder andere die Situation auch. Momentan bin ich in der technischen Hotline eingesetzt. Vom First-Level, erst Kontakt mit Kunden, Analyse der Probleme, darf ich mich nun tiefer und intensiver mit der Materie beschäftigen. Das ich teilweise absolut keine Ahnung habe, finde ich auch noch ganz ok. Ich habe damit ansich kein Problem Hersteller, Entwickler und deren Support mit ins Boot zu holen, wenn ich gar nicht weiter komme. Letztenendlich kann ich nicht jedes Programm, jede App kennen. Soweit erst Mal dazu. Grundlegend ist es so, dass ich nach dem Motto "Try & Error" & "Learning by doing" ausgebildet werde. Passt für mich wunderbar, da ich mich eigenständig um Probleme kümmern darf bzw. wenn ich nicht weiter komme, neben meinen technischen Kollegen im Second - Level zu Rate ziehen kann. Wenn ich etwas in die Grütze fahre, setze ich mich mit meinem Teamleiter außeinander und der Fall wird bis ins kleinste Detail besprochen. Abgesehen davon, kann ich meine Kollegen aus der Technik immer zu Rate ziehen und meinen Teamleiter ebenso. Solche Freiheiten und Eigenständigkeiten, sprich erst denken, dann klicken ohne alles vorgekaut zu bekommen, find ich echt klasse. Mein einziges Problem habe ich mit einem Kollegen aus der technischen Hotline. Abgesehen davon, dass diese Person älter als ich ist und manches besser macht als ich, greift er für meine Verhältnisse zu stark in meine Entwicklung und Ausbildung ein. Beispw. "Du bist jetzt hier also wirst du das so und so machen müssen..." oder "Du machst nie nie nie XY..." Meine Gegenargumente waren, du bist nicht mein Vorgesetzter, Punkt. Worauf er wiederrum meinte, ich bin jetzt hier und was ich sage wird gemacht! Ich wiederum, nein, du bist nicht mein Vorgesetzter. Wenn technische Arbeitsabläufe angepasst, verändert oder oder werden, dann richte ich mich nach meinem Teamleiter und meinem Chef. Schließlich sind das meine Vorgesetzten und nicht er. Das ganze ging endlos weiter. Worauf der ganze Sachverhalt vollkommen eskaliert ist und ein Gespräch mit dem Chef zustande gekommen ist. Da war der Fall vollkommen anders dargestellt. Wörter im Munde verdreht und mein Kollege war super freundlich! (Am Ende habe ich mich einfach entschuldigt und es akzeptiert und hingenommen). Ich habe absolut kein Problem mir von meinen Kollegen etwas sagen zu lassen, gerade weil ich Azubi bin. Jedoch meint er, ich muss mich komplett nach ihm richten. Wenn er selber etwas an die Wand fährt, ist der Sachverhalt immer gleich geklärt.Über sein Verhalten oder eine Entschuldigung, kann ich lange warten. Jeder macht mal Fehler. Kurz und knapp: Ich liege doch prinziepell richtig?! Er darf sich doch gar nicht so stark in meine Ausbildung einmischen und mir neue Regeln zu den Abläufen auferlegen?! Vielleicht hat jemand einen Tipp. Danke euch!
  2. Ich kenne das auch so. Im ersten LJ habe ich erst Mal die betrieblichen Abläufe kennengelernt, bevor ich im Ansatz etwas mit der IT zu tun gehabt hatte. Kurz vor Beginn des zweiten LJ wechselte ich in die nächste Abteiltung und durchlaufe jetzt alle relevanten technische Sachen. Das erste LJ hat mir in Hinblick zu den Abläufen, egal ob technisch oder nicht, auch etwas gebracht. Wenn du dir komplett unsicher bist, würde ich einfach mal deinen Ausbilder ansprechen, wie der Werdegang ist.
