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bigvic

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  1. Aus einem "zu bequem den Job zu wechseln" zu Vollzeitstudium über viele Jahre ist doch schon ein Sprung Also ich würde dir raten das Vollzeitstudium anzufangen. Dann wirst du sehr schnell merken, ob es wirklich das ist was du willst, sonst ist der Gedanke immer im Hinterkopf und besser jetzt die Erfahrung als in ein paar Jahren, wenn es noch mehr weh tut auf die Kohle zu verzichten. Ausserdem ist so ein Kleinstbetrieb mit den beschränkten Entwicklungsmöglichkeiten mMn eh nichts für junge Leute, die sich ausprobieren sollten. Du kennst ja noch garnichts aus der IT Welt.
  2. https://www.silentmaxx.de/ Ich kauf nur noch 0dB-Geräte und bislang war da alles top.
  3. Tut mir leid für dich. Ein Job zu verlieren ist nie leicht und kratzt ne Weile ziemlich am Ego. Du bist derzeit auch noch nicht bereit die ganzen Feedbacks hier anzunehmen und noch in einem anderem Modus. Auch normal. Jetzt wurde dir eine Entscheidung abgenommen, bei der viele hier der Ansicht sind, dass sie gut für dich ist. Deine Ausbildung ist jetzt beendet. Ich wünsch dir viel Erfolg bei der schnellen Verarbeitung von der Situation und das du dann rasch nach vorne schauen und befreit weitermachen kannst. Wichtig ist nur jetzt nicht mit einer Negativität, Lamentieren oder Angst (vor überzogener Erwartungshaltung) beim nächsten AG aufzuschlagen, sondern das wirklich hinter dir zu lassen.
  4. Costa quanta? Wir haben mal einen recht einfachen Case aus meiner Sicht von KPMG abklären lassen (müssen) und das war locker fünfstellig.
  5. Hier noch ein interessanter Artikel zu dem Thema "Arbeit". Es geht zwar massgeblich ums Thema Arbeit im Urlaub aber auch prinzipiell um Arbeiten vom Ausland aus. Viele meinen ja, dass sei ja immer kein Problem .. aber so trivial ist das meist nicht. "Friemel: Einige Länder sind da sehr rigide, ja. Und selbst innerhalb der EU kann es rechtlich kompliziert werden. Wir hatten jetzt einen Beratungsfall, da wollte ein Mitarbeitender mit seinem Campingbus sechs Monate durch verschiedene EU-Länder reisen und währenddessen arbeiten. So flexibel, wie zunächst gedacht, ist das aber gar nicht möglich, weil man über die Spitzenverbände der Sozialversicherungen für die jeweiligen Länder anfragen muss – und dann wird geschaut, ob das mit der Sozialversicherung funktioniert. SPIEGEL: Aber in der EU gilt doch die Arbeitnehmerfreizügigkeit? Friemel: Das stimmt. Wenn Sie einen Mitarbeiter in einen EU-Mitgliedstaat entsenden wollen, benötigt dieser weder ein Visum noch einen Aufenthaltstitel, denn er hat das Recht auf Einreise und Aufenthalt. Aber die Sozialversicherung ist noch mal ein eigenes Thema." SpiegelPlus: https://www.spiegel.de/karriere/mobiles-arbeiten-im-ausland-und-workation-was-zu-beachten-ist-und-wo-fallstricke-lauern-a-8b5b7e14-0450-433e-b0c4-4313a7417515
  6. Deine Branchenaufzählung ist willkürlich und kann beliebig erweitert werden, denn was sinnvoll ist - ausser Grundbedürfnisse - liegt ziemlich im Auge des Betrachters. Oder wer braucht Netflix, Formel 1, Fahrräder, Computerspiele, Coca Cola, Smartphones, usw. usf. Daher ist der Post "verwirrend".
  7. Suche dir einen Arbeitsplatz (unabhängig ob IT oder nicht) bei dem der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund steht und dann wird das schon (z.B. ÖD, NGO, soziale/kirchliche Einrichtungen, Stiftungen, ..).
