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ping besteht immer aus einem header und nutzdaten (z.b. 12 byte header und 20 byte daten = 32 bytes; also 32 macht 20 + sizeof(icmp_header)) angegeben wird der ping nicht in "byte pro millisekunde" sondern schlicht ms (differenz zweier unsigned long werte). s'Amstel edit *fg* Ping www.amstelchen.com [80.243.163.50] mit 32 Bytes Daten: Antwort von 80.243.163.50: Bytes=32 Zeit=44ms TTL=55 Antwort von 80.243.163.50: Bytes=32 Zeit=21ms TTL=55 Antwort von 80.243.163.50: Bytes=32 Zeit=21ms TTL=55 Antwort von 80.243.163.50: Bytes=32 Zeit=83ms TTL=55 Ca. Zeitangaben in Millisek.: Minimum = 21ms, Maximum = 83ms, Mittelwert = 42ms
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show_source() ausgabe in einer variable
Amstelchen antwortete auf Ringo's Thema in Skript- und Webserverprogrammierung
soeben gefunden: bool show_source ( string filename [, bool return]) If the second parameter return is set to TRUE then show_source() will return the highlighted code as a string instead of printing it out. If the second parameter is not set to TRUE then show_source() will return TRUE on success, FALSE on failure. Note: The return parameter became available in PHP 4.2.0. Before this time it behaved like the default, which is FALSE sprich, probier mal $source = show_source ($filename, TRUE); s'Amstel -
nur so rein interessehalber, hast du primärschlüssel definiert bzw. aus welchen feldern setzen sich diese zusammen? SELECT ta_server_1.* FROM ta_server_1 LEFT JOIN ta_server_2 ON ta_server_1.servername = ta_server_2.servername WHERE (((ta_server_2.servername) Is Null)); sollte m.e. funktionieren (alle von 1 ohne übereinstimmung in 2). not in subselect sollte das genau gleiche ergebnis liefern, denke ich. SELECT ta_server_1.* FROM ta_server_1, ta_server_2 WHERE (([ta_server_1].[servername] Not In (select ta_server_2.servername from ta_server_2))); primärschlüssel bzw. index definieren, sql-grundfunktionen nützen und mit möglichst wenig vba (if in if in if in schleife in schleife) auskommen. wenn du bei vba bleiben möchtest, probiere die verschiedenen datenzugriffsmethode von ado aus: adOpenKeyset, adOpenDynamic, adOpenStatic, adOpenForwardOnly, CursorLocation. forward only ist gewöhnlich am schnellsten. s'Amstel edit: achja, sei froh, 3000 datensätze ... bei 30 millionen ists erst so richtig lustig *fg*
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kannst ja dann in folge auch mit oShell.Run deinen "befehl" ausführen ...
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Skript zum einlesen eines Strings aus eine Website
Amstelchen antwortete auf Gentleman81's Thema in Basic
da gibts mehrere möglichkeiten - API (Internet Data Transfer Library von Dev Ashish, danach suchen) - Webbrowser-Control (txtQuelltext =.Document .documentElement.OuterHTML) - IE-Automation (CreateObject("InternetExplorer.Application")) - XML-DOM (Set xmlhttp = CreateObject("Msxml2.XMLHTTP"); xmlhttp.Open "GET", sURL, False; xmlhttp.send) gehen in vba und sollten (zumindest letzte methode) auch mittels vbs gehen. s'Amstel -
Set oShell = CreateObject("WScript.Shell") Set oWshProcessEnv = oShell.Environment("process") msgbox Left(oWshProcessEnv("USERNAME"),3) das ganze als .vbs abspeichern, ausführen, geht - sofern der windows scripting host bei dir läuft s'Amstel
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*mag auch* *fg* als grosse ausnahme (kein gelernter fachinformatiker und österreicher) sag ich halt auch mal hallo. bei fragen bezüglich (hauptsächlich) datenbanken: access / mysql / mssql / oracle; markup: x(html), xsl(t), css; programmierung: vb(a), php, asp, jsp; und misc: onlineshops, streaming content & cms bitte gerne mich fragen *fg* zum werdegang: voriges jahr hab ich meinen it-job hingeschmissen, weil zuviele junge talente (/me = 26) nachgestrebt sind und hab in die finanzbranche gewechselt, mache aber weiterhin im dunklen kämmerchen meine informationstechnologische weiterbildung. hobbies: cocktails, cabrios, reading and writing, bungee, rollerskating, drawing, number crunching. s'Amstel amstelchen.com - knowledge - past works
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naja, vermutlich greifst du über 32-bit-odbc auf mysql zu (myodbc-treiber) - dort sind einige erweiterte konvertierungseinstellungen wie treiberverhalten u.ä., was in deinem fall aber auch nicht wirklich viel helfen wird, wie ich vermute. s'Amstel
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wenn ich dich richtig verstanden habe, sollen die inhalte deiner access-datenbank in dynamischen seiten deiner website aufscheinen. das kannst du z.b. auf dem iis-webserver von microsoft (in windows 2000 server integriert) machen. allerdings musst du direkten zugriff auf den server haben, um dort eine access-datenbank aufzuspielen, eine oder mehrere odbc-datenquellen einzurichten, eine website einzurichten, usw. usf. einfaches raufladen der access-db mittels ftp macht noch keine website die lösung ist, wie der vorposter bereit schrieb, mittels php/mysql schneller zu machen, zumal das ja auf linux/unixservern schon die vorinstallierten pakete sind. s'Amstel
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ist meines erachtens nicht möglich, auto_increment nach autowert zu übernehmen; es gibt zwar einen thread dazu, aber der lösungsvorschlag dazu tuts nicht. theorethisch könntest du in den odbc-einstellungen verschiedene optionen versuchen... s'Amstel
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das kann man mit set_time_limit oder max-execution-time anpassen. s'Amstel
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Javascript PopUp Box immer im Vordergrund
Amstelchen antwortete auf xixmarkusxix's Thema in Webdesign
nimm in die zieldatei (vom popup) folgendes rein: <body onBlur="window.focus()"> soeben getestet, zumindest mit IE, funkt. s'Amstel -
gegoogled: http://eurodata.net/service/CLIP.html http://www.avm.de/de/index.php3?Service/TechnikLexikon/C/CLIR.html näheres denke ich wirst du in den spezifikationen der itu (http://www.itu.int) finden, die machen die standards ja. s'Amstel
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in .at hatten wir die daten mal vom statistischen zentralamt gekauft, war schweineteuer, aber für ein projekt notwendig. also rein erfahrungsgemäss: das implementieren eines algorithmus zum rechnen mit den geodaten dauert lang und ist nicht billig, aber auf 10 meter genau *g* just my 2 eurocents. s'Amstel
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ALTER TABLE table_name RENAME COLUMN old_name to new_name; ich schlage vor, du guckst mal in die umfangreiche dokumentation zu ms access (das sind nämlich basics!): - die online-hilfe - msdn von ms - google s'Amstel
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ist das eine adp oder mde oder eine mdb?
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ja. im auszuführenden sql innerhalb des makros folgendes verwenden: ALTER TABLE meinetabelle ALTER COLUMN meinespalte MEINDATENTYP(50) wobei halt meindatentyp dann den gewünschten neuen datentyp darstellt, z.b. TEXT(50). s'Amstel
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dateitypenzuordnungen sind in der registry unter HKEY_CLASSES_ROOT gespeichert. nimm die derzeitige zuordnung der dateitypen zu paint als vorlage, lege sie entweder direkt innerhalb von regedit neu an oder eben über den dialog optionen/dateitypen. die resultierenden strings der registry kopiere/exportiere in eine .reg-datei. wenn dir das zuviel arbeit ist (mehr tipparbeit als der forumsbeitrag *fg*), dann lies dich in den windows scripting host ein; ein beispiel: set WshShell=WScript.CreateObject ("WScript.Shell") WshShell.RegWrite "HKLM\Mein\Name", "IstHase" WshShell.Popup WshShell.RegRead("HKLM\Mein\Name") s'Amstel
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pack das ganze in eine funktion (z.b. ListVerzeichnisse) und übergib ihr den aktuellen (sub)folder. mit Set Folder = FSO.GetFolder(sPath) For Each SubFolder In Folder.SubFolders ListVerzeichnisse Liste, sPath & SubFolder.Name Next kannst du dann alle verzeichnisse in verzeichnissen rekursiv (also sich selbst aufrufend) listen. s'Amstel @sissy: bei aller liebe zu linux, aber access und vba laufen darauf wohl kaum
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wenns access sein soll: das Scripting.FileSystemObject unterstützt methoden zur dateisuche, wie z.b. GetFolder, SubFolders, FindFiles, etc etc damit sollte dir google schon einige codeschnipsel ausspucken. s'Amstel
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Deaktivierten Dienst per batch starten
Amstelchen antwortete auf Feuer_und_Flamme's Thema in Windows
das kommandozeilentool sc kann das: D:\>sc config Modifies a service entry in the registry and Service Database. SYNTAX: sc <server> config [service name] <option1> <option2>... CONFIG OPTIONS: NOTE: The option name includes the equal sign. type= <own|share|interact|kernel|filesys|rec|adapt> start= <boot|system|auto|demand|disabled> error= <normal|severe|critical|ignore> binPath= <BinaryPathName> group= <LoadOrderGroup> tag= <yes|no> depend= <Dependencies(separated by / (forward slash))> obj= <AccountName|ObjectName> DisplayName= <display name> password= <password> ist bei xp und windows 2000 resource kit dabei. s'Amstel -
error: not enough input. was willst du denn dann damit machen, wenn du die dateien gefunden hast (weiterverarbeiten, in datei schicken, löschen, wegsichern, etc etc)? im simpelsten falle tuts ein dir *.zip /b /s > dateiliste.txt s'Amstel
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hast du ein tool, das debugging unterstützt, wie toad oder tora?
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also ich bekomm hier ein: SP2-0552: Bindevariable "P2_POSTLEITZAHL" nicht deklariert. bzw. ORA-01008: Nicht allen Variablen ist ein Wert zugeordnet rufst du das aus einem package oder einer function aus? s'Amstel
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bekommst du eine fehlermeldung? meine glaskugel ist kaputt, aber ich vermute dass du folgenden fehler beim bearbeiten von datensätzen bekommst: ISAM unterstützt das Aktualisieren von Daten in einer verknüpften Tabelle nicht. (Fehler 3616) ich bin mir auch nicht sicher, dass ich dich richtig verstehe, aber du willst daten vermutlich aus der verknüpften tabelle exportieren, oder wars doch imgekehrt? versuchs mal mit DoCmd.TransferText acImportDelim oder DoCmd.TransferText acImportFixed. aber soviel ich weiss, kannst du auch in verknüpfte tabellen in einem frontend nur einfügen, aber nicht löschen oder aktulisieren... s'Amstel