  3. Hi zusammen, mir liegt der Zeit ein aktues Problem im Magen. Vorab die Info: Gespräche mit dem Betrieb sind dauerhauft am Laufen und mit meinem Lehrer habe ich auch mehrfach gesprochen. Kurze Hintergrundgeschichte: Ich habe jeweils an zwei hintereinanderfolgenden Tagen Fachunterricht. Jeweils 6 Stunden am Stück. Mein Lehrer war in den letzten beiden Wochen auf Klassenfahrt und es gab keinen fachbezogenen Unterricht als Vertretung. Mir fehlen also 24 Stunden Fachunterricht. Im letzten Block hieß es, dass wir in diesem Block eine weitere Klausur über das Thema Netzwerke schreiben werden. Themen sollten eigentlich noch bekannt gemacht werden, was aber nicht geschehen ist. Letzte Woche ist mein Klassenlehrer auf Klassenfahrt gefahren. Per Buschfunk verteilte sich die Meldung, dass wir schreiben werden. Keiner wusste und weiß über was, weil das Thema Netzwerke mehrere Themenfelder einbezieht. Jetzt werde ich morgen die Themen erhalten und da liegt mein Ärger... Ich werde morgen noch mal mit meinem Klassenlehrer sprechen, um sachlich meinen "Ärger" kunt zu tun, da ich nicht verstehe, warum das ganze so "scheisse" verplant und geplant ist. Zu mal meine Mitschüler noch die erste Netzwerkklausur als Grundlage haben, welche ich bis heute nicht mal wiederbekommen habe. Ich weiß also nicht, wo meine Fehler sind. Zusätzlich behandelten wir die Themen beispw. Ipv4 und Ipv6 nur über Youtube. Eine Playlist angemacht und das wars. Keine Aufgaben, keine Lernmittel, nichts. Natürlich bezieht sich mein Lehrer darauf, er habe sie angekündigt. Ursprünglich war die Klausur auch schon im Block vor der Klassenfahrt angedacht, aber da hat mein Lehrer verpennt, genau wie jetzt auch. Warum wird das ganze zu meinem Problem, wenn a) Klassenfahrten angedacht sind und b) es für keine fachliche Vertretung gesorgt wird? Ich habe ebenfalls die Klassengemeinschaft zu rate gezogen. Ansich ist die Klasse ebenfalls empört darüber, wobei einige meinen "Wird schon... wir können eh nichts ändern" Doch die, die ebenfalls darüber emöprt sind, haben nicht den Mumm auch mal etwas dazu sagen, sondern sind klein mit Hut, wenn ich das Thema allgemein anspreche. Sorry für das bissel durcheinander, hoffentlich ist das bissel verständlich.. habt ihr noch eine Idee, was ich dagegen tun könnte? Vielen Dank! Gruß!
  4. Das weiß ich eben nicht. Es hieße nur PowerShell. Ah, alles klar. Dann werde ich mich da auch mal schlau machen. Schaden kann es ja nicht. Alles klar, dann habe ich da schon mal ein ersten Ansatzpunkt. Besten dank! Edit: Unix.-Shell ist doch Linux oder? Ist es tatsächlich wichtig sich mit Linux zu beschäftigen? Bisher hatte ich mit Linux keine Berührungspunkte gehabt.
  5. Hi. da mir Programmieren eigentlich nicht liegt, ich jedoch mit PowerShell in meiner Zukunft zu tun haben werde, habe ich den Anreiz von Beginn an mich besser mit PowerShell zu beschäftigen. Eine Aufgabe habe ich auch bereits erhalten. Aufgabe 1: Erarbeiten Sie eine Liste aller Shell-Befehle (Windows-Eingabeaufforderung oder Unix-Shell), die Ihnen im Gedächtnis sind, mit ihren Funktionen.Die Liste soll in der ersten Spalte die Stichwort(e)-Beschreibung der Funktion enthalten, in den weiteren Spalten die verschiedenen Befehle, sortiert nach Shell-Technologie (z.B. Batch, Bash, Powershell, ...) Laut unserem Lehrer sollen wir nicht recherchieren, sondern die Liste nur mit unserem Wissen von jetzt füllen. Bisher habe ich kaum bis garkeine Berührungen mit PowerShell gehabt. Ergo meine Liste bliebe leer. Das will ich jedoch nicht, weshalb ich mich selbst schon bereits über PowerShell informiert habe Vom Verständnis her, habe ich https://www.linetwork.de/powershell-lernen/# Kann man bei PowerShell sagen, das es wichtige Grundfunktionen gibt, die man wissen muss? Wenn ja, welche wären das? Was sollte ich bei PowerShell von Beginn an beachten? Danke für die Informationen! Gruß
  6. Wie sieht es eigentlich mit Teilpunkten aus? Bei manchen Aufgaben waren 2 oder mehr Lösungen gefragt. Wenn zb 1 von 4 falsch ist, bekomme ich dann 3 von 4 Punkten ?
