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Alle Inhalte von charmanta
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Projektdokumentation grobe Einschätzung
charmanta antwortete auf Charls's Thema in Abschlussprojekte
dann mach ich hier mal zu -
Klar. Aber für einen Durchlauf wird das eher nicht lohnen. Ich denke vom Ansatz her wird das alle Möglichkeiten probieren und jede Verteilung bewerten ... wie ein Schachprogramm. Wird bei den wenigen Möglichkeiten vermutlich ne Sekunde laufen, länger nicht. Das geht bestimmt noch einfacher, aber da fehlt mir im Moment noch der Ansatz für. Da müsste man den Output für eine kleinere Umgebung nach einem erkennbaren System anschauen
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ist auch meine Idee. Wobei ich versucht habe, die Personen in zweier und dreier Schritten horizontal zu verteilen. Aber nur mit graden Schritten geht das nicht ... Ich denke auch, T&E ist am einfachsten
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Ein blödes Denkspiel ... ich schieb hier schon seit ner Stunde Reihen und Spalten
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Niemand darf den Platz behalten ? Niemand darf die Station behalten ?
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warum nicht ? Die Anzahl der Permutationen ist ja begrenzt 60 Personen merken sich wie oft sie jedem schon mal begnet sind Schachprogramme funktionieren doch auch nach T&E und reporten dann den besten gefundenen Weg ?
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Smartwatch bei der mündlichen Prüfung
charmanta antwortete auf Sven1894's Thema in IHK-Prüfung allgemein
... 🤘 -
was suchst Du denn ? EIn Programm dafür ? Einen konzeptionellen Ansatz ? Bei 10 Runden und 10 Stationen zu 6 Slots für 60 Personen ist das doch ein reines Permutationsproblem ? Programmiertechnischer Ansatz zb für jede Person ein Array anlegen wo er mit wem schon zusammen war und dann verteilen Visualisier das doch mal mit ner Tabellenkalkulation mit zb den Stationen in der Horizontalen und den Slots in der Vertikalen und den IDs als Einträgen. Dann schau mal mit welchem System Du eine Initialbelegung vertikal verschiebst um maximale Durchmischung zu erreichen Ansatz 2: Das Array auf Basis der Stationen pflegen, welche Personen waren wann da Alternativ eine Dimension weniger, in einer 10er Schleifer nur die Personen oder nur die Stationen merken Oder mit Trial/Error: Die endliche Anzahl von Permutationen alle ausprobieren und pro Ergebnis die Anzahl der "unterschiedlichen Treffer" addieren und das Ergebnis sortieren
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heise de lesen ist auch nicht schlecht Aber egal was Du machst, das Feld ist so gross .... da gibts immer neue Strömungen die Du verpasst ...
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+ Du kannst auf EINER bestehenden LWL Strecke mit einem optischen Multiplexer die Nutzung massiv erhöhen durch Aufteilen der Datenströme in verschiedene optische Frequenzen. Eine Faser mit 8x Ethernet zu belegen ist überhaupt kein Problem Mit sowas hier zb https://www.gbic-shop.de/cwdm-multiplexer-rack-8-kanal-singlemode-1he
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a) das ist eklig b ) das weiss die IHK doch nicht c) könnte doch mal sein .... so what ????
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Nimm Dein Backup und sag einfach dass die neue Lösung zukünftig auch andere OS unterstützen soll, Bare Metal Recovery ein Thema sein kann und Du Multitier Backup machen wirst. Entscheidungsmatrix mit dazu und Proof-Of-Concept aufsetzen ....
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Frage zu Zielgruppe; Projektpräsentation BaWü
charmanta antwortete auf JamaJam's Thema in Abschlussprojekte
dann geh mal davon aus dass man Dich fragen wird Alles andere wäre unfair und sollte nicht in die fachliche Benotung einfliessen, hier ists ne organisatorische Regel -
es geht um einer Herausforderung. EIN Betriebssystem, egal welches kann jede Software. HETEROGENES Backup ist interessant .... da kannst Du dann sowas wie EMC Networker, Veritas, TSM etc beleuchten und nicht 100€ Software. Grade wenn Du Multitier-Medien nutzt ist das ein Thema ... welche benutzt Du, machst Du B2D2T oder B2D2D ?
