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IT-Systemimperator

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  1. Richtig. Zur meiner Zeit gab es solche Reisen u.a. auch. Kosteten zwar ein bisschen, aber gelohnt hat es sich alle mal. Des Weiteren wurden wir im Englischunterricht dazu "gedrillt" Englisch zu sprechen. Während der Abizeit war es sogar so "hart", wenn wir Deutsch gesprochen haben, gab es gleich eine mündliche 6. Englisch ist Englisch und Deutsch ist Deutsch. Anfangs war es schwer, aber es zeigte sich aus. Dazu hatte ich das Glück, dass ich einen Englischlehrer zu Hause habe und während meiner Abizeit hatten wir einen Austauschlehrer aus England da. Mit dem bin ich nach am Wochenende durch die Gegend gezogen und war gezwungen, Englisch zu sprechen. Was mich grundsätzlich an den Serien stört, der Dialekt bzw. Akzent und Umgangssprache. Klassisch: Gonna & Going to. Dazu der Wechsel zwischen USA und UK.
  2. Moin, ein solides schulisches Grundwissen, technisches / kaufmännisches Interesse und vor allem Verständnis sollte reichen / Voraussetzung sein. Zehnfingersystem ist mMn nur ein "Nice to have". Wenn du in Englisch noch ein paar Defizite hast, schaue nicht nur Serien auf Englisch, lese nicht nur Bücher auf Englisch, sondern nehme professionelle Nachhilfe. Persönlich halte ich davon sowieso nichts, wenn man Serien, Bücher oder Filme auf Englisch guckt / liest, wenn man gewisse Defizite hat. Man lernt eine Sprache nur, wenn man sie anwendet. (Meine Meinung).
  3. Moin, wenn du die allgemeinen RAID - Vokabeln im Kopf hast, kriegst du auch das ohne Probleme hin. Jetzt mal ad hoc und einfach mal niedergeschrieben, wobei jemand nochmal gegenlesen müsste, Die maximale Größe dieses Arrays ergibt sich aus einer und kleinsten Festplatte in dem selben Verbund. D.h, wenn du 500 GB, 750 GB und 1TB hast, sind die 500 GB entscheidend. Du verlierst 150 GB nutzbaren Speicher von der 750 Platte und 500 GB von der 1TB Platte. (afaik) Was ich viel schlimmer empfand, waren die Aufgaben nicht nur mit unterschiedlicher Größe, sondern unterschiedlichen Angaben der Kapazität. GiB, GB und TiB z.B.
  4. Ich berichte euch mal, wie es bei meiner neuen Firma ist, alles davor lasse ich weg, da ich dort nicht mehr arbeite und mir eigentlich egal sein kann, was die machen. Aktuell arbeite ich in einem 24x7 Produktivunternehmen, welches weltweit tätig ist. Grundsätzlich könnte ich, wenn ich möchte, ins HO gehen, da ich 90% aus der Ferne lösen kann. Da ich momentan noch in der Einarbeitungsphase bin, bin ich trotzdem im Unternehmen. Nicht nur, um weiterhin die Abläufe kennenzulernen, sondern auf Dauer liegt mir HO nicht. Ich brauche den Wechsel zwischen Privat und Beruflich, sowie den kurzen persönlichen Austausch mit den Kollegen. Es ist zwar immer eine Person aus der IT vor Ort, falls mal physikalisch was getauscht oder ein neuer Arbeitsplatz eingerichtet werden muss, trotzdem bin ich weiterhin vor Ort. Es gibt seitens der Geschäftsleitung strenge Auflagen. AHA - Regel und die gesetzlichen Hyghygienekonzepte brauche ich nicht näher zu erläutern, wissen wir alle. Dort wo kein Abstand möglich ist, trage ich Maske und OP-Handschuhe. Gerade bei Maus und Tastatur, da ich viele anfasse. Es ist uns "noch" freigestellt, dass wir die Kollegen fragen sollen, ob wir eine Maske tragen oder nicht, aber ich habe seit Beginn an, immer Maske und Handschuhe getragen. Erstaunlicherweise hat sich meine Art so zu arbeiten, der Teamleiter aus der anderen Abteilung, meine Arbeitsweise abgeguckt und deren Kollegen darum angehalten, es mir gleich zu tun. (Finde ich stark!) Ansonsten dürfen wir, wenn wir einmal auf dem Hof sind, das Gelände nicht mehr lassen. Mittagessen liefern ist verboten, mal während der Pause das Gelände zu verlassen, ebenfalls. Außer zum Auto oder so. Hauptsache kein Kontakt zu denen. Wenn wir merken, dass jemand hustet oder sowas, sollen wir nachfragen und ggf. die Geschäftsleitung informieren. Lieber einmal mehr Nachfragen, als zu wenig. Wenn die Kollegen, egal ob IT, FiBu, Hersteller, Lieferanten etc, trotz der Bitte den Abstand einzuhalten, diesen Abstand nicht wahrnehmen, sind wir ebenfalls darauf hingewiesen worden, es direkt der Geschäftsleitung zu melden. Alles in allem; Finde ich die "Härte" echt gut.