  7. Auch wir durften den Durchschlag + Prüfungsbögen mitnehmen, damit wir die ZWP mit dem zuständigen Ausbilder durchgehen können.
  8. Kurzes Zwischenfeedback. Morgen geht die Prüfung los. Innerlich bin ich wohlgesonnen und hab verstanden, dass die Prüfung "keine Bewertung" hat, sondern nur für mich als Quiz und Wissenstest. Mein Lehrer meinte, ich könnte meinen Namen schreiben und die Prüfung abgeben. So wie ihr mir es ebenfalls sagtet. Ich schau mir jetzt noch ein paar Aufgaben an, aber stecke keine große Zeit in die Vorbereitung. Mal schauen wie es wird. In diesem Sinne
  9. Ich kann dir die von 2018 zur Verfügung stellen. Glaube das ist auch die einzige. Denke nicht, das jemand die von 2019 hat
  10. Oh, da habe ich etwas Bevor ich auf den Punkt eingehe, wie kann ich eigentlich mehrere Abschnitte zitieren? Zu der Übernahme: Ich bin der Meinung, dass es unter Dach und Fach ist. Ist mein Gefühl, da habe ich mich gestern missverständlich ausgedrückt. Bisher wurden alle übernommen, weshalb ich mit meiner Leistungsbereitschaft keinen Grund sehe, nicht übernommen zu werden. Mit Einzelheiten meinte ich eher, dass ich gewisse Einzeleinheiten klären möchte und nicht alles 0815 - Blind unterschreiben möchte. Es ist schließlich doch nur ein Angebot, wodurch ich ein Gegenangebot bringen möchte. Unter Dach und Fach ist noch nichts offiziell. Solche Gespräche werde ich auch erst am Ende haben.
  11. @TE: Ich würde dir raten mach solange Schule, wie es möglich ist. Sollte es bis zur Allgemeinen Hochschulreife klappen (13. Klasse) ist es doch gut. Wenn du nach der Fachhochschule (12. Klasse) keine Lust mehr hast, kannst du immer noch abbrechen und deine Ausbildung beginnen. Verschwedente Zeit ist es IMHO auch nicht, da mir meine Umwege FHS - Schwerpunkt Datenverarbeitung und Fachgebundene Hochschulreife - Schwerpunkt Wirtschaft und Rechnungswesen nun einiges in der Berufsschule vereinfachtet. OT & BTW: Wenn ich könnte, würde ich jeden Tag zur Schule gehen. Schulzeit ist echt die geilste Zeit des Lebens
  12. Hi, richtig, den Punkt habe ich natürlich auch auf meiner Liste. Gerade dieser Aspekt ist für mich an oberster Stelle. Entgeld kommt irgendwo nach Essen und Trinken bzw. Allgemeine "Grundversorgung". "Überleben" eben, sprich nicht jeden Cent doppelt und dreifach umzudrehen. Ich habe die Situationen mal verinnerlicht und mehrfach im Geiste durchgespielt. Bei meinem jetztigen AG bin ich schon über 4 Jahre. Kenne meinen AG wie meine linke Westentasche. Dazu kommt noch, ich bin nicht ein Einzelfall. Was solche speziellen Fälle angeht, sind sie alle sehr bodentständig und sehr verständnisvoll. Was nicht jeder AG sein muss. Ausfallzeiten bedeuten schließlich Verlustzeiten und welcher AG verliert gerne "bares Geld"? Wenn ich tatsächlich wechseln sollte, kann es aber muss es nicht gutgehen. Das bereitet mir unnötig Stress, welchen ich a) nicht gebrauchen kann und b) mich gesundheitlich nicht fördert. Auf Erklärungen und Rechtfertigungen habe ich kein Nerv mehr. Wenn ich dann meinen Job verliere, sitze ich auch da... Meine Ansprüche sind nicht groß. Reich werden will ich auch nicht. Reich sein bedeutet für mich, eine kleine Bude, Essen und Trinken auf den Tisch ein paar Euronen am Monatsende über. Habe gerade mal meine Wunschvorstellung durchgerechnet. Ist es tatsächlich so, dass mir bei 2400 Brutto, knapp 1600 Netto überbleibt?
