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charmanta

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Alle Inhalte von charmanta

  1. doch. Lies den Text mal genauer Aber wir schweifen ab.
  2. als AG: wieso soll ich Dich bezahlen fürs Nichstun ? Ich kenne das eher gar nicht dass Urlaub aus vorherigen Arbeitsverhältnissen übernommen wird. Zumal in einem anderen Vertrag auch ganz andere Regelungen / Umfang etc drin stehen können. Also Auszahlen oder Feiern
  3. auch dies dürfte dann wieder lokal unterschiedlich gehandhabt werden
  4. die PRÜFUNGSEINSICHT erlaubt den Zugriff auf die Arbeiten und die Benotungen. Aber wenn der TE meint dass hier was falsch läuft muss er eine NEUKORREKTUR beantragen und nicht selbst sagen "ich verdiene mehr". Diese wird bei Zustimmung ( den Prozess kenne ich nicht da IHK Intern ? ) durch einen anderen Prüfungsausschuss oder sogar Sachverständige im Rahmen einer Anfechtung des Ergebnisses bestimmt. Das alleine dauert. Also, reinschauen kann nix ändern und sogar einen Eindruck vermitteln, was falsch gelaufen ist. Aber eine Neubenotung dauert definitiv und kann auch weniger Punkte geben. Bei 49 Punkten haben sich mehrere Prüfer SICHER zu der Note entschieden, sowas übersieht niemand
  5. JEDES OnlineBackup ist ein Risiko. Bin Auditor für kritische Infrastruktur und da setzt man immer offline Backup voraus. Ein simples RDX an der Kiste würde Wunder wirken
  6. ok. Also genatettes Netzwerk. Dazu müsste der den Router umgehen oder Du hast ( wie ganz viele User ) unsichere Geräte in Deinem Netz. Regel: alles mit CloudAccess ist ein Nogo da das zuhause ist reden wir über ein Konzept ? DAS verstehe ich nicht. Wenn ich Keys hinterlege dann gibts keine Kennworte mehr. Wo in Deinem Setup liegen da unverschlüsselte Kennworte ? Wenn man eine unixoide Kiste härtet ist jeglicher administrativer Zugriff über das Netz verboten und alle Zugriffe sind nur über Zertifikat offen. Einzig die Konsole wäre erlaubt als Notfallzugriff und ein normaler User kann sich nur zu root hochstufen. So würde das in der Praxis aussehen. Für zuhause schon völlig ok, es sei denn Du bist verseucht mit Alexa, Home Automatisierung, Cloudstorage & Co
  7. die Note der Doku kann bis zum Tag von Präsi und Fachgespräch geändert werden, daher wird die erst danach mitgeteilt
  8. die gibt es ... woraufhin der Forenbetreiber auch mindestens einmal schon gebeten wurde entsprechende Posts zu löschen. Wer also was dazu sagen kann ( das könnte sogar ich als Prüfer ) möge dies bitte per PN mit Zoffi klären.
  9. damit können meine Azubis und Praktis leben Schick mal Deine PP Daten per PN bitte
  10. alle ohne Eintragungen und ok ? Dann nehm ich die gerne
  11. Wenn Du keines aufbaust sondern eines SUCHST wird da eher ein Schuh draus
  12. "Aufgabenbezogen" bedeutet benötige ich dafür einen Fisi ? Diese "Entscheidung" ist rein kaufmännisch und dafür kann ich einen ITK nehmen. Der FiSi hat ein komplexes Problem zu lösen und das sehe ich hier nicht
  13. ein defektes Inhaltsverzeichnis kostet Dich ein paar Punkte, aber nicht viele. Die Benotung steht schon fest, korrekt. Vorgehen wie oben beschrieben und gut ists ... Dieses Problem haben übrigens erstaunlich viele Prüflinge, mach Dir mal keine Sorgen
  14. Können wir bitte a) zurück zum Thema und b) solche Anfeimdungen unterlassen ? Bitte beachtet die Forenregeln ...
  15. und schon wieder dieselbe Antwort: die Prüfung ist nicht vorhersehbar. Sie kann alle Bereiche der Qualifikation abbilden. Dein Berufsschullehrer bereitet ein paar Fragen vor ( das müssen keine 10 sein ), welche in 15 Minuten zu bearbeiten sind ( ohne Hilfsmittel )
  16. Gemäss Regeln sind Umfragen bitte VORHER mit dem Betreiber des Forums @StefanE abzusprechen. Nach seiner Freigabe kannst Du gerne einen neuen Thread öffnen ...
  17. es zählt die Summe aller Teile dieses Abschnitts und die muss rechnerisch 50+ sein