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.... ich brauch auch keine Lösung für 50 Win Server Schreib rein was besser zu machen ist und was die Herausforderung sein soll. Eine Anzahl Server mit nur einem OS ist es nicht
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stimmt. Die Suche nach eine SOFTWARE reicht nicht ... Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden. Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden. Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus. Gerne genommen werden: - Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK ) - Monitoring - Heterogenes Backup - Softwareverteilung - Massenbetankung Die Prüfungsordnung sagt in §22 dazu: § 20 Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration (1) Im Prüfungsbereich Planen und Umsetzen eines Projektes der Systemintegration besteht die Prüfung aus zwei Teilen. (2) Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, 1.auftragsbezogene Anforderungen zu analysieren, 2.Lösungsalternativen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und qualitativer Aspekte vorzuschlagen, 3.Systemänderungen und -erweiterungen durchzuführen und zu übergeben, 4.IT-Systeme einzuführen und zu pflegen, 5.Schwachstellen von IT-Systemen zu analysieren und Schutzmaßnahmen vorzuschlagen und umzusetzen sowie 6.Projekte der Systemintegration anforderungsgerecht zu dokumentieren. ### WENN die Anforderung nun heisst Euer RZ braucht ne Backuplösung für ein heterogenes Netzwerk unter Berücksichtigung des Datenschutzes mit optionaler Archivfunktion und Multi-Tier Backup DANN ist das ein Thema Eine Software für 50 PCs unter WIndows ist kein Thema für Dich
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Frage zu Zielgruppe; Projektpräsentation BaWü
charmanta antwortete auf JamaJam's Thema in Abschlussprojekte
das ist normalerweise durch die IHK vorgegeben. Bei uns stellst Du Dein Projekt einfach der Geschäftsleitung vor ... also nicht zu tief damit wir was zu fragen haben Ich kann micht nicht erinnern dass überhaupt mal jemand gesagt hätte wer die Zielgruppe ist. Entspann DIch -
und wieviele DMZ brauchst Du denn dass Du auf sowas kommst ???
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Smartwatch bei der mündlichen Prüfung
charmanta antwortete auf Sven1894's Thema in IHK-Prüfung allgemein
... kannst sie umlassen. Die Prüfer sehen ja falls Du interagierst. Aber nimm weder SMS noch Gespräche während der Prüfung an und leider sage ich das nicht ohne Grund .... -
Was muss man tun um im Fachgespräch durchzufallen?
charmanta antwortete auf 2220ULE's Thema in IHK-Prüfung allgemein
Er ist Prüfer und ich bestätige seine Aussage Der Teil besteht aus Doku, Fachgespräch und Präsi. Dessen Summe gibt die Note -
So, hab nochmal mit Kaffee im Kopf gelesen. Also: Du brauchst zunächst mehr Platz. Den kannst Du mit vgs auslesen. Wenn da nix mehr frei ist brauchst Du ein zusätzliches Physisches Volume oder eine Vergrösserung des bestehenden PVs ( wenn das ne VM ist ). Ein neues PV weist Du mit "pvcreate" dem LVM zu, die Volumegruppe kannst Du dann mit "vgextend" vergrössern. Mit dem Platz erweiterst Du das LV in dem / liegt, also /dev/mapper/ubuntu--vg-ubuntu--lv Wenn das LV vergrössert wurde "siehst" Du den Speicher noch nicht, da Du nur auf Dateisysteme schaust. Das also mit "xfs_grows /" dann auf die neue Zielgrösse heben. LVM im Youtube ? Sorry, nicht mein Stil. Der LVM selbst stammt von IBM und HP und wird da besser erklärt als das bisher jede Linux Schwarte kann. Nur gelten unter Linux leider etwas andere Kommandos für dasselbe System. Grundlagen bei AIX abschauen oder bei T.Krenn und dann n bischen damit spielen. Das ist abstrakt, aber ne wirklich geniale Sache. Leider kommt unter Linux selten so richtig das geniale Konzept rüber. Der Auslöser des LVM war es, Festplatten mit gemeinsamen Metainformationen als EINE export und importfähige Instanz portabel zu halten und akribisch System von Nutzdaten zu trennen. Damit kann/konnte man komplette Systeme der mittleren Datentechnik ( AIX und HP/UX ) sehr resourcensparend und auch mit einfachen Ansätzen von HA aufsetzen. Den LVM gibts seit 1991 meine ich, der kam mit AIX 2 oder 3 raus. Heutzutage wird der fast nur noch benutzt um Dateisysteme nachträglich vergrössern zu können ...
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ist a) nicht standard und b ) ist meine klassische Methode schneller
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10G sind zu klein, so oder so. Du hast /var nicht als eigene Partition angelegt. Vermutlich fressen die Logs unter /var/log und vlt irgendwelche App Logs unter /home den Platz mach mal du -sh /var du -sh /var/log oder aus / heraus einfach "du -sh *" ... dann kommste auf die Spur. Übrigens laufen nur Filesysteme voll ... der LV ist nur das Volumen dafür
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Was muss man tun um im Fachgespräch durchzufallen?
charmanta antwortete auf 2220ULE's Thema in IHK-Prüfung allgemein
dann sagst Du einfach Bescheid dass Du nen Blackout hast und der PA schaut wie es weiter geht. Wenn Du in einem Bereich keine Antworten weisst dann sagen und der PA wechselt meist den Bereich. Wieviele durchfallen ? Eigentlich nur die, deren Doku schon Käse war ... Kommt wirklich ganz selten vor dass sich hier jemand die Karten legt, keine Panik