  13. Also, obwohl ich "weiss" was ich als Einstiegssgehalt bekommen werde, hat sich das Vergütungsmodell verändert, weshalb ich von früher und heute keinen Vergleich ziehen kann. Wobei meine Aussage, über das "Wissen" auch nur auf engste Vertraute basiert. Andereseits hieß es, es hat sich alles verändert und es ist eine "Verhandlungssache". Wenn ich 15 Jahre jünger wäre, wäre es für mich kein Problem, aber nicht mit 30... Ich habe mich generell mal umgehört, aber eine richtige Aussage nie erhalten. Über Gehälter ist es verboten zu sprechen.
  14. Hallo, da möchte ich mich auch einklingen. Ich bin zwar erst im zweiten LJ, weiß jedoch wie die Einstiegsgehälter sein werden. Es ist fast das gleiche Einstiegsgehalt. Ungefähr plus minus. Eigentlich wollte ich noch nach meiner Ausbildung ein paar Jahre im Unternehmen bleiben, da neben den Kollegen, mir das Themenfeld sehr viel Spaß bereitet. Medizin und IT sind zwei Bereiche für die ich mich sehr interessiere. (Wollte ursprünglich Arzt werden, aber das ist reine Utopie mittlerweile). Die Übernahme ist mittlerweile auch unter Dach und Fach, weshalb nur die einzelheiten geklärt werden müssen. Bisher stimmen meine Noten und meine Arbeitsleistung, sowohl Schule als auch im Betrieb, 1a. Mache gerne freiwillig Ü-Stunden, arbeite nach der Schule etc. (Obwohl ich das nicht machen muss!) Dadurch habe ich mir gewisse Bonis erarbeitet, welches mich natürlich sehr freut. Des Weiteren bin ich für diverse Hersteller als Servicepartner zertifiziert. (Andere haben dieses nicht). Manche Schulungen waren sogar extern und kosteten ca 1000 Euro pro Schulung. Ich verlange nicht viel und habe mein erstes Drittel im Leben erreicht, weshalb ich mit 1600 bis 1800 Brutto nicht zufrieden geben werde und ich mich nach anderen Betrieben umsehen wollen würde. Das ich als Einstiegsgehalt nicht direkt 3000 Brutto nennen kann weiß ich. Hinzu kommt, das mein Betrieb absolute verständnis für meine Erkrankungen hat. Bei anderen Unternehmen, welche ich zuvor im Visir gehabt hatte, lehnten den Beginn einer Ausbildung ab mit der Begründung meiner Krankheit. Auf Grund der ganzen Tatsachen, dass ich mich extremst in die Ausbildung reinhänge, sehe ich eigentlich gute Chancen mein Gehalt auf 2200 bis 2400 hochzuhandeln. Ich hab das ganze auch mal zusammengefasst: Positiv: tolles Arbeitsklima nette Kollegen gewisse Vorzüge Zertifizierungen regelmäßige Schulungen Negativ: Einstiegsgehalt Fahrtkosten kein Firmenfahrzeug für den Außendienst, welches ich für private Zwecke nutzen kann Hat man eigentlich nach der Übernahme Probezeit? Wenn ja und auch wenn nicht, spiele ich sowieso mit offenen Karten und werde meine berufliche Zukunft mitteilen. Angedacht war, dass ich mich zum Beginn des 3 LJ, einfach um weitere Türen offen zu halten, mich zu bewerben, um damit abgesichert zu sein. Habt ihr weitere Ratschläge für mich? Vielen dank!
