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Vielleicht wäre es in der Tat Zeit für eine neue Umfrage 12 Jahre später Ich habe mal zugemacht.
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Ja, so ist das. Da funktioniert das Gehirn bzw. die Emotionen sehr komisch. Das geht sogar soweit, dass absolute Zahlen/Benefits weniger wichtig sind als der relative Vergleich. Es wurde ja schon mehrfach gesagt .. wenn es dich stört, spreche es an.
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‘Bullshit’ After All? Why People Consider Their Jobs Socially Useless
bigvic antwortete auf bigvic's Thema in Small Talk
Der gesellschaftliche Rahmen sind die Gesetze. -
@0x00 Spannender Schritt. Viele würden ein Vollzeitstudium bei so einem soliden bisherigen Gehalt nicht wagen. Ich finde es auch besser sofort, wenn man Bock drauf hat. Nen Job suchen kannst dir immer, wenn es nicht klappt.
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Ja und witzigerweise wird es bei den Ratschlägen für oder gegen einen Wechsel innerhalb der IT hier oftmals genau auf das reduziert. Auf der anderen Seite ist das ja der "wieviel verdient ihr"-Diskussionthread 🤑 und nicht "was macht dich zufrieden"-Thread 😶🌫️ @skylake Radiologe mit eigener Praxis ist die Formel zum Geld drucken und dennoch ein entspanntes 9to5 zu Leben haben.
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Eigentlich nicht. Wenn jemand sich auf ein Medizinstudium einlässt, dann weiss er ganz genau was da kommt und hat sich Monate, wenn nicht gar Jahre intensiv darum bemüht und vorbereitet. Bei einem Studium mit ausreichend Plätzen ist man mit 2 Mausklicks angemeldet. Also kein Aufwand notwendig. Und da kann man sich schon mal "verwählen". Anbei noch der Wikiartikel, der die Abbruchthematik auch glaub unter den verschieden Aspekten oberflächlich beleuchtet. Und bei einem Einser-Abitur darf man den Aspekt des "Können" und "Wollen" nicht vergessen. Wenn ich zurückdenke haben viele meiner Schulkameraden oftmals andere Prioritäten gesetzt, anstatt das stetige Lernen für irgendwelche Prüfungen. Also ja, ich gebe dir recht, dass man mit 1,0 bewiesen hat, dass man gut lernen kann. Aber ein 2,5-Abi heisst nicht, dass man es nicht kann. Und das hat man ja erkannt und setzt daher inzwischen mehr auf Eignungstest, anstatt auf die Laune von Jugendlichen in der Schulzeit 👯♀️
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Das heisst die These im Umkehrschluss ist, dass die Begründung der hohen Abbrechquote explizit bei MINT ist (massgeblich) bildungsferne Elternhäuser und das die Studenten Nebenjobs nachgehen müssen und daher keine Zeit zum lernen haben? Ich glaube das nicht. Meine Vermutung ist eher - wie auch viel hier berichten - eine unvorbereitete Studienwahl. Während den ersten Semestern merkt man dann was die Themen sind und die vielleicht doch nicht so spannend und lernintensiver als angenommen sind. Und dann wirft man das verständlicherweise hin. Die Leute die Medizin studieren sind idR viel informierter & motivierter. Und so ein Eignungstest halte ich ehrlichgesagt für eine gute Methodik um das vorher abzufangen - am besten für alle Studienfächer. Aber das ist eine andere, längere Diskussion. Und ja, in der IT verdient man aktuell überdurchschnittlich gut. Da widerspricht ja niemand. Ich finde die englischen Gehälter (auch im Kontext zu Lebenshaltungskosten, Pfundverfall, Wohnstandard, NHS, Sicherheit, etc.) jetzt wirklich nicht erstrebenswert / außergewöhnlich. Ich selbst hatte mal ein Angbot für ein Job in London und habe dankend abgelehnt. Mich hat da ehrlichgesagt eher Israel überrascht. Die Brutto IT-Gehälter sind da immens - deutlich höher als in Deutschland (wobei ich da den Kontext nicht kenne was da letztlich übrig bleibt).
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Das ein fachrelevanter Eignungstest vor Studiumsbeginn die Abbrecherquote vermindert? Ja, für mich ist das einleuchtend.
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Stimmt. Die sieben vor dem Studium mit Eignungstests aus. Inzwischen ist dieser bei diversen Unis höher gewichtet als das Abi. Dafür schaffen 90%+ das Studium. Im Gegensatz zu MINT, da brechen dann über 50% ab.