  5. Moin, quick and dirty: Berechnungen der RAIDs Oder: IHK Niveau - RAID
  6. So, mal ein Update von mir. Da ich die fachgebundene Hochschulreife (LK: ReWe, VWL) und die Fachhochschulreife (LK: IT - Technik) habe und sich die Leistungskurse unterscheiden, darf ich, obwohl ich einen höheren Bildungsabschluss habe, da 13 Klasse > 12 Klasse ist, nicht ohne den Wisch an irgendeiner FH studieren. Mit höheren meinte ich lediglich, den Klassenunterschied. Das wäre wiederum nur möglich, wenn ich die allgemeine Hochschulreife hätte, sodass ich den Wisch für die komplette Zulassung zur FH nicht bräuchte. Da ich momentan nur den schulischen Teil habe und die restlichen 50% zu den 100% erhalte, muss ich nun zu meiner alten Berufsschule gehen, den das IHK Zeugnis vorlegen und erhalte dann die 100%, damit ich, wenn ich es eines Tages wollte, auch an der FH studieren könnte. Des Weiteren darf ich aktuell an jeder Uni studieren, die Studiengänge anbieten, die sich mit der Thematik Wirtschaft beschäftigen. Jedenfalls, ich werde mir die Bescheinigung zur 100%igen FH besorgen und parallel mal paar FH's und Uni's fragen, ob ich noch Unterlagen benötige oder, ob es sich damit erledigt hat, wenn ich die zweite Fremdsprache nachhole, da ich dann sowieso die allgemeine Hochschulreife hätte... Was ein "Gewusel". Aber Hauptsache ich habe erstmal bis dato meine Unterlagen vollständig. Gruß.
  7. Ich sehe es ähnlich. Die aktuelle Gesundheitslage macht es nicht einfacher eine neue Arbeitsstelle zu finden und oder einen Ausbildungsplatz. Gerade die schwächeren Unternehmen, die in finanziellen Nöten sind, können und wollen nicht Personal einstellen. Es gibt viele Nachfrager, zu wenig Angebote auf dem Arbeitsmarkt. Bisschen überspitzt. Da viele einfach im HomeOffice sind, ist es nicht ohne weiters Möglich die Azubis zu beschäftigen. Dennoch denke ich, dass wer Arbeiten will, auch eine Chance bekommt. Vermutlich legen die Personaler mehr Wert auf die perfekte Bewerbung, damit sich der Bewerber von anderen unterscheidet. Tipps: Schaue dir verschiedene Bewerbungen an Lass deine Bewerbung gegenprüfen Nutze soziale Plattformen wie Xing, Linked und Facebook. Manchmal geht es schneller als man denkt! Viel Erfolg!
