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Vincent Vega

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  1. Guten Morgen, erstmal vielen Dank für das Geschriebene. Das ist eine gute Idee, ich werde mich mit meinem Kollegen zusammen setzen und das besprechen. Alles Klar! Ich hatte noch ein Gespräch das ganze mit Replikation zu verbinden, damit im Falle eines Problems eines Servers, die VM`s nicht ausfallen.Wäre das im Zusammenhang mit einem sauberen Migrationswegs machbar? oder wieder nur aufblähend?
  2. Könnte man als Gründe nennen andere Hypervisoren wie Proxmox haben eine einfachere Verwaltung, benötigen weniger Ressourcen? Bessere Skalierbarkeit ohne zusätzliche Kosten(Lizenzen)? Ja,um meinen Fortschritt zu sichern während des Projektes . Sobald die Server Internetverbindung haben, würde ich diese gerne Über eine Firewall schützen. Ziel ist es zu prüfen, ob ein Teil der VMware Infrastruktur auf alternativen Hypervisoren zum Laufen gebracht werden kann. Ich glaube 3 Hypervisoren, 120 VMs für Kunden Clients .(das ist ein Teil des Netzes , was wir betreuen) Der Kundenwunsch besteht sozusagen darin, keine übermäßigen Lizenzkosten zu bezahlen und einen Teil der Infrastruktur zu migrieren.Ich soll prüfen, ob das möglich ist.Meine Entscheidungen treffe ich dann während des Projektes. Also zb Hyper-V, VMware, Proxmox VE vergleichen und dann mit dem ausgewählten Hypervisor eine Testumgebung schaffen und schauen ob die Maschinen dann auch laufen.
  3. Guten Morgen, ich bin FISI Umschüler und momentan im Praktikum. Ich habe mit meinem Kollegen, der für die Azubis zuständig ist über ein mögliches Projekt geredet und haben da eine Idee, die meine Schule auch abgesegnet hat. Wie wäre es eine Alternative zu VMware zu finden ? Die Entscheidung für das Projekt wären die Kosten, die man mit alternativen Hypervisoren sparen kann. Die Kosten für VMware benenne ich im 5 stelligen Bereich.(ich bin erstaunt über die hohen Kosten) Also würde ich verschiedene Hypervisoren anhand verschiedener Kriterien vergleichen anhand einer Nutzwertanalyse. z.B. Kosten, Leistung, Support, Benutzerfreundlichkeit etc Den "Gewinner" Hypervisor würde ich dann auf Server 1 installieren und auf einem zweiten Backup Server, meine Fortschritte sichern. Dazu würde ich noch eine HA Firewall (in VM`s) installieren, die für die Netzwerksicherheit zuständig ist und auch als LAN Gateway dient. Da ich nicht in das Produktiv Netz komme, werde ich einige VMware Maschinen exportieren und per Stick auf meinen Server 1 ziehen und sie dann importieren und sie in die Testumgebung integrieren. Mein Dozent meint, solang ein Backup Server dabei ist, ist das eine runde Sache und sollte genehmigt werden. Ist das in Ordnung so oder fehlt die komplette fachliche Tiefe? Mein Titel für das Projekt wäre z.B "Migration von VMware: Evaluierung von Virtualisierungsalternativen" ? Falls Fragen da sind, bin ich offen dafür.

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