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charmanta

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Alle Inhalte von charmanta

  1. Das ist aber bestimmt keine Aufgabe einer Berufsschule, oder ? Frage C ist unklar. Aber Linux arbeitet mit 4k Pages. Also brauche ich ohne Swap schon mal 4Gb/4k an Page Entries. D ist auch Sicht der Memoryverwaltung auch unschön formuliert. Frage ist ob der Kernel die Page als inaktiv angesehen hat oder Memory Stealing betreiben musste. 4Gb bei 500 Prozessen ??? Wer würde so was überhaupt aufsetzen ??? ⛑
  2. DAS halte ich für ein brauchbares Projekt. 2FA selbst it grenzwertig. Ich empfehle den Fokus hierauf zu setzen
  3. Ich finde es nun ok
  4. das ist ein Punkt mit 6-8 Stunden
  5. Bitte keine Pufferzeiten verwenden. Bei dem Antrag ists aber egal ... KEINE Auswahl von Alternativen, keine Kosten/Nutzenbetrachtung. und warum ? DAS ist Dein Thema Ok. ICH würde mich als Datenschützer auf das Fachgespräch freuen. Da gibts einiges an Fallen .... Ich empfehle ein neues Thema ODER Du betrachtest hier objektiv 3 verschiedene Alternativen auch mit kfm Analyse
  6. charmanta

    Frage zu Skript

    Ich muss gestehen dass ich in meinen Scripten irgendwie noch nie mit "let" gearbeitet habe Aber ich schreibe Scripte auch immer kompatibel zu allen Shells und let ist bash spezifisch
  7. Das sind eher Standardfragen und natürlich erlaubt.
  8. charmanta

    Frage zu Skript

    Jo. An dem Beispiel ist einiges krumm… Die for Schleife läuft eh nur mit einem Wert durch. Dann steht 7 in einem File names 0, wer macht denn sowas?? Dazu das „let“??
  9. Nope. Reiner Zufall und bei uns stellt immer der Lehrer die Prüfungen zusammen
  10. Zumal Patchen und Switcheinrichtung eher ITSE Thema wäre. Schliesse mich an, Ablehnung wegen fehlender Komplexität
  11. Grenzwertig. Mir persönlich zu dünn. Ich lese nicht wirklich die Betrachtung von Alternativen zu Sophos raus?
  12. Na das ist doch mal ein Anlass Sehe ich auch so. Was soll der Widerspruch denn bringen ? Nehmen wir mal an Du formulierst einen Widerspruch weil Du meinst das Thema sei nicht geeignet. Das würde, da die Prüfungen durch sind, eine neue Prüfung in 6 Monaten erzeugen und die MEP im Zweifel für ungültig erklären. Wenn Du nicht in Widerspruch gehst bist Du in 6 Monaten wieder dran. Eine Neubewertung Deiner MEP kann nur Dein PA durchführen und wenn der Vorsitzende den Ablauf und die Note bestätigt muß das vor Gericht. Dauert 6 Monate ... Ich empfehle eher hier Energie reinzustecken Auch mit ner 4er Mep ist das hinterher keine goldene Note
  13. Mir ist die Entscheidungsphase etwas zu kurz. Pufferzeit und eine Stunde aus der Installation da rein, dann wäre ich happy
  14. charmanta