  8. Moin, danke für die Erklärung. Jetzt habe ich es verstanden. 🙂 Ich dachte tatsächlich, ich kann direkt an die FH gehen. Jetzt habe ich den Wisch beantragt, warte auf die Bescheinigung seitens meines Ausbildungsbetriebes, gehe damit zur alten Schule und vervollständige meine Unterlagen. LG
  9. Moin, genau das habe ich gemacht. Selbst die Hochschule konnte mir nicht sagen, ob ich dort studieren darf oder nicht. Wenn ich fernab der IT studieren möchte, ist mir klar, dass ich aktuell nur Studiengänge belegen kann, die mit Wirtschaft zu tun haben, außer ich hole die zweite Fremdsprache per KMK - Zertifikat nach. Dann habe ich die allgemeine Hochschulreife und könnte jeden Studiengang belegen, sei es Physik, Atomphysik, Medizin oder sonst was. Darum geht es mir jedoch nicht. Ich habe, obwohl ich die 13. Klasse absolviert habe, weiterhin nur den schulischen Teil von der Fachhochschulreife. Die anderen 50 % die ich wohl brauche, damit ich an der FH studieren kann, erhalte ich wiederum, wenn ich zur Schule gehe und denen den Wisch vorlege, dass ich die Ausbildung erfolgreich absolviert habe. Das ist ansich nicht das Ding. Was mich stört ist wohl die Bürokratie: Aktuell kann mir keine Hochschule sagen, ob ich ohne die vollständige Bescheinidung zur FH, alle Studiengänge die es gibt, belegen möchte, da mir die 50 % fehlen, obwohl ich einen höheren Abschluss habe. Wiederum steht die Frage im Raum, ob ich dann wiederum nur Wirtschaftsbezogene Fächer studieren kann, obwohl meine Fachhochschulreife nichts damit zu tun hat. Kurz gesagt: Uni sagt: Du hast Wirtschaftsabi, also kannst du nur Wirtschaftsfächer belegen. (verstehe ich!) FH sagt: Du hast keine vollständige Fachhochschulreife, obwohl ich Wirtschaftsabi habe, also darfst du eventuell nur Wirtschaftsfächer belegen. Obwohl ich meine FH mit dem Kernpunkt IT absolviert habe. Wie gesagt, die Bescheinigung ist nicht das Ding. Selbst mein zuständiges Bildungsministerium konnte mir die Frage nicht beantworten, was ich eigentlich nun brauche. Obwohl die 13. Klasse über der 12. Klasse liegt ist es unklar, da ich die 12. Klasse im Kernpunkt IT absolvierte wiederum die 13. Klasse im Bereich Wirtschaft absolvierte.
  10. Moin zusammen, meine Frage steht im Betreff und hat folgenden Hintergrund. Nach meiner mittleren Reife war mein Werdegang wie folgt: Kaufmännischen Assistenten - Datenverarbeitung (Klasse 12. - Fachhochschulreife ohne praktischen Teil). Mir blieb die Wahl, ob ich ein 6. monatiges Praktikum absolviere oder eine Ausbildung mache, damit ich den praktischen Teil erhalte, um die Zulassung für die Hochschule zu erhalten. Fachgebundene Hochschulreife im Bereich Wirtschaft ohne zweite Fremdsprache (Klasse 13) Ausbildung zum Fisi Wenn ich jetzt zur Schule gehe und den Schein vorlege, dass ich die Ausbildung zum FISI erfolgreich absolviert habe, werde ich zwar die volle Fachhochschulreife erhalten, aber brauche ich diese Bescheinigung? Ich habe einen höheren Bildungsabschluss. Zwar keine allgemeine Hochschulreife, sondern nur die fachbezogene. Gruß.
  11. Hallo Josef, so ganz habe ich dich nicht verstanden, was du von uns wissen möchtest? Du möchtest eine betriebliche Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration machen, bist dir bei der Auswahl der Betriebe noch unentschlossen, richtig? Was meinst du mit deiner Frage, in welchem Bereich? Als FiSi wirst du sowohl Support als auch administrative Aufgaben übernehmen. Mal mehr, mal weniger. Je nachdem bei welchem Betrieb du deine Umschulung durchführen wirst. Bist du in einem Unternehmen beschäftigt, welches seinen Kernbereich in der internen IT hat, übernimmst du beide Aufgabenbereiche, falls sie nicht einen Admin haben sollten, der sich nicht in die Karten schauen lässt. Bist du in einer Unternehmung angestellt, die als externer Dienstleister vor Ort arbeiten, vermute ich eher, dass du mehr Support durchführen wirst. Klassisch viel Helpdesk, Remotearbeiten und arbeiten direkt vor Ort beim Kunden. Zur deiner Frage bezüglich der Telekom kann ich nichts sagen. Früher waren viele Fachinformatiker für Systemintegration und IT - Systemelektroniker bei der Telekom oder bei ASUS. In meiner Klasse war keiner bei den ganz großen Unternehmen. Sie waren alle bei kleineren IT-Unternehmen (KMU) angestellt.
  12. Das würde mich auch Interessieren. Zumal die IHK und der Betrieb zustimmen muss, wenn die Ausbildung verkürzt wird. Kann mir nicht vorstellen, das die Ausbildung wegen Corona verkürzt wird. Hast du deinem Ausbilder mitgeteilt, dass dir Fachwissen fehlt? Mir sind nur die Kurse seitens der IHK bekannt, die einem zur Prüfungsphase auf die Abschlussprüfung vorbereiten. Einen Onlinekurs kenne ich auch nicht. Eventuell hilft es dir, wenn du dir ältere Abschlussprüfungen besorgst und du diese durcharbeitest?
  13. Bitte lies es noch mal... ich sehe da ein Widerspruch. Auf der einen Seite sagst du, du musst auf medizinische Geräte achten. Jetzt sagst du, du willst das medizintechnische weglassen... das passt vorne und hinten nicht. Gerade innerhalb des medizinischen Sektors musst du den medizinischen Aspekt mit einbeziehen! Entweder übernimmt er eine Praxis und gründet diese neu. Praxisgemeinschaft, Gemeinschaftspraxis oder angestellter Arzt? Oder er übernimmt Gerätschaften von einer Praxisauflösung. Ok, er hat EKG und Lufu. Auch wenn die Software aus eurem Hause kommt, welche Software läuft aktuell in der Praxis wo der Arzt ist? Auch eure? Wenn nicht, wie stellst du sicher, dass die IST - Situation auch mit Windows 10 laufen wird? Gibt es passende Treiber? Ist die Software kompatibel? Das klingt wirklich nach einem ITSK. Ich habe selbst in einem medizinischen Sektor gelernt. So ganz einfach ist das nicht. Wenn du willst, kannst du mir gerne eine PN zukommen lassen und die Software mal nennen. Eine gewisse Vorahnung habe ich schon, welche es sein könnte...
  14. Hallo, ja, es ist richtig. Die Dinge die mir aufgefallen sind, sind anderen bereits aufgefallen. Ich habe mir zwar die Punkte notiert, werde diese nicht ansprechen. Ich schaue mir das alles weiterhin in aller Ruhe an, bevor ich irgendetwas sage. Wenn ich auf die Punkte von verschiedenen Kollegen angesprochen werde, halte ich mich weiterhin zurück, bevor ich dazu etwas beitrage. Ein paar mehr Hintergrundinformationen habe ich erhalten. Es stehen momentan viele Umstellungen an, die ich so noch gar nicht kannte. Mal etwas ganz anderes. Das hat erstmal deutliche Prio, als die paar anderen Punkte. Ich möchte auch nicht derjenige sein, der den Laden von Grund auf umstrukturieren möchte, sondern mich weiterhin mit deren Programmen beschäftigen und besser kennenlernen. Ein paar meiner Ideen stehen bereits auf deren Listen, aber wie gesagt, bevor die angegangen werden, stehen andere Punkte auf der Liste.
