
Terran Marine
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Ist zwar nicht die eigentliche Lösung des Problems, aber hat du schonmal an postfix als MTA gedacht, die Config ist recht logisch aufgebaut, und du findest schöne Howtos darüber (z.b. in den letzten beiden Linux-Magazinen). Gruß Terran
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Ich stimme DevilDawn in allen Punkten zu, noch eine Ergänzung zu den Treibern, kaufe ich bei großen Hardware Herstellern Server (HP,Dell,FSC etc.), bekomme ich für die nicht im Standardkernel unterstützten Hardwarekomponenten selbstverständlich auch Treiber (Kernel Module) für die Standard- und Enterprise Distributionen. Debian ist bei sowas allerdings nicht dabei Im einfachsten Fall kauft man einfach Server, welche ein Standardkernel ohne binary Kernel Module unterstützt, muss man sich vorher halt ein wenig Gedanken machen. (Aber das sollte man beim Serverkauf sowiso ) @BenjieAul : Ist jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber versorg dich doch erstmal mit mehr Hintergrundwissen und -infos, bevor du solche Aussagen loslässt. (Kommerzielle Software, Emulatoren, Studien, Statistiken, Unterschied Server/Client). Sonst wirken solche Postings etwas unglücklich Trotzdem weiterhin viel Erfolg, vorallem mit Linux Gruß Terran
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Sollte es geben, aber die Beta Version 3 wurde nicht zur Ende entwickelt. http://en.wikipedia.org/wiki/DEC_Alpha Damit war x86 die einzige Plattform, welche von Windows 2000 unterstützt worden ist. Gruß Terran
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Das wollte ich damit auch niemanden vorwerfen, ich denke es geht dort wirklich um Verhaltnismäßigkeit. Ein "einfacher" Webserver im LAN, ist nunmal bei entsprechenden Wissen, viel "leichter" zu betreuen, als ein komplexes Firewallsystem zum Internet hin, das Gefahrenpotenzial ist auch ein ganz anderes. Bugs sind natürlich ein Problem, aber Distributionen wie Debian, beweisen doch seit Jahren, das sie ein ausgereiftes und zuverlässiges Patchmanagement haben. Und kombiniert mit ausgereifter Standardsoftware wie Apache oder Samba und dem Wissen diese zu administrieren, halte ich kommerziellen Support an manchen Stellen wirklich für rausgeschmissenes Geld. Ist richtig, bzw. sagen wir mal, halte ich für richtig, und würde ich sogar noch ausweiten, wenn ich kommerzielle Zusatzprodukte (wie z.b. Oracle,SAP) einsetze, sollten diese nur auf zertifizierten und mit Supportverträgen ausgestatteten Betriebssystemen laufen. Wobei es auch da wieder Personen/Unternehmen gibt, die anders handeln. (Und das sicherlich aus, für sie und andere nachvollziehbaren Gründen) An sich haben wir ja einen ähnlichen Standpunkt (und zwar pro Unix/Linux) und das freut mich schonmal sehr Gruß Terran
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Sind unkritische SMB-Ausgaben. Kannst du drüber hinwegsehen.
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Mountpoint ist das Verzeichnis in dem die SMB-Freigabe eingehängt werden soll. Idr ein Verzeichnis unterhalb von /mnt, welches exisitieren muss. z.b. /mnt/smb oder /mnt/tmp Gruß Terran
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Läuft natürlich auch, ist aber im Vergleich zu der mount Lösung, wesentlich unkompfortabler und eingeschränkter. Gruß Terran
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su - Dann bist du root.
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Hallo, ja du kannst diese Freigaben auch mounten : mount -t smbfs -o username=BENUTZERNAME,password=PASSWORT,workgroup= DOMÄNE_ODER ARBEITSGRUPPE //IP-ADRESSE/FREIGABENAME /mnt/MNTPOINT Gruß Teran
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Ich hatte ja extra Linux/Unix geschrieben, man darf dabei auch nicht nur an die Betriebssystemskosten denken, Zusatzsoftware, welche ich bei MS gerne extra bezahle, ist bei Unix/Linux idr als freie Software dabei (Bsp. Mailserver). Finde ich ein ganz spannendes Thema, erstmal, wer garantiert dir als kleine Firma mit ca. 10-50 Serverlizenzen schnellen und kompententen Support bei Microsoft ? Was kannst du als Admin tun, wenn speziell bei dir ein Problem mit MS-Produkten auftaucht ? In Redmond anrufen und Bill kommt rübergeflogen ? (Ist übertrieben und polemisch, ich weiß) Mitnichten, bevor MS das Problem auch nur als solches akzeptiert, können doch mal locker 3-4 Wochen vergehen und dann ist noch lang keine Abhilfe geschaffen. Bei dt. oder europäischen Anbieter wie Suse oder Mandrake, sehe ich da viel eher die Chance auf schnellen Support. Und zweitens, auch im Hinblick auf die Geschichte eben, brauch ich wirklich für jedes System einen Supportvertrag, kann ich nicht, wenn entsprechendes Know-How und Erfahrung da ist, die Geschichte auch mit Debian oder einer Suse Prof. lösen ? Ich hatte mich vor einiger Zeit mit einem Admin der Zielpunkt Kette (Plus in Österreich unterhalten), die haben, wenn ich mich richtig errinnere, an die 150 Linux Server produktiv laufen und zwar unter Debian und ohne externen Supportvertrag. Fand ich persönlich auch recht mutig, aber die Geschichte zeigt, das es funktioniert. In unserem Netz, habe ich auch nur für die Linux-Server mit Internet-"Kontakt" Enterprise Versionen im Einsatz, weil mir dort die Sicherheitsgefahr einfach zu groß ist. für den 08-15 Apache Server im LAN benötige ich keinen Support, warum auch, ich kenne mich mit Apache und der Linux-Konfiguration gut genug aus. Linux/Unix läuft ja mittlerweile auch auf x86 Hardware. Gruß Terran
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Hallo, wenn dein Chef soviel von Unix hält und dies in eurem Unternehmen verstärkt einsetzen will, sollte er seine Mitarbeiter einfach mal in diesem Bereich schulen lassen, dann ist auch bei euch das Know-How da, und ihr braucht nicht 2-3 Tage um einen Unix-Server zu installieren. Wenn das Know-How da ist, würde ich klar zu Unix/Linux tendieren : Stabilität, Performance, Sicherheit, Standards, freie Software ... -> Preis Gruß Terran
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Was mach ich hier denn ? Egal, "The Crow" ? Gruß Terran
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Terran Marine antwortete auf Schlaubi's Thema in Linux
Nabend, vergiss erstmal die X11 Tunnelung, die brauchst du nicht. Wie Systemerror schon beschrieben hat, connecte dich mit dem SSH-Server und gib folgende Parameter mit : ssh -L 12345:Firewall:80 user@ssh-Server 12345 ist der Port, unter dem du die Firewall dann auf dem SSH-Client Rechner erreichen kannst (im Browser also localhost:12345 eingeben). Wo Firewall steht, einfach die IP-Adresse der Firewall eingeben, gefolgt von der Portnummer, auf dem der Webserver läuft (idr 80 oder 443). Dann, wie schon beschrieben auf dem SSH-Client einen Browser öffnen, localhost:12345 in die Adresszeile eingeben und das Wunder von SSH Tunneling erleben Gruß Terran -
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Terran Marine antwortete auf Schlaubi's Thema in Linux
Hallo, finde ich auch mit Abstand die beste Lösung. Gruß Terran -
Nabend, geht z.b. über smtpd_sender_restrictions, dort einfach auf eine Map Datei verweisen in der die erlaubten Mailadressen drinstehen, den Rest rejecten lassen Gruß Terran
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Du brauchst nicht zwingend einen MTA, du kannst fetchmail so konfigurieren, das er direkt an cyrus weitergibt. Stichwort mda (in man fetchmail) Gruß Terran
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Für postfix : http://www.postfix.org/addon.html Unter der Überschrift Virus/SPAM content filters findest du einige Howtos. Gruß Terran
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Bei einem blutigen Anfänger würde ich auch eher zu einem Buch tendieren, nur mit "man" alleine, ist das doch recht frustrierend. Buchtipp : Das Kofler Linux Buch, ist für Anfänger super. Gruß Terran
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Einfache Anwort, je nach Konfiguration. Gruß Terran
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postfix ist meiner Meinung nach am einfachsten und am sichersten. Dazu das aktuelle postfix Buch von Peer Heinlein und das einrichten sollte kein Problem sein. Gruß Terran
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Nabend, wir setzen für sowas Secure Gateway ein : http://www.zertificon.de/secure_mail_gateway.php Kann noch ein ganzes Stück mehr, kostet aber bissi was Gruß Terran
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Moin, google findet dafür viele Howtos, da die Sache aber nicht ganz trivial ist, empfehle ich eher eine Buch zu dem Thema z.b. das postfix-Buch www.postfixbuch.de Gruß Terran
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Die Mär vom ssh, den proxys und verbindungen...
Terran Marine antwortete auf Kaufmann_eni's Thema in Linux
Wieso kann man das nicht einfach machen (und sagen)? Ich bin ein großes Unternehmen, ich will meinen Mitarbeitern Internet erlauben, ich will aber zu 100% kontrollieren können, was derUser sich im Internet ansieht, da ich schlecht HTTPS Verkehr komplett sperren kann, brauche ich eben solche Proxies, welche der Markt natürlich auch anbietet. Und sorry nochmal, ich finde Artikel nicht, ich tippe aber auf Lanline 07/2004, sollte dir die also in die Hände fallen, nachschlagen. Ist dein gutes Recht, anderseits kann ich auch die Gegenseite verstehen, stell dir vor deine Mitarbeiter tauschen über HTTPS irgendwelches illegales Zeug, da kannst du ohne so nen Proxy, nicht viel machen. Gruß Terran -
mailto und blat sind SMTP-Clients. Und haben damit eine SMTP-Engine. Gruß Terran
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Hallo, at in Verbindung mit mailto/blat : http://forum.fachinformatiker.de/showthread.php?t=35756&highlight=mailto Gruß Terran