  15. Ah, also ist die Differenz der beiden Rechner meine Kostenersparnis? Ich hätte jeweils eine ausführliche Rechnung beider Rechner vollzogen und die Differenz beider Ergebenisse berechnet. Wäre das auch so möglich gewesen? Edit: Habe die 2100 kWh auch raus. Frage zu b) Kann ich nun mit dem Wert 2100 weiterrechnen und muss die nur noch mit dem Preis multiplizieren? Ich habe ein komischen Wert dabei raus: 543,90 Euro
  16. Hi, danke für die zahlreichen Rückmeldungen. Wenn die Zwischenprüfung keine Revelanz für die Abschlussprüfung hat und ich nur, um für die Abschlussprüfung zugelassen zu werden, wie läuft es bei denen ab, die eine Umschlung machen? Könnte ich theoretisch meinen Namen auf den Zettel schreiben und direkt abgegeben? Seitens der Schule habe ich die Information bekommen, dass die Erfolgsquote im 3er bis 4er Bereich liegt. Nicht besser und nicht schlechter. Angenommen ich habe ein totales Blackout, hat das irgendwelche Konsequenzen? (Mein Betrieb legt kein Wert auf die ZWP). Lohnt es sich, sich mit älteren AP und ZWP zu beschäftigen? Plus Minus 10 Jahre oder sogar noch weiter? Beispwielsweise habe ich welche von 98. Ich habe von meinen Kollegen, die damals um 2007, 2008 und 2009 in der Ausbildung waren, jeweils 1, 2 und 3 LJ die Unterlagen gegeben lassen. Unter anderem waren baugleiche Aufgaben enthalten, nur der IT-Standard war ein anderer. Einen kleinen Überblick von Defiziten habe ich auch schon erhalten. (Netzplan, Berechnung Raids, Subnetting etc). Leider mit offenen Fragen, welche noch unklar sind. Dabei hatte ich das Thema RAID in der Schule noch nicht, sondern habe mich bereits vor meiner Ausbildung mit der IT beschäfigt. Was mich an der ganzen Prüfungsthematik sehr ärgert bzw. mir mehr Stress als nötigt beschäfigt ist, dass meine Schule mich persönlich absolut kein Stück, nicht mal im Ansatz auf die Prüfung vorbereitet hat. Einerseits mit der Begründung, dass die Zwischenprüfungen keine Relevanz hat, anderseits weil die Schule nicht in der Lage ist, eine Vorbereitung planen zu können. Eine Vorbereitungszeit / Übungsaufgaben oder mal eine Prüfung durchspielen, ist nur bei Vollzeitklassen möglich. Mal etwas generelles. Was hat euch die Anspannung oder die Nervösität genommen? Mehr als eigenständig Aufgaben zu rechnen, durchzugehen kann ich selbst nicht tun. Je näher die Prüfung kommt, desto schlechter wirds mir. Ich sauge wie ein Schwamm alles auf, ab ins Kurzzeitgedächnis und lass alles am Prüfungstag raus und bin einfach nur froh, wenn ich die Prüfung hinter mir habe. Habt ihr zufällig Tipps? Danke euch!