  15. Um was für eine Arztsoftware handelt es sich? Warum nutzt ihr gerade diese Software XY und nicht andere? Seid ihr Partner dieser Software? Wenn dein Projekt zu groß ist, dann lass es lieber gleich. Wenn ich nicht komplett falsch liege, gibt es i.d.R. gar keine "Teilprojekte", zumindest nicht in der Dokumentation. Beschreiben musst du glaube ich das ganze Projekt und kannst in der Dokumentation oder Präsentation erwähnen, dass Bereich XY nicht dazugehört. Hat der Arzt bereits eine Praxis oder war dieser Arzt in einer Praxis und möchte nun eine eigene Praxis eröffnen? Wie sieht es mit den medizinischen Produkten aus? Röntgen z.B. oder CAD/CAM falls es ein Zahnarzt ist? Da nicht alle Fakten klar sind, halte ich das ganze zwar für schön und gut, jedoch für ein Projekt einfach viel zu groß. Was gerne bei uns genommen wird, sind diese klassischen Projekte. Server aufsetzen, Einzelplatz auf Mehrplatz umstellen usw. Ein ähnliches Projekt, wie du, wollte ich auch umsetzen. Zwei Ärzte nutzen ein Server und wurden komplett umgestellt. Das war für ein IHK Projekt einfach zu groß und viel zu sehr ins Detail.
  16. @Kwaiken Danke für die sehr schöne neutrale und dennoch sehr informative Antwort. Genauso werde ich es machen. Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich bereits nach vier Wochen etwas anfragen sollte bzw. wenn ich gefragt werde, warum der Hase so läuft, wie er läuft. Klar, eventuell erhalte ich eine Antwort, wiederum kann ich mir damit selbst ins Knie schieße und klassisch die Antwort erhalten "Sie hätten sich informieren können". Ein paar Antworten mit "Spaß", auf meine Frage nach dem "warum" habe ich durch ein, zwei Kollegen erhalten mit dem leichten Beigeschmack, lerne erstmal die ganze Struktur kennen. (war echt nicht böse gemeint). Ich merke wiederum auch und da sage ich auch perse nichts dazu, dass die neuen Kollegen, die ich jeden Tag kennenlerne, mir ein paar Punkte aufzählen, die ich zwar verstehen kann und ich mit denen auch darüber spreche, dass ich ihre Sicht verstehen kann, ich jedoch explizit nicht das Rad neu erfinden kann bzw. die Struktur verändern kann und darf. Verweis zu: "ich bin nicht befugt dazu, bitte wende dich an XY". Klassisch nach der Art: "Neuer Kollege, neues Glück". Da ich nicht so ganz doof bin und aus der Vergangenheit deutlich gelernt habe, passe ich schon auf, was ich und vorallem wie ich es sage. Stelle ich die Frage mal anders; Wenn ich gefragt werde, ob mir gewisse Punkte auffallen, die eventuell verbessert werden könnten, wie kann ich das verständnisvoll und sachlich argumentieren, obwohl ich nach vier Wochen viele Eindrücke erhalten habe? Spontan stimme ich deiner Antwort zu, nur ich kann schlecht sagen, dass ich mich dazu noch nicht wirklich qualifiziert äußern kann / möchte?
  17. Hallo zusammen, der Ton macht die Musik, das ist mir bewusst. Ich bin mir aktuell unklar, ob ich während der Probezeit, etwas konstruktive Kritik äußern sollte oder ob ich es lieber sein lassen sollte. Nach vier Wochen sehe ich gewisses Verbesserungspotenzial in der IT. Sei es bei den Anwendern oder bei mir als Admin. Mein erstes MA - Gespräch hatte ich bereits nach einer Woche. (Ergab sich ganz spontan). Da konnte ich natürlich nicht, tiefere Eindrücke schildern. Wiederum meinte mein Chef, ich kann mit ihm nochmal sprechen, wenn mir etwas auffällt, was man verbessern könnte bzw. ich kann mit ihm nochmal ins Gespräch gehen, um darüber zu sprechen, wie ich während meiner Ausbildungszeit gearbeitet habe. Innerhalb der letzten Wochen habe ich von einigen Mitarbeitern, da ich der neue IT-Kollege bin und die bei einigen Punkten auf mich zugekommen sind, die ich absolut verstehen kann, gewisses Feedback erhalten. Über paar Themen lässt sich sicherlich streiten. Mir ist ebenfalls klar, es gibt keinen "allheiligen Lösungsweg". Ich will und möchte mich auch gar nicht so tief in die Materie einmischen und den aktuellen Ist-Zustand über den Haufen werden, sondern weiterhin mehr erfahren, warum das so ist, wie es jetzt ist. Da ich meine Vorgesetzten aktuell sehr schlecht einschätzen kann, ob das eher witzig gemeint ist oder totaler ernst, bin ich mir nicht ganz klar, ob ich ein oder zwei Punkte ansprechen sollte. Wenn ich es ansprechen würde, würde ich eher so fragen; "Ist das so richtig, dass...da ich das z.B. so und so kennengelernt habe." anstatt "Was passiert wenn XY, ZY macht, dann". LG
  18. Hast du dir diesen einen Fall als Notiz aufgeschrieben? Hast du erneut oder direkt nachgefragt, ob du einen Termin setzen kannst, bei dem dir diese Problematik, genauer erläutert wird? @pr0gg3r hat es gut beschrieben. Ich musste z.B. während meiner Ausbildungszeit, zumindest nur in der Berufsschule, viel programmieren. Von C+ zu Java und Co war alles dabei. So richtig wurde ich damit nie warm. (Bin Fisi). Jedenfalls, es kommt darauf an, was du mit deinem Wissen erreichen kannst und willst. Man kann nicht alles wissen. Geht einfach nicht. Ich werde tag täglich mit neuen Aufgaben konfrontiert, die ich gar nicht kannte. Gerade bei Powershell stoße ich hin und wieder an meine Grenzen, sodass ich mir vieles selbst beibringen muss, um der Lösung näher zu kommen. @Rienne absolute Zustimmung!
  19. Ganz einfach: Er war Typ "Mensch" und behandelte mich ebenfalls als Mensch und nicht als "Ware" die unbedingt vermittelt werden muss, damit er Provision bekommt. Nö, ergab sich direkt im ersten, spätestens im zweiten Gespräch. Dazu musst du wissen, dass die beiden Gespräche, keine fünf Minuten Gespräche alla "Ich bin der und du bist der" waren. Siehe obere Antwort. Ich hatte nur zwei, maximal drei Gespräche mit ihm, die alle sehr sehr ausführlich waren. Beim vierten Gespräch habe ich direkt die Zusage zum Vorstellungsgespräch bekommen. Es hat sich dadurch herausgestochen, dass dieser jemand wirklich Ahnung von der Materie hat. U.a. hat er mir von gewissen Firmen, Recruitern mit dubiösen Angeboten, abgeraten. Allein, da die ersten Gespräche knappe zwei Stunden gingen, konnten alle meine Fragen geklärt werden. Er hat sich wirklich die Zeit genommen, um mich passend zu vermitteln. Selbst wenn ich sage, nein, wäre es alles gar kein Problem gewesen. Die anderen wollten mich in irgendeinen Bereich stecken, nur um Kohle zu kassieren. Teilweise stellte sich beim Vorstellungsgespräch heraus, dass es ein reiner Helpdesk-Job gewesen war, obwohl ich explizit was in Netzwerk und Sys-Admin suchte. Alle konnten mit Widersprüchen nicht umgehen oder taten so, als können sie nicht verstehen, weshalb und wieso. Von denen höre ich gsd. auch nichts mehr. Ich stehe weiterhin mit ihm in Kontakt.