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Dein "Wissen" ist hier (jahrzente?) veraltet. Google dich mal schlau, wie das im Jahr 2023 läuft. Aber nach dem erwartbaren Twist deine eigene Quelle zu diskreditieren bzw. neu zu interpretieren lassen wir den confirmation bias hier mal so stehen. Die Quintessenz haben wir ja.
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Na also. Das ist mal eine klare Aussage. 🙏 Ich nehme einfach mal deine Quelle (sogar mit Link zum nachvollziehen) ... https://www.stepstone.de/e-recruiting/wissen/gehaltsreport-2022/ ... und verweise hier auf deren Zusammenfassung ( Nummer 1: Medizin, Nummer 2: Vertrieb, Nummer 3: Unternehmensberatung ). Kommt mir irgendwie bekannt vor 🧐
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Nein, du vermischt das in jedem deiner Posts - nicht ich. Ich vergleiche ein 0815 ITler mit einem 0815 Mediziner, 0815 Jurist, 0815 Steuerberater, 0815 Investmentbanker, 0815 Wirtschaftsprüfer, 0815 Vertrieb, 0815 ... - und ich behaupte meine 0815 verdienen mehr. Sehr einfach. Kann man auch in jeder Statistik nachlesen (siehe Median), aber anyway. Deine Argumentation ist de facto das man solche Berufe nur als Überflieger erlernen kann (also quasi Ausnahmenjobs sind) und daher der Vergleich nicht gültig ist. Und da bin ich anderer Meinung. Für mich sind das Jobs die jeder erlernen kann (im Gegensatz zu Fussballprofi, etc.), wenn man vor der Jobwahl steht. Aber mal ganz konkret .. wenn jemand mit 18 und Abischnitt 2,37 dich fragt: "Welchen Job soll ich erlernen, so dass ich am meisten Geld verdiene?". Was ist deine klare Antwort? Informatiker? Ich bin gespannt, ob ich eine klare Antwort erhalte ...
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Wenn nicht gerade eine weitere Pandemie, Kriegsausweitung oder sonstwas unvorhersehbares passiert würde ich das Risiko als gering einschätzen, dass der AN-Markt komplett abkühlt. Aber ich habe auch den Eindruck das Pendel bewegt sich sehr sehr langsam wieder in die andere Richtung. Ansonsten kannst bei jedem Unternehmen ins Klo greifen. Das ist und bleibt immer ein Wechselrisiko. P.S.:Du meinst rote Zahlen.
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Das war doch garnicht der Punkt. Alle schweifen hier ein bisschen ab und erklären warum IT toll ist. Das bestreitet ja niemand. Aber meine Aussage/Rat ist sehr schlicht. Wenn Geld der absoluter Fokus ist, dann würde ich nicht in die IT gehen, sondern einen anderen Weg wählen (siehe oben). Wenn die bisherigen Poster hier meinen dass eine IT Ausbildung der beste Weg ist um die legale Geldmaximierung zu erreichen (aka Zeit gegen Geld), dann halte ich das .. nunja für schon sehr realitätsfremd. Auf der anderen Seite ist es für den Seelenfrieden vielleicht garnicht so schlecht wenn man nicht weiss was andere nach Hause bringen bzw. diese besser bezahlten Jobs dann als "utopische Ausnahme" zu definieren. Kann ich also schon nachvollziehen.
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Und zack, sind wir bei Exotenbeispielen .. as expected. Ich gebe mal meine - ganz verrückten - Parameter an. Ich bin 18, habe mein 0815-Abi in der Tasche (wie die absolute Mehrheit) und habe das Mindset "Geld-für-Arbeit". Was mache ich? Meine Wahl wäre dann nicht IT.
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Ach, die Parameter bei der Geld-für-Arbeit Diskussion ist, dass man nicht studieren darf, nur bestimmte Skills haben darf (also z.B. ohne Verkauf) und es dem individuellen Milieu entspricht. Welche Einschränkungen gelten denn noch, so dass die Meinung dann final universell passt bzw. nur noch IT (im Konzern mit TV) übrig bleibt? 🥸
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Ja also zählt doch nicht nur Geld gegen Arbeit Und genau das ist ja genau der springende Punkt. Denn wenn das die Maxime ist, dann wird man Mediziner, Jurist, Investmentbanker, Steuerberater, Notar, Unternehmensberater, Vertriebler, usw usf (also keine utopischen Ausnahmejobs) und geht nicht in die IT. Daher finde ich den Spruch immer etwas fragwürdig und eher so dahergesagt um die Jobdiskussion sehr zu vereinfachen. @skylake Du bist halt eine Generation, bei denen traditionellen Werte (Auto, Haus, Boot, ..) wichtig sind (wie mir übrigens überwiegend auch). Aber das ist für viele schlicht nicht mehr (so) wichtig. Die haben ein anderes "richtig" als du. Ich habe keine relevanten Diskussionen über Gehalt bei den jüngeren Bewerbern, sondern über ganz andere Themen. Das Video ist dazu immer wieder gut.
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Dann wäre die Berufswahl "IT" aber nicht wirklich optimal gewählt, oder?
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IT-Systemelektroniker - Weiterbildungsmöglichkeiten?
bigvic antwortete auf Sebi.384's Thema in IT-Weiterbildung
Also was interessiert dich denn für ein Fachgebiet? Wen ÖD fest steht und du Karriere machen möchtest, dann ist ein Studium der einfachste Weg. -
@NotKnownNa Na Na .. bitte hier auf die Wortwahl achten. Du kannst deinen Standpunkt auch freundlicher klar machen.
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@BurningBeard Sehr gesunde Einstellung. Es geht nur darum, dass du zufrieden bist. Alles andere ist sehr nachrangig.
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Die gibt es (mit Ausnahmen) nicht - sonst wären ja alle Investmentbanker, Anwalt oder Lehrer. Die Rechnung "die nächsten 20-30 Jahre gebe ich Vollgas und dann kann ich das Alter/die Rente geniessen" geht extrem selten auf. Deine Beispiele in aller Ehren, aber in meinem Umfeld, insbesondere in der IT, kenne ich eher das Gegenteil. Ich empfehle hier mal den TED Talk von Nigel Marsh.
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Manche macht es sogar noch etwas trauriger junge Menschen zu sehen, die schon mit 20 ihr Leben (aka. Job- und Berufswahl) nach all den von dir genannten Punkten/Eventualitäten auszurichten, anstatt vielleicht andere Dinge in den Vordergrund zu stellen. Fand dazu auch das Buch recht interessant. Es gibt z.B. die, die überwiegend nach Geld & Sicherheit streben und sich oft Gedanken über die Zukunft machen. Oder die denen das herzlich egal ist und in den Tag hinein leben und sich keine Gedanken über das morgen machen und machen worauf sie gerade Lust haben. Und natürlich alles mögliche dazwischen - auch täglich wechselnd. Da muss man nicht betroffen oder traurig sein, denn der Gegenüber wäre es bestimmt auch über deine Wahl 🥱😉 Aber nicht falsch verstehen. Ich frage mich manchmal in der Tat auch wie meine Zahnarzthelferin, Bäckerfachverkäuferin, Friseuse, Raumpflegerin ... das alles hinbekommen, wenn ich mir meinen Lebensstandard anschaue.
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Ich würde den Herrn anrufen und nachfragen wie konkret die Möglichkeiten aktuell sind. Ich vermute die Firma möchte einen mittel- bis langfristig Talentpool aufbauen, d.h. falls aktuell kein passende Stelle frei ist aber du ein Topkandidat, dann werden sie versuchen diese zu schaffen oder eben du kommst in eine Datenbank von Kandidaten die man anruftt, sobald so eine Stelle frei wird. Vorteil für die Firma, sie kann schneller einstellen, da keine komplette Kaltakquise (bzw. diese ist ja erfolgt) . Vorteil für dich, du hast schon einen Fuss drin. Ich würde es nur machen, wenn die Firma dich wirklich interessiert.
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Dann vermute ich gibt es andere, wichtigere Faktoren für dich bei der AG-Suche als Gehalts- und Urlaubstagemaximierung? Was ist denn für dich wichtig? Werden diese Kriterien nach deiner Einschätzung erfüllt? Mache mal eine Gewichtung bei den Überlegungen und vielleicht kommt ja raus, dass das unterdurchschnittliche Gehalt ein für dich gar nicht so grosser Faktor ist. Aber wenn du dich schon vor Stellenantritt unterbezahlt fühlst und dir das wichtig ist, dann geht das Gefühl selten weg. Das müsstes auch bedenken.