  17. Hallo zusammen, ich wollte mich mal umhören, wie der Schweregrad der IHK - Prüfungen im allgemeinen ist. (Zwischenprüfungen und Abschlussprüfungen). Aktuell bereite ich mich auf meine Zwischenprüfung vor und arbeite mit älteren Zwischenprüfungen. Dabei konnte ich mir bereits einen ersten Eindruck verschaffen. Wenn ich die Aufgabenstellung richtig und gründlich lese ist mir einiges auf den ersten Anblick nicht verständlich, aber wenn ich in die Lösung schaue und oder im Forum meine Fragen stelle, kommt der "Aha, so wirds gemacht" Effekt. Je mehr Aufgaben ich bearbeite, desto sicherer fühle ich mich dabei. Da die Zwischenprüfung schneller gekommen ist, als mir lieb gewesen ist, wollte ich nach meiner Zwischenprüfung meinen Fokus auf die Abschlussprüfung legen. Geplant habe ich dabei, mich täglich mit den Abschlussprüfungen zu beschäftigen. Haltet ihr das für gut oder eher nicht? Des Weiteren habe ich mich bei diversen Kollegen, Lehrern und Mitschülern erkundigt, um deren Meinung zu hören. Gefühlt habe ich dabei zu Ohren bekommen, dass 80 % mit der Meinung "die ZWP zählt sowieso nicht, es reicht den Namen auf das Blatt zu schreiben, dann kannst du abgegeben" herangegangen sind, 10 % haben mir geraten, dass ich mich wohl mit der ZWP - beschäftigen sollte, da die ZWP mir ein Zwischenergebnis mitteilt und die restlichen 10 % waren der Meinung, dass es grundsätzlich keine richtige Vorbereitung gibt, da selbst in den ZWP Themen abgefragt werden, die in der Berufsschule niemals und oder zu dem Zeitpunkt nicht behandelt wurden. Letzteres kann ich teilweise zustimmen. Mir ist aufgefallen das bei einigen ZWP's diverse Themengebiete (BWL, Rechungswesen & VWL) abgefragt werden, welche ich so in der Berufsschule noch nicht hatte. (Habe mein Abi im Wirtschatfssektor nachgeholt). Ohne diesen Bereich, wüsste ich gar nicht, wie ich an solche Aufgaben herangehen sollte. Speziell zu diesen Themen, selbst wenn ich ein paar Fragen hatte, kam seitens der Schule die Antwort, ich solle mich nicht verrückt machen, da die ZWP eben null und nichtig ist. Daher im allgemeinen die Frage, ob die Prüfungen in der Realität unter Prüfungsbedingungen tatsächlich ohne 24/7 und dauerhaftes Lernen, unmöglich sind? Was ich mir vorgenommen habe ist nämlich: Prüfungsaufgaben durchgehen (ZWP und Abschluss) Themengebiete eigenständig vertiefen Bei Problemen Fragen Ggf. Bücher oder andere Hilfsmittel besorgen Dient das quasi als gute Grundlage? Viele Grüße
  18. Ah, danke für den Hinweis! Also war da mein erster Fehler. Ich dachte, ich müsste die 50 Wochen in Tage umrechnen und die mit den 5 Tagen für die Woche multiplizieren. In Arbeitsplätzen? Also gilt die 240 Watt für alle "120" Stationen (Pc & Bildschirm)? Danke für die Informationen, ich werde also noch genauer lesen..! Nein, ich hoffe nicht. Falls ich nicht auf das Ergebnis komme, poste ich mein Lösungsweg Edit: Danke für den Hinweis, habe nun auch das richtige Ergebnis raus. Mag bitte einer Überprüfen / Korrigieren, ob meine Einheiten korrekt sind? Neuer Rechenweg: Berechnung der Dauer: 50 Wochen / an 5 Tagen / Woche = 50 Tage * 5 Tage = 250 Tage Berechnung der gesamten Stunden: 250 Tage * 8 Stunden = 2000 Stunden Berechnung des Verbrauches: 2000 Stunden * 240 Watt = 480000 Wattstunden 480000 Wattstunden / 1000 = 480 kWh Berechnung der Kosten: 480 kWh * 0,28 Euro = 134,40 Euro / kWh Berechnung der gesamten Kosten: 134,40 Euro/kWh * 60 Arbeitsstationen = 8064 Euro. Ist das soweit korrekt? Viele Grüße
  19. Hallo, ich bräuchte noch mal Hilfe. Dieses Mal habe ich sogar einen Lösungsansatz. Aufgabe lautet: Die Werk AG betreibt 60 Bildschirmarbeitsplätze, die mit alten PC und Bildschirmen ausgestattet sind. Sie sollen für eine Wirtschaftslichkeitsberechnung den Energieverbrauch der alten Bildschirmarbeitsplätze ermitteln. Folgende Daten liegen Ihnen vor: PC= 140 Watt Leistungsaufnahme Bildschirm= 100 Watt Leistungsaufnahme Alle Geräte werden 50 Wochen / Jahr an 5 Tagen / Woche und 8 Stunden / Tag betrieben. Eine Kilowattstunde kostet 28 Cent. Ermittlen Sie die Kosten pro Jahr für die Energie der 60 Bildschirmarbeitplätze in Euro ----------------------------------------- Mein Rechenweg; geg: 60 PCs mit a 140 Watt 60 Bildschirme mit a 100 Watt t= 50 Wochen / Jahr , 5 Tage / Woche, 8 Stunden/Tag Preis: 0,28 Cent Als erstes wollte ich die Dauer berechnen: 50 Wochen entspricht 350 Tage Die 350 Tage * 5 Tage = 1750 Tage gesamt. 1750 Tage * 8 Stunden = 14000 Stunden gesamt Jetzt wollte ich die gesamt Stunden (14000) * 140 Watt multiplizieren. Ist mein Rechenweg soweit richtig? Und beziehen sich die Watt angaben, auf alle 60 PC's und Bildschirme oder ist es pro Arbeitsplatz der Fall? Wenn letztes stimmt, müsste ich dann nicht die Wattzahl mit der Anzahl der Bildschirme und PCs multiplizieren? Danke euch für die tolle Hilfe!