  20. Mal Copy und Paste von mir, da sich grundlegend nichts verändert hat: Rückblickend zu Xing, LinkedIn und co: Während meiner Ausbildungszeit: Job gesucht und folgende Erfahrung gemacht: Zeitraum von Feb. bis Juli, neuen AG gesucht. Nicht Proaktiv, sondern habe mir die Angebote von Xing durchgelesen. Linkedln flog nach paar Wochen raus, da mir das nicht zusagte. Es waren zu 90% Müll. Die Recruiter betrachteten mich alle als "Ware". Stellen wurden mir extra falsch angepriesen, Stellenbeschreibungen "frisiert" oder nur die Hälfte erwähnt, sodass ich die tatsächliche Arbeit erst beim Vorstellungsgespräch erfahren habe. Es waren alles nur Angebote für einen klassischen Helpdesk ohne Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln oder selbst in deren internen IT tätig zu werden, da sie entweder von weiteren externen IT-Häusern betreut werden oder keine Stellen offen haben. Nach mehrmaligen Absagen von mir, habe ich von den ganzen Recruitern nie wieder etwas gehört. Bei den ganzen telefonischen vorab Gesprächen, um mehr über die Firmen und Stellenbeschreibung zu erfahren, habe ich wirklich nie Informationen erhalten. Meine Kontaktdaten haben sie mit Gott und der Welt geteilt, sodass ich von XY kontaktiert wurde. Teilweise habe ich mich mit denen richtig "gestritten", da Person XY nicht verstehen konnte, warum ich nicht umziehen möchte, warum Schichtarbeit nicht in Frage kommt usw, da genau der Betrieb doch so super ist. Kurz vor Ausbildungsende habe ich über Xing genau den richtigen Recruiter erwischt, der mich optimal beraten hat, der genau auf meine Wünsche eingegangen ist, mir nicht nur Tipps und Tricks gegeben hat, sondern auch mir von gewissen Stellen abgeraten hat. Ende vom Lied: Optimalen Job durch ihn gefunden. Nach meiner Ausbildungszeit Obwohl ich im Profil stehen habe, dass ich kein Interesse an Angeboten habe, werde ich weiterhin per Copy&Paste mit diversen, identischen Angeboten, die sich alle sehr ähnlich sind, zugespammt. Mittlerweile reagiere ich nicht mehr. Ist mir einfach zu nervig. Mein Fazit Als Must-Have würde ich das nicht bezeichnen. Mit Xing ist es möglich schnell einen guten Job zu finden, wenn der passende Recruiter kommt. Von den ganzen Angeboten war nur eins das richtige für mich. Man muss sich schon damit beschäftigen, was wiederum Zeit in Anspruch nimmt. Update: Stehe bis heute mit Ihm in Kontakt und er erkundigt sich öfters mal nach meinem Wohlsein. Ob ich einen guten Start hatte oder oder. Von 0815 bis Arbeit, ist alles dabei. Er meinte auch, wenn es mit der Probezeit nichts werden sollte, soll ich Ihn antickern und dann schauen wir weiter. Edit: Mal ein kleinen Auszug von einer Recruiterin, die mich unbedingt haben wollte; Auf Nachfrage kam natürlich nichts
  21. Rückblickend würde ich die Variante "Schritt - Doku - Schritt - Doku" wählen. Würde mir sicherlich deutlich viel mehr Stress und Zeit ersparen, als erst das Projekt und dann die Dokumentation. (Konnte mir nicht alles merken und musste mir müheseelig meine 0815 - Notizen zusammensuchen). Wenn du dir viel und leicht merken kannst, kannst du am Ende auch die Doku schreiben. Musst du selbst entscheiden, was für dich besser ist. Eventuell hilft es dir, wenn du dir zu den jeweiligen Steps, Notizen machst. -> Deine eigene Wortwahl -> Den Leitpfaden von deiner IHK unbedingt beachten! -> Roten Pfaden beibehalten -> Möglichst präzise und klar schreiben, was du sagen willst. -> Möglichst wenig Angriffsfläche für offene Fragen, die eventuell außerhalb deines Themengebietes liegen, zulassen -> Wissen wovon du sprichst -> Grammatik und Rechtschreibung (Bin selbst kein Ass, habe es mehrfach korrigieren lassen) -> 100%iges Vertrauen in deine Arbeit stecken. Klingt blöd, ich weiß. Stell dir vor, du hast die Weisheit, sie nicht. Du möchtest denen es erklären und näher bringen. PS: So "blöd" es auch klingt, mir hat es zwecks Aufregung tatsächlich geholfen, als ich mir vorgestellt habe, dass die Prüfer in alten Unterhosen dasitzen und mir zu hören. Kein Witz, manchen soll das helfen, wenn man daran denkt, wie "blöd" die Prüfer dasitzen und einem einfach nur zuhören.