  8. Direkt nach der Ausbildung: DevOps im Fintech Damals hat man es Unixadmin bei ner Bank genannt, aber same same. Und ja, die ersten Jahre nach der Ausbildung prägen meiner Meinung doch sehr stark (Arbeitsweise, Denkweise, etc). Daher würde ich die ersten Jahre auch mehr auf den Inhalt, Umgebung und Lernmöglichkeiten (Mentoren) schauen und nicht auf Gehalt/Urlaub/etc. Z.B. im ÖD würde jedem abraten dort seine Karriere zu starten.
  9. Okay, dann nimm Assistenzarzt und Chefarzt, wenn man jeden Vergleich auf die Goldwaage legen muss 🥴 Die Themen ändern sich eigentlich immer beim Senior, sonst wird man kein Senior. Es geht um andere Fähigkeiten (Komplexität, Mentoring, etc). Geschwindigkeit ist in aller Regel ein (willkommener) Nebeneffekt, aber deshalb nimmt man nur in seltenen Fällen eine teureren Consultant.
  10. Es kommt drauf an. Manche Dinge können ggf Juniors besser oder schneller als Seniors. Ist wie die Krankenschwester die in aller Regel besser ist beim Blut abnehmen als der Arzt. Senior/Junior kann, muss aber nichts mit Geschwindigkeit zu tun haben.
  11. Also ich habe jetzt nirgendwo gelesen, dass dir der AG irgendwelche Vorwürfe macht, sondern dir transparent die betriebswirtschaftliche Rechnung fürs Projekt zeigt. Da finde ich erstmal nichts verwerfliches dran, da ich ein Freund von Transparenz bin. Im Consulting ist es auch üblich das Mitarbeiterboni an solchen KPI dran hängen, daher muss ja wissen wo man steht. Soweit so unspektakulär und Alltag für viele. Du bist aber unzufrieden, weil du deinen Ansprüchen nicht genügst und daher das an deinem Selbstvertrauen kratzt und gleichzeitig du das Gefühl hast unterbezahlt zu sein. Ja, das passt natürlich schwer zusammen Da hilft nur ansprechen bei deinem Vorgesetzten und deine Erwartungen formulieren und Pläne vorlegen/einfordern. Also ich erwarte einen Lohn von 40k bis 1.1.24, ich erwarte Unterstützung von x bei y, ich will Schulung z, ich bin aktuell unzufrieden, weil. und je nach Reaktion kannst dann entscheiden. Oder du kannst natürlich auch "weg da" (wird hier eigentlich immer sofort geraten sobald irgendwas nicht 100% passt) und hoffen bzw. darauf achten, dass die Dinge die dich aktuell stören anderswo besser sind. Aber dann ist da vielleicht der Kollege nervig, der Parkplatz auf Ebene 5, das Framework legacy, ein Kunde schwierig ... und dann wieder weg da!
  12. Als ich noch jung war .. als vor sehr vielen Monden hat ein Senior Consultant mal zu mir gesagt: "Vic, I cannot teach experience". Damals, mit Anfang 20, habe ich das nicht verstanden. Heute verstehe ich es und idR auch die Kunden, wenn man unterschiedliche Kostensätze für Junior, Senior, Principal, etc. verlangt.
  13. Du beschreibst aber ehrlichweise 90% der Threads, meinst nicht? Der TE stellt ne Frage und dann kommen Erfahrungen/Meinungen/Idee/"Fakten" von X Usern und dann kann sich der TE die raussuchen, die für ihn am schlüssigsten ist. Und auch wenn man vielleicht anders argumentiert und nicht "schriftlich aktiv zuhört", kann ja doch ein Erkenntnisgewinn und Denkprozess einsetzen, den man halt nicht in einem anonymen Forum analog einem F2F-Gespräch ausdrückt. Oder zumindest vielleicht bei der stillen Leserschaft. Das rede ich mir zumindest ein.
  14. Dann geh mal an eine Uni. Bei meiner war das punkterelevant und somit ein staatlicher Zwang. Und ehrlichgesagt weiss ich nicht. was in den Schulen gelehrt/gefordert wird diesbezüglich. Wenn es wirklich nur ein Hobby wir Klingonsich reden wäre, dann hätten wir denke ich eine andere Diskussion.