  20. Hi Rainer, ich gehöre noch zu dem Typ Bücherwurm, was Fachbücher angeht. E-Books sind nicht so meins und da Bücher recht teuer sind, bin ich froh, wenn ich vieles nützliches bekommen kann :)! Bin im zweiten Lehrjahr und hätte Interesse an den Büchern über Netzwerke Shellprogrammierung Netzwerkpraxis für Anwender Routing und Remote Access Falls diese Bücher noch vorhanden sind, magst du mir eine PN schicken?
  21. Das mag schon richtig sein, wobei es auf das entsprechende Themenfeld ankommt. Eine solche Art von Textaufgaben kenne ich von früher aus dem Physikunterricht und aus dem ersten Lehrjahr als Fisi. Im ersten Lehrjahr haben wir das Thema Arbeit und Leistung nur ein Mal angerissen mit dem Vermerk, dass solche Aufgaben gar nicht und wenn, nur ein Mal abgefragt werden. Als ich mein Wirtschaftsabi nachgeholt habe, kamen ebenfalls Textaufgaben dran. Die waren so konzipiert, dass es ein Text gab und zu diesem Text musst ich 10 Aufgaben lösen, wobei 1 bis 10 aufeinander aufgebaut waren. Bevor überhaupt solche Aufgaben abgefragt wurden, haben wir die einzelnen Unterthemen bearbeitet und dazu viele Aufgaben gelöst, wodurch ich dann bei den Textaufgaben kaum schwierigkeiten hatte. Ich brauch einfach Übung, übung, übung. Ach, hätte ich nicht? Ich hätte einfach die 20% vom Fat Client ausrechnen müssen und mit dem Wert weiter?
  22. Hey, super Antwort und danke für die ganzen Zwischenschritte! Genau solch eine Musterlösung find klasse! Habe die Zwischenschritte übernommen und kann es nun 100% nachvollziehen! Danke!
  23. Könntest du mir noch mal die Zwischenschritte erläutern? Ich habe nun folgende Angaben. Anstatt U nehme ich P. P= 124 Watt T=8760 Stunden (365 Tage*24) Preis= 0,26 Euro /kWh Was meintest du mit verrechnen? Edit: ich habs...! Ich habe folgendes berechnet: 8760 Stunden * 124 Watt = 1086240 1086240 / 1000 = 1086,24 1086,24 * 0,26 = 282,42 Danke euch!
  24. Ach, das ist mit SI - Umrechnungen gemeint. Ja, da bin ich dabei das ganze zu lernen. Ich habe diverse Prüfungsaufgaben und Zwischenprüfungen vor mir liegen. Das sind 1:1 Aufgaben. Nur da ist nur das Ergebnis und kein Lösungsweg.
  25. Ich habe keinen richtigen Rechenweg, da ich nicht mal weiß, welche Formel ich dafür verwenden muss. Ich weiß eben nur, dass was ich herausgezogen habe. U=124 Watt (Oder ist das P?) T= 365 Tage a 24 Stunden, da Rund um die Uhr Preis= 0,26 Cent. Wie gehe ich bei solchen Aufgaben heran?

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