-
Gesamte Inhalte
7108 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
174
Inhaltstyp
Profile
Forum
Downloads
Kalender
Blogs
Shop
Alle Inhalte von charmanta
-
Jo. Poste mal die Startmeldungen vomOS, welchem auch immer
-
jo. Sag mal präziser wo der Schuh drückt ... Deine Raid-Level sind doch noch einfach Wobei ich persönlich Raid 6 gegen Raid 3 ersetzen würde. Im Schulbetrieb sind das eher die Standards und sowas wie 50 oder 60 geht in Richtung Marketing
-
und wenn Du nun versuchst das IOS zu laden ?
-
Hast Du die Batterie schon gewechselt ? Wenn die neu ist und der Reset auf 2102 nicht mehr rennt ist der tot was sagt denn die Konsole beim Boot ? https://www.cisco.com/c/en/us/support/docs/switches/catalyst-4000-series-switches/17052-26.html#verify
-
keine Sorge, den Anspruch hab ich nicht Hab halt nur die PO ... das BBIG lebe ich nicht, nicht mein Beritt
-
? die finde ich nicht in der Prüfungsordnung. Das scheint dann entweder was lokales zu sein oder sonstwie geregelt Wir kriegen als Prüfer ja nur die Leute nach den formalen Zulassungen zu sehen
-
nochmal ganz deutlich die Frage: Du hast Abitur ? Oder FHR ? Nur damit UND mit guten Noten UND mit dem Placet des Betriebes könnt Ihr GEMEINSAM den Antrag stellen
-
Den Antrag stellen Du und Betrieb gemeinsam nach formalen Kriterien. Erfüllst Du die denn ?
-
vulnerable würde ich so deuten, dass es eine Kiste ohne spezielle Härtung ist, zb ein normaler MS Server oder ein LAMP Der Kali Client ist mit im Netz drin ? Sehr nett ... wenn man den bedienen kann hebelt der doch hinter der Fortigate die Kiste klein ? Mein Vorgehen: exakter Plan. Um die NG Funktionen zu testen brauchst Du ein geplantes Angriffsmuster. Dieses lässt Du einmal ohne die FG und dann mit der FG laufen um damit die Sicherheit zu prüfen. Du brauchst also erstmal die Planung des Angriffsteams bevor Du Dich auf die Verteidigung stürzen kannst ...
-
Nett fragen kann man doch immer und die Machbarkeit sollte jeder FiSi beurteilen können
-
Ich glaube nicht dass das böser Spott sein soll, aber die Kernaussage ist dass Du als ITLER einen Beratungsauftrag hast, der auch einem Kunden gegenüber ausgeübt werden solle. Das wird von Dir erwartet und könnte sogar Bestandteil des Fachgesprächs sein
-
57P ?????? wo liest Du das raus ? Du bekommst doch nur die Summen der Teile A und B oder hast Du Einsicht genommen ? Du lernst Fisi oder ITSE ? Das muss mir mal einer der Bayrischen Prüferkollegen erklären ... Und nochmal: Dein Name steht in der Doku. Sollen wir die löschen ?
-
EDIT: Hab mir das mal KURZ angetan ... Du stellst nicht mal den Betrieb vor, gehst überhaupt nicht auf Kosten/Nutzen ein etc ... DAS ist Nachvollziehbarkeit. Warum diese Lösung ? Was waren die Alternativen ? Wann rechnet sich das überhaupt ? Dafür hast Du 47% bekommen ? Keine Chance. Vermutlich war FG und Präsi besser, diese Doku schrabt meiner Meinung nach hart am "Ungenügend"
-
das war ein Fehler ... mit dem Thema ( das ist ein ITSE Thema ) kannst Du nicht gewinnen. Ich würde das Thema kippen und was neu machen Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung
-
Deine Doku beinhaltet einen Namen ... und das Thema ist ganz bestimmt keines für einen FiSi
-
Nope. Vermutlich nicht mal in BaWü ... Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung
-
welches Bundesland denn bitte ? Jo. Kann passieren. Aber wir prüfen eher auf "gutenbergeln"
-
Weiterbildung in AE für Informatikkauffrau
charmanta antwortete auf Mellina's Thema in IT-Weiterbildung
Du kommst vom Regen in die Traufe. Ich bezweifel auch, dass das Gutachten Dir dann eine Freigabe für den Job als AE testiert ? EIn moderner AE ist Teamplayer mit viel Kontakt zu anderen Teams, Meetings, Projektleitungen, agiler Arbeitsweise etc... Planung und (kfm) Resourceneinsatz gehören da in grösseren Firmen auch mit zu -
Videokonferenz mit Übertragung grade aus dem HomeOffice sind datenschutzrechtlich ein eigenes Verfahren und bedürfen passendem Kleingedrucktem Die Aufnahme von Mitarbeitern in der Firma bedarf der Zustimmung oder einer anderen Rechtsgrundlage, ist auch nicht so einfach
-
RTFM Fehler ... aus der Installationsanleitung Wenn Sie mit einer seriellen Konsole booten, wird der Kernel dies normalerweise automatisch erkennen. Falls der Rechner, den Sie per serieller Konsole installieren wollen, auch eine Grafikkarte (für Framebuffer) und eine Tas- tatur hat, müssen Sie dem Kernel das Boot-Argument console=device angeben, wobei device Ihrer seriellen Schnittstelle entspricht, also normalerweise etwas wie ttyS0. Sie müssen unter Umständen Parameter für den seriellen Port wie Geschwindigkeit und Parität angeben, z.B. console=ttyS0,9600n8; andere typische Werte für die Geschwindigkeit sind 57600 oder 115200. Achten Sie darauf, dass Sie diese Option nach dem „---“ angeben, so dass diese Option auch in die Bootloader-Konfiguration des installierten Systems kopiert wird (falls vom Bootloader-Installer unterstützt). Um sicherzustellen, dass der vom Installer verwendete Terminal-Typ zu Ihrem Terminal-Emulator passt, kann der Boot-Parameter TERM=type angegeben werden. Beachten Sie dabei, dass der Installer nur die folgenden Typen unterstützt: linux, bterm, ansi, vt102 und dumb. Die Standardeinstellung für die serielle Konsole im deb ian-installer ist vt102. Wenn Sie eine IPMI-Konsole verwenden oder ein Virtualisations-Werkzeug, das von sich aus keine Umwandlung für solche Terminal-Typen anbietet, wie z.B. QEMU/KVM, können Sie die Konsole innerhalb einer screen-Sitzung starten. Dadurch wird die Umwandlung zum von screen verwendeten Terminal-Typ durchgeführt, welcher vt102 sehr ähnlich ist.
-
ausserdem fällt man wegen solcher Schnitzer nicht zwangsläufig durch