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bigvic

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  1. Muss man ja nicht, ist nur ein Tipp zur Lösungfindung wenn jemand empfindlich ist.
  2. Und das ist genau die spannende Entwicklung. Der Massstab was heute "schlecht behandeln" ist. Die Firma zahlt eine "Prüfungsvorbereitungslehrgang" - das ist in meiner Boomerwelt-Ansicht schon sehr grosszügig und dann heisst es im Büro zu arbeiten und lernen = schlecht behandeln. Diese Sicht ist schon ... lass es mich höflich formulieren ... verwöhnt. Und hier geht es nicht ums ansprechen, sondern um den Umgang mit der Antwort.
  3. Die Herausforderung und Lösungen dafür gibt es schon jeher, nicht erst seit HO modern wurde. HO ist erst seit Corona die Lösung für irgendwie jedes Problem im Büro geworden. Und Resilienzen aufzubauen - vielleicht sogar als Teil der Ausbildung - kommt irgendwie niemandem in den Sinn. Spannende Entwicklung die wir da haben. @benten Hast du ein Noise-Cancelling Headset? Damit hörst du deine Umwelt fast nicht mehr. Die gibt es in allen Preisklassen. Ich hab den Sony WH (1000XM4) und kann den nur empfehlen, aber ist etwas teurer.
  4. Also wenn man die Personalabteilung fragt und eine negative Antwort bekommt, dann ist es schon grob fahrlässig sich nicht daran zu halten - egal wie doof man das finden mag. Das ist je nach Firma eine fristlose Kündigung (da offensichtlich mutwilliger Verstoss gegen Firmenrichtlinie). Nur am Rande: Und mit deiner Begründung hätte ich auch Mühe, denn das ... ... gilt für jede Tätigkeit die Konzentration im Büro erfordert und nicht nur für Online-Trainings. Und dann sind wir bei einer Grundsatzdiskussion (Home Office-Regelung) bei der deine Firma vermute ich eine Policy hat (siehe Antwort der Personalabteilung).
  5. https://www.msn.com/en-us/money/careers/1-in-4-programming-jobs-have-vanished-what-happened/ar-AA1AUumu 1 in 4 programming jobs have vanished. What happened?
  6. Auf Junior Stellen bewerben, wie bei allen anderen Bereichen auch. Vielleicht in irgendeinem SOC erste Erfahrungen sammeln - wobei das viel Offshore ist und heute sowieso fast alles automatisiert läuft.
  7. Wenn man ein Bonussystem hat, dann darf 100% Zielerreichung auch anspruchsvoll sein. Sonst kann man darauf auch verzichten und macht 100% Fixum.
  8. Eine Weiterbildung lohnt sich immer, wenn Sie dich interessiert. Denn dann nimmst du am meisten mit und setzt es erfolgreich und gerne um. Daher sollte dass das Hauptentscheidungskriterium sein insbesondere im tertiären Bildungsbereich. Und ja, du wirst es bereuen es nicht gemacht zu haben Denn du wirst immer wieder denken "hätte ich, hätte ich" - denn du wirst ja nie wissen was es wirklich gebracht hätte, wenn ihn nicht machst. Das Ueberqualifikationsgerede ist immer Bullshit. Zur Not schreibst es nicht in den Lebenslauf, wenn du wirklich denkst das sei ein Nachteil. Ich würde also die Lehrpläne anschauen und dann das wählen was mich am meisten anspricht.
  9. Die Frage kann dir der Vertrieb beantworten Jeder Consultant kann sich zu einem gewissen Grad selbst verkaufen (gute Arbeit spricht sich rum - innerhalb und außerhalb der Firma). Aber der Vertrieb ist maßgebend. Daher würde ich da mehr Informationen einfordern. Per se sind 150 PT für einen Consultant kein hohes Ziel. Sind 3 Tage je Woche verrechenbar. Ist etwas unter marktüblich.
  10. Es ist das Problem jedes Mitarbeiters wenn die Rendite der Firma nicht stimmt. Dann wird sie passend gemacht und in fast jeder Branche sind Personalkosten der grösste Hebel. Massnahme Level 1 .. Einsparung durch Nullrunde beim Lohn. Am wenigsten schmerzhaft für alle. Ich würde die Inflation ab 2023 rechen, da du ja 2022 eine Anpassung bekommen hast.
  11. Ist zwar OT: Erkennt das auch die 0815-VPNs?
  12. Wieso machst es dann nicht gleich, anstatt gegen die Firmenpolicy zu verstossen? Das wäre konsequent.
  13. Erstmal vorab .. ist dir das Thema eine fristlose Kündigung wert? Wenn ja, dann viel Spass. Denk an den VPN ... nur so als Tipp. HR sagt nicht aus Spass nein, dass hat diverse rechtliche, versicherungstechnische und steuerliche Gründe. Daher ist das, wenn es rauskommt eine fristlose Kündigung. Auch auf das Steueramt aufpassen. Steuersitz ist auch relevant bzgl Steuerpflicht. Wegen KKV. Gibt es da nicht diverse private Anbieter die einen versichern - egal ob/wo man arbeitet? Ich würde mich mal bei diversen Weltreisenforen erkundigen.
  14. Ja, ausser "bewirb dich" und schau was passiert ist es schwer weitere Ratschläge zu geben. Finde es die richtige Einstellung, dass du D-A-CH weit suchst. Damit findest du auf jeden Fall was.
  15. Also Unibetrieb kenne ich schon eher als sehr hemdsärmelig und eher nicht so business real life (ausser vllt während Prüfungphasen, da muss es halt laufen - sonst sind SLAs eher zweitrangig). Viel Gebastel/Experimentell. Spezielle Use Cases. Was nicht schlecht sein muss, aber halt nur an Unis antriffst. Daher wäre es für mich nicht erste Wahl.
  16. In der Ausbildung zählt wo du am meisten lernst und dich am besten entwickeln kannst. Der Blick auf die Uebernahme ist auch gut, aber wäre in meiner Priorität nicht so weit oben wie die Lernmöglichkeiten. Die Zeiten das du von der Lehre bis zur Rente bleibst tendieren gegen Null. Aber 1-2 Jahre nach der Ausbildung finde ich persönliche meist nicht schlecht - aber auch nicht zwingend. Zu den Lernmöglichkeiten zähle ich auch "real world experience". Mal in einer Lernwerkstatt hier und da was rumschrauben ist schön und gut, aber das kannst auch zuhause und du lernst da keine echten Kunden, Prozesse, Umgebungen, Probleme, etc. kennen. Erster Impuls wäre für mich die Bank, aber wenn du schreibst "externen Kooperationspartner", dann denke ich eher nein, wenn man nur noch etwas client pflege betreibt und sonst nur Tickets aufmacht. Wenn du bei Option 2 ans Gerät darfst, dann würde ich dahin tendieren.
  17. Gerade auf LinkedIn gesehen ... Ich denke Indeed ist keine so schlechte Jobbörse für IT-Jobs.
  18. Also den bestehenden AG fragen vs. x Bewerbungsprozesse + den ganzen Themen oben ist schon noch ne Ecke einfacher.
  19. 1) Direkten Vorgesetzten informieren 2) Du oder dein VG fragt HR nach Prozess und entsprechenden "Konsequenzen" (Voraussetzungen (aka Sprache), Formalitäten, Lohnanpassung, Managerwechsel, Relocationsupport, etc.) Ich habe da schon ein paar Mitarbeiter begleitet, die innerhalb der EU umgezogen sind. War ziemlich straight forward.
  20. Das ist ja perfekt für eine wissenschaftliche Arbeit. Es gibt verschiedene Definition einer Cloud. Diese stellte man gegenüber und diskutiert diese mit Vor- und Nachteilen deines Use Cases. Zum Schluss entscheidet der Author welche Definition er nutzt und warum. Happy Thesis writing
  21. Wozu droht man dann? Dann kann man sich das auch schenken.
  22. Und was willst du damit sagen? Sozialversicherungsbetrug sollte nicht die Lösung sein, falls das die Empfehlung ist.
  23. Das mit erstmal Arbeit haben, anstatt arbeitslos finde ich clever und hätte ich auch so gemacht. Sich ohne Druck zu woanders zu bewerben ist viel erfolgversprechender. Bzgl. den Gehaltsangaben deiner Kollegen zeigt ja, dass du im normalen Gehaltsband für deinen Job in dieser Firma bist. Als Chef würde ich da keine Sonderwurst zulassen, denn das fällt einem recht schnell auf die Füße. Insofern sehe ich deine Chancen als gering an, da dramatisch viel rauszuholen.
  24. Viel Erfolg.

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