  15. @Whitehammer03 Gute Entscheidung. Mit Mitte 20 ohne viel BE ins Consulting klappt sehr selten, denn ein Berater muss ja Kompetenz und Erfahrung haben um sein Job erfolgreich machen zu können.
  16. Du kennst ja bestimmt auch die Pronomendiskussionen. Konsequenter wäre es dann auch bei Hans ihn/ihr/sein/ihm/die/etc. zu nennen und nicht davon auszugehen, dass Hans ein ER ist. Hier und da mal ein "bisschen gendern" ... nunja. Aber du schreibst ja auch, dass die Standards fehlen und da es eben nicht läuft wie bei der Rechtschreibreform (geordnetes Projekt) finde ich den aktuellen Ansatz nicht hilfreich.
  17. Und man sollte mal drauf achten wann in aller Regel nicht gegendert wird ... nämlich in negativem Kontext. Wenn dann eigentlich nur im neutralen oder positiven. Beispiele: - Die Mörder:innen wurden noch nicht gefasst - Die Täter:innen sind noch auf der Flucht - Die Anzahl an Vergewaltiger:innen welche nicht verurteilt werden, steigt stetig. - Die Attentäter:innen sind unbekannt - ... Und hier für den Confirmation Bias ein Link für beide Positionen mit entsprechenden Argumenten
  18. Genau da liegt das Missverständnis oder eine Fehlinterpretation. Man spricht alle Geschlechter an wenn man schreibt "Ohne Informatiker läuft hier garnichts". Da zu unterstellen bzw. umzudeuten, dass dem auf einmal nicht mehr so ist, ist ein Phänomen (oder einer Agenda von einer sehr kleinen aber lauten Interessensgruppe) der letzten Jahre. Und das regt glaubt auch viele auf - diese ungerechtfertigte Unterstellung/Annahme/Deutung/whatever, wenn man da nicht mitmacht, dass man dann eben Geschlechter diskriminiert bzw. "nicht anspricht". Es wird immer emotional, wenn man mit Sprache und Sprachkultur bewusst Politik macht (siehe auch die anderen Debatten wie bei Zigeunerschnitzel oder Mohrenkopf essen, Indianer & Cowboy spielen, usw usf.).
  19. Ich würde an deiner Stelle keine Ausbildung machen, sondern eine Junior Entwickler Stelle suchen. Du hast zwar nicht viel Erfahrung, aber Grundkenntnisse mit soliden Abschluss. Also spar dir die Zeit. Der Jobmarkt gibts her. Es wird genug Firmen geben, die dir etwas mehr Einarbeitungszeit gerne geben.
  20. Guten Punkt. Das ist denke ich auch der hauptsächliche Use Case: "Ressentiments der Deutschen Kollegen". Sehe ich auch in Frankreich ganz stark.
  21. Es geht hier nicht ums Werk, sondern um solche Stellen "Arbeiten egal wo aka. 100% HO, Englisch als Dienstsprache, Kollegen überall im Ausland verteilt". Da ist ja Wurst wo die Produktion steht.
  22. Das sind also emotionale Gründe des Inhabers. Wie bei Trigema. Ja, kann ich verstehen.
  23. Und die Firma, die unter den Voraussetzungen (Arbeiten egal wo, Englisch als Dienstsprache, Kollegen überall im Ausland verteilt) noch Personal in Deutschland haben muss, sollte mir den Use Case mal erklären. Ich habe es nicht geschafft und daher sitzen die jetzt irgendwo anders in der EU (aktuell ist Lissabon "the place to be") für die gleiche Zeitzone.
  24. Du verärgerst zweistellige Faktoren mehr mit der alternativen Schreibweise Und hundertstellige Faktoren mit alternativer Sprechweise. Da hätte ich damals als Prüfer (da gab es die aktuelle Mode aber noch nicht) wahrscheinlicher eher am Rad gedreht 🤢
  25. Das steht ja in der jeweiligen Prüfungsordnung, ob das prüfungsrelevant ist oder nicht. Wenn nicht, gibts auch keine Abzüge. Ist ja keine Willkür der Prüfer. Ich persönlich nutze keine * oder : oder Innen. Wenn dann sowas wie "Mitarbeitende". Mir ist Lesbarkeit wichtig bei Sprache.

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