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bigvic

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  1. Bezüglich Homeoffice eine Frage ... hast du die Firmenregeln vorher nicht mit dem Arbeitsvertrag zugeschickt bekommen zum durchlesen? Ich lasse mir das gesamte immer vorab zuschicken bzw. wir schicken das auch unseren Bewerbern mit dem Arbeitsvertrag, dass genau solche Missverständnisse nicht vorkommen. Aber ist ja jetzt auch nicht mehr relevant - nur so ein Tipp für die Zukunft, so was immer einzufordern, denn gesagt/verstanden wird noch viel wenn der Tag lang ist. Homeoffice: Ist es für dich relevant, dass du mehr HO machst? Wenn ja, dann sprich es an. Stelle eine glasklare Forderung ohne wenn und aber. Z.B. ich möchte garantiert 2 mal die Woche Homeoffice machen (Dienstag und Freitag). Ist das das möglich? Ja oder Nein. Kein lamentieren. Wenn die Antwort "Nein" ist, dann akzeptiere es oder wenn du das nicht kannst, dann ziehe Konsequenzen. Rumjammern bringt niemand weiter. Kollegen: Ja, die lieben Kollegen. Es gibt immer und überall Kollegen die man nicht leiden kann und Meinungsverschiedenheiten sind Alltag. Das ist die ganz normale Arbeitswelt. Ueberall. Und die Rollen / Situationen im Team (nach Belbin/Tuckman/OCEAN-Modell/etc.) kennt man ja auch und sind ganz normal. Die Frage ist wie dein Vorgesetzter damit umgeht, wie es deine persönliche Arbeit beeinflusst bzw. wie du dann damit umgehst. Das ist oftmals eine Einstellungssache. Probezeit: Als Arbeitnehmer kommst ja immer leicht aus einen Vertrag raus. Von daher wäre mir die Probezeit relativ egal. Mein Plan wäre: Ich würde ansprechen was mich stört, klar formulieren was ich erwarte/möchte (inklusiver roter Linien) und bis wann. Wichtig ist hier auch klar zu sagen wie ich mich anpasse aka welche Kompromisse ich bereit bin einzugehen. Nur fordern geht nicht. Dann würde ich mir persönlich eine Deadline setzen bis wann ich Verbesserungen/Ergebnisse sehen will. Falls dies bis dahin nicht meinen Vorstellungen entspricht würde ich mich anfangen zu bewerben.
  2. Clevere Arbeitgeber haben erkannt, dass de Trend zum Boomerang Hiring geht und der ein oder andere Mitarbeiter feststellt, dass das Gras auch anderswo nicht grüner ist. Von daher ist ein sehr guter Offboarding Prozess ebenso wichtig.
  3. Wieso "zu Gunsten"? Mitarbeiter die gehen wollen sind oftmals nicht mehr wirklich produktiv, daher sehe ich das meist eher "zu Lasten". Daher bin ich ein Freund der raschen Uebergabe und dann am besten eine Übereinkunft treffen, dass der Mitarbeiter asap gehen und beim neuem Arbeitgeber anfangen kann . Ist meist eine Win-Win Situation. P.S.: Hier mal die Aufgaben des Personalwesens. Irgendwie scheint da wohl manchmal Missverständnisse über die Aufgaben zu geben.
  4. So ein Job in den USA zu bekommen für einen Deutschen ist ähnlich wahrscheinlich wie das ein 0815-Jugendspieler Profifussballer in der Bundesliga wird. Machbar mit genügend Ehrgeiz, Training, absoluten Fokus und etwas Glück .. aber die allerwenigsten schaffen es letztlich. Mein Rat ist ein Schritt nach dem anderen zu planen .. z.B. 1) passender Abschluss 2) Job der passt (aktuell irgendwas mit KI, aber wer weiss welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird) 3) Relocation usw usf.
  5. Das Problem ist die Greencard zu bekommen. Bei uns - ein Silicon Valley IT Konzern - dauert es im Schnitt für INTERNE Mitarbeiter ungefähr 2 Jahre bis sie eine Greencard bekommen. Und der Prozessausgang ist ungewiss, wenn man startet. Und diesen Aufwand betreibt man wirklich auch nur für die absoluten TopTalents und selbst die haben es schwer. Ich persönlich würde wohl den Umweg über Canada gehen .. die haben gerade ein Programm bei dem in ein paar Wochen dein Arbeitsvisa hat als IT-Spezi und dann von dort aus weiterschauen. Und die Deutsche "Vollkasko"-Mentalität mit "der Staat kümmert sich dann schon um mich" muss man ausserhalb Deutschlands sowieso ablegen - aber das gehört zum Abenteuer dazu, sonst kann man auch daheim bleiben
  6. Also ich bin auch der Meinung, dass 100% HO selten clever ist. Das gilt für Ausbildung, Studium oder normalen Job. Aber wer meint, das ist der richtige Weg der soll das halt machen. Vielleicht habe ich es überlesen, aber was hat denn nun der Schulungsanbieