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charmanta

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Alle Inhalte von charmanta

  1. bitte schau auch nochmal in die Kommentare zu dem aktuellen, ähnlichen Thread
  2. die Prüfungsordnung schreibt die "Lösung eines komplexen Problems der IT" vor. Aus Sicht des Prüfungsausschusses muss es sich hierbei um etwas handeln, was nicht mit der Installation einer Standardsoftware, sondern nur mit erheblichem konzeptionellem Aufwand unter Berücksichtung von Kosten/Nutzen zu bewerkstelligen ist. Für die Fernzugriff gibts x verschiedene fertige Lösungen und eine Auswahl hierunter halte ich persönlich für nicht ausreichend. Wenn ein PA so ein Thema zulässt, dann meist unter dem Aspekt "der Prüfling kann ja was komplexes draus machen". Nach meiner Erfahrung 8 und ich prüf schon ein paar Jahre mehr ) kommt da nie was bei raus, daher bin ich lieber im Vorfeld strenger, um hier eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein gutes Thema zu erreichen. Eine Lösung baust Du auf, eine Software installierst und parametrisierst Du. Der PA entscheidet hier auch eher aus dem Bauch ... und anhand der Formulierungen Deines Antrags
  3. Moooooooment lieber Herr Kollege ... was ist der Ausbildungsberuf ? Für nen IT(S)K ist das ok, aber mir wärs für nen FiSi zu dünn. Du suchst hier eine Software, keine Lösung. Ich würde das nicht ohne Auflagen genehmigen mit starkem Hang zur Ablehnung wegen fehlender Komplexität
  4. aus AG Sicht : die wollen vermitteln, wen sie noch nicht mal unter Vertrag haben und verstehen nicht, wen man sucht. Man sagt "Consultant" und bekommt einen Rollouter angeboten oder sucht nen Spezi für Virtualiserung und bekommt nen Entwickler. Habe den nervigsten Anbietern Kontaktverbot erteilt .... nix als Ärger und unseriöse Offerten
  5. Nicht ganz. Wenn Dein Durchführungszeitraum VOR der Zulassung durch den PA beginnt muss der das Thema formal ablehnen Wann Du *wirklich* startest wollen wir hier gar nicht sehen
  6. ich wär froh wenn wir überhaupt jemanden finden würden ... der Markt ist leergefegt
  7. auf jeden Fall muss die Komplexität Deiner Entscheidungen betont werden ...
  8. und Du musst vermutlich etwas mehr pauken ;) Haben wir schon gemacht, geht
  9. Ich gebe nur zu bedenken dass es sein könnte. Nicht jeder Prüfer kennt alles und wenn niemand aus dem PA Tiefenwissen hat darf der PA ein Thema ablehnen. Ein ITLer kann nicht alles wissen. Aber üblicherweise redet man auch im PA drüber ob sich jemand einliest.
  10. Umgekehrt .... möglicherweise kennt sich auch genau kein Prüfer mit dem Thema aus und deswegen wird der Antrag abgelehnt. Kubernetes ist noch sehr speziell, zumindest was Prüfungen angeht.
  11. Genau das meine ich. Soweit ich verstanden habe schaust Du Dir gar keinen klassischen Hochverfügbarkeitscluster an ? Du gehst gleich auf Virtualisierung. Warum ? Kann man das aussschliessen ?
  12. das würde ich in der Kundendokumentation erwarten ... die ist normalerweise der Anhang Deiner Arbeit
  13. das ist sogar der einzige Weg. Nur eine Software zu betrachten ist nicht die Aufgabe eines FiSi
  14. Also, per Se ist das ok. Schade nur, dass Du die Virtualisierung von vorneherein erwähnst. Wäre sonst die Betrachtung von Clusterlösungen nicht auch ein Ansatz ;) Würde ich umformulierem. Ein DR Plan ( also Wiederanlauf ) muss da mit rein. Ich denke, das ist der Part der Kundendoku. Ganz allgemein: immer wieder lese ich verwundert, dass ein Kunde nicht genannt werden möcht. Der Prüfungsausschuss unterliegt einer Verschwiegenheitserklärung und manche Themen lassen sich nur verstehen, wenn man weiss, wer dahinter steckt. Es ist also weder nötig noch vereinzelt sinnvoll, den Endkunden zu "weissen". Das bitte mal dem Ausbilder stecken ... wir dürften ausserhalb des Prüfungsgeschehens nichts vom Kunden erzählen und werden das auch nicht tun. Also, in meinen Augen besser noch die Virtualisierung als Option ansehen und einreichen, sollte passen
  15. Denk Dir da mal nix bei. Das ist für einige halt eher Ansichtssache ...
  16. Du solltest auch prüfen ob das bisherige Vorgehen der Firma sich mit der zeitichen Gliederung der Ausbildung deckt. Möglicherweise ist das ja auch Absicht ?
  17. ok, überlesen. Danke für die Hilfe. Trägst Du mich auch über die Strasse ? :P Diese Auslandstätigkeit bei einem deutschen Azubi verwirrt mich. Ich kann da nicht abschätzen, was an Kohle möglich ist. Eine Wechseldiensttätigkeit bei einer Ausbildung ist zu speziell, da hab ich null Erfahrung, sorry
  18. Also ich kenne das als Freestyle Gespräch. Der AG weiss normalerweise, was er an Dir hat. Frage ist für ihn, was Du an Kohle haben willst und wie Du Dich entwicklen willst. Aus welcher Ecke von Deutschland kommst Du denn ? Das ist für eine Gehaltsvorstellung relevant. Als Fisi liegst Du irgendwo ab 2500,- Euro brutto als Einstieg. Fahrtkosten etc sind Dein Ding, das interessiert den AG nicht wirklich
  19. die werden Dir sogar extrem viel helfen ... Du kennst die Formalien für die Präsi vielleicht gar nicht und auch den Stoff der BS solltest Du Dir sehr gut ansehen
  20. es gibt keine externe Prüfung ;) Du kannst als Externer regulär mit an der Prüfung teilnehmen und wirst genauso behandelt wie die klassisch ausgebildeten Azubis, sprich im Prüfungsgebiet lieferst Du nach Zulassung eine Doku ab, präsentierst diese und stellst Dich einem Fachgespräch.

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