    Auswahl Firewall

    Ich mag Securepoint. Deutscher Hersteller, da kann man auf dem Tresen tanzen. Sophos ist tot ... der Support über Distri ist unterirdisch
  15. Das ist der Weg Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung Die Prüfungsordnung sagt in §22 dazu: § 20 Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration (1) Im Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration besteht die Prüfung aus zwei Teilen. (2) Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, 1.auftragsbezogene Anforderungen zu analysieren, 2.Lösungsalternativen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und qualitativer Aspekte vorzuschlagen, 3.Systemänderungen und -erweiterungen durchzuführen und zu übergeben, 4.IT-Systeme einzuführen und zu pflegen, 5.Schwachstellen von IT-Systemen zu analysieren und Schutzmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen sowie 6.Projekte der Systemintegration anforderungsgerecht zu dokumentieren.
  16. sind KEINE IHK Abschlüsse. Finger weg Wenn Du nicht jemanden findest der Dich einstellt ( ohne Schein ) und ausbildet und Du dann als Externer den IHK Schein machst seh ich schwarz, sorry. Aber nebenbei ist das nicht zu schaffen
  17. sie verstoßen nicht gegen geltendes Recht Ein AG kann anstelle einer Zeiterfassung auf Eigenverantwortung setzen und Ü-Stunden müssen eh angesetzt werden. Eine freiwillige Mehrarbeit ist keine gesetzliche Überstunde. Das lässt sich alles über den Arbeitsvertrag regeln Bei Dienstreisen ist die Reisezeit als Arbeitszeit anzusehen. Ich wundere mich über 100% HO. Die würde ich persönlich grade bei einem Einsteiger nicht bewilligen. Man muß doch erstmal die Gepflogenheiten lernen ?
  18. Damit scheiden die DSB Ausbildungen des TÜV aus. Vier Tage Gelaber, am fünften Tag gehst Du mit den Ausbildungsunterlagen in eine Prüfung. Damit hat sich für mich eine IT Fortbildung bei einem TÜV ( & Co ) disqualifiziert
  19. der 32 sagt sinngemäß, dass je höher das Risiko bei den Daten ist, umso mehr getan werden muß um die Daten zu schützen. Die DSGVO sagt ebenfalls, dass Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit stets gegeben sein müssen. Artikel 9 Daten sind in Bezug auf den Mißbrauch noch höher als die unter Artikel 6 verarbeiteten Daten anzusehen. Wenn also ein Verarbeiter auf ein nicht supportetes Produkt setzt und etwas passiert ( durch einen Exploit oder whatever ) dann könnte ein Geschädigter behaupten, er habe eben nicht alles getan weil er mit einer subscribierten Version garantierten Support und Eskalation bekommen hätte. Damit stünde ein Klageweg offen... Geht hier echt stoisch um das Erreichen eines juristischen Zustands, in dem mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Haftung mehr zu konstruieren ist. Auch wenn "gekaufte" Software nicht wirklich sicherer sein muss, aber eben im Zweifel doch unter Support steht. Das ist unter dem "angemessenen Datenschutzniveau" und dem folgenden Bandwurm zu verstehen
  20. ich hab den Thread mal umbenannt falls noch jemand den Artikel ( der zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu verstehen ist ) kommentieren möchte. Aber auf dem 32er beruht letztendlich stets die Sorgfalt eines ITlers. Oder sollte so sein
  21. ... lies doch den Artikel der DSGVO einfach mal durch ? Wenn ein Verantwortlicher sich entschliesst hier auf Debian zu setzen kann er das ja. Aber er haftet im Falles eines Verstoßes gegen Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit. Ein grosses Unternehmen setzt sich diesem Risiko nicht aus, siehe Krankenversicherungen, Banken etc. EDU hat üblicherweise keine Kohle .... KVs unterliegen nicht nur BSI sondern auch BAFIN und scheuen jegliches Risiko. Da ist auch mehr zu holen als bei einem EDU Träger Das hättest Du auch im alten Thread fragen können nennt man übrigens die "besonderen Kategorien nach Artikel 9" und genau um solche geht es
  22. war doch zu erwarten wenn IBM was kauft ? Ist in Deutschland doch ganz einfach. Nach Art 32 DSGVO setzen eigentlich alle grossen Kunden eh RHEL oder SLES ein. DIe Opensource Forks sind nett, aber wenn es knallt ist der Betrieb in der Schusslinie. Wer keine "heißen" personenbezogenen Daten verarbeitet ( oder glaubt dass er es tut ) wechselt dann wohl eher auf Debian und Co. Außerdem darfst Du RHEL nach wie vor ohne Subscription betreiben ... aber ohne Updates. Ich finds schade, sehe aber keine echten Auswirkungen in der professionellen IT
  23. Darf ich mal fragen welche IHK hier so arbeitet ? Hier tummeln sich doch recht viele Prüfer und Ausbilder, evt gibts Erfahrungen

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