  18. ich bin da auch unsicher da die IHK dies immer für uns vorher berechnet. Fakt ist, dass er nur EINE Mep machen darf und die Gesamtpunktzahl 50+ sein muss. MEP wird 1:2 gewertet ... Also bräuchte er vermutlich! 8x2= 50+16 = 66 Punkte in der MEP um die 42 auszugleichen, die 29 wird durch die 81 ausgeglichen. Vlt mag das mal ein BS Lehrer bestätigen, ich glaube, die Kollegen haben die Rechnung besser drauf als ich ? @skylake
  19. Das würde mich mal interessieren. Wir reden hier über die schriftliche Prüfung ? Sind die Prüfer zu dumm zum addieren oder fichst Du die Benotung an, sprich ein Sachverständiger geht im Verfahren die Benotung durch ? Soweit ich gehört habe dauert das ein paar Monate und ich seh da für einen schwachen Prüfling nicht wirklich einen Vorteil ? Das nennt sich aber duales System und der Betrieb muss beides erfüllen. Meine lokale IHK nimmt die Kontrolle der sachliche und zeitlichen Gliederung sehr ernst und prüft bei Verkürzung auch den Stand ab.
  20. soweit ich das kenne wird die zusammen mit Präsi und Fachgespräch durchgeführt, zumindest bei uns so
  21. zu 1) Geht. Du wirst von der IHK berufen. Wenn eine im selben Bundesland auch Bedarf hat kannst Du auch für mehrere IHKs tätig sein. Zumindest früher, ich hatte das für zwei Perioden auch gemacht bzw wurde verliehen zu 2) Als Prüfer brauchst Du eh berufliche Praxis. Soweit ich weiss musst Du 5 Jahre lang gearbeitet haben und nen AdA Schein haben. Wenn die Kammer Not hat evt auch früher. Besonders gefragt sind soweit ich höre AG Vertreter zu 3) Sitzungen / Fortbildungen / Zulassungen und Prüfungen. Dein AG muss mitspielen, wir reden pro Ausbildungsberuf über ein paar Tage pro Jahr. Ich würde sagen so 2 Tage pro Jahr pro Beruf
  22. Niedersachsen, Oldenburger Ecke wenn ich fragen darf ?
  23. Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung Die Prüfungsordnung sagt in §22 dazu: § 20 Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration (1) Im Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration besteht die Prüfung aus zwei Teilen. (2) Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, 1.auftragsbezogene Anforderungen zu analysieren, 2.Lösungsalternativen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und qualitativer Aspekte vorzuschlagen, 3.Systemänderungen und -erweiterungen durchzuführen und zu übergeben, 4.IT-Systeme einzuführen und zu pflegen, 5.Schwachstellen von IT-Systemen zu analysieren und Schutzmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen sowie 6.Projekte der Systemintegration anforderungsgerecht zu dokumentieren. Aus der „Umsetzungsempfehlung des DIHK“ Die Ausbildungsverordnung des jeweiligen IT-Berufes definiert klare Anforderungen für den betreffenden Prüfungsbereich: So sind zum Beispiel: − kundenspezifische Anforderungen zu analysieren, − eine Projektplanung durchzuführen, − eine wirtschaftliche Betrachtung des Projektes vorzunehmen, − eine Soft- oder Hardwarelösung zu erstellen, anzupassen, bereitzustellen oder anzubie- ten, − die Lösung qualitativ und/oder wirtschaftlich zu überprüfen und die Planung und Durchführung des Projektes anforderungsgerecht zu dokumentie- ren. Das Projekt muss fachlich passend zum Ausbildungsberuf sein und darf den zeitlichen Rah- men nicht überschreiten. Umgekehrt sollte der Zeitrahmen aber auch weitestgehend ausgeschöpft werden. Im Vordergrund der Bewertung durch den Prüfungsausschuss steht die Fähigkeit des Prüflings, einen komplexen Ablauf zu planen, zu steuern und mit nachvollziehbaren Analysen und Entscheidungen zu belegen. Das Ergebnis oder das fertige Produkt einer Projektarbeit haben daher keinen ausschlaggebenden Einfluss auf die Bewertung. Vor diesem Hintergrund werden Abweichungen und Anpassungen vom Projektantrag nicht negativ bewertet, wenn sie inhaltlich gut begründet sind und nach wie vor zu den Projektzielen passen. Sehe ich hier überhaupt nicht, sorry

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