  22. Ich bin perse kein Mensch, der gerne Anzüge, Krawatte, Jacketts oder sonstiges trägt. Das bin nicht einfach ich. Ich muss mich wohlfühlen und mich selbst wiedererkennen ohne mich hinter einer Maske zu verstecken. Während meiner Ausbildungszeit galt die Devise: Klassisch, ganz locker und entspannt. Firmenhemden, Firmenpoloshirts und eine passende Jeans waren vollkommen okey. Wenn ich intern war, konnte ich auch mal ein lockeren Hoodie tragen. Einige trugen sogar diese Jogginghosen, die wie eine Jeans aussahen. Krähte kein Hahn danach, da intern. (Nicht öffentlich... denke schon, dass es manchen nicht passte). Wenn ich externen Kundenkontakt hatte, deren ich nicht gut kannte -> Hemd und Jeans. Wenn ich die externen Kunden kannte und weiß, wie sie drauf sind -> Hoodie, Jogger, Jeans etc. eben das was ich wollte. Zumal das geschäftliche Verhältnis bei denen sehr entspannter war und denen das Ergebnis wichtiger war, als meine Kleidung. Finde ich auch super. Jetzt arbeite ich in der reinen internen IT. Besuche hin und wieder, paar Außenstellen. Klar, bei den Außenstellen ziehe ich mich bisschen schicker an. Hemd, schicke Jeans und passende Schuhe dazu. Selbst wenn ich mal als Admin unter die Tische kriechen muss, what else. Grundsätzlich trage ich zu 90% Polohemd, Jeans und passende Schuhe dazu. Wie zu vor auch.
  23. Na wenn du meinst..... Und hier nochmal: Es war von keinem Wort die Rede, dass man sich "alles" selber beibringen muss. Ich bezog mich lediglich auf ein paar einzelne Themen... meine Güte... Außerdem gibt es immer wieder Punkte, die man selbst nicht vorher kannte. Azubi oder Erfahrung ist dabei völlig egal. Ein bisschen "learning by doing" ist mMn. völlig in Ordnung. Absolut.
  24. 1. Es gibt keine dummen Fragen 2. Warum fühlst du dich hier angegriffen? Omg... dein Ernst? Was soll dieser Käse?! 1. Nenne mir die Zeile, wo ich sage, du kannst dir alles selber beibringen? 2. DU hast mein Kommentar null verstanden.... 3. Jetzt wirds clownig... dann scheinst du allwissend zu sein, wenn du nie was selbst lernen musstest... 4. Nochmal: Wenn der TE ein Thema X nicht beigebracht bekommen hat, da in der Schule nicht alle Themen, gerade zur Prüfung abgedeckt werden KÖNNEN, muss man SELBER etwas TUN! PS: Ich bin raus, das kocht hier ziemlich heißer, als es tatsächlich gegessen wird.... PPS: @TE: Ich wollte dich in keinster Art persönlich angreifen. Falls meine Fragen blöde kamen, entschuldige bitte, so war das nicht gemeint. Du hast sicherlich deine Gründe und wenn du damit zufrieden bist, den Betrieb zu wechseln, wünsche ich dir für die Zukunft natürlich einen Betrieb der dich nach deinen Vorstellungen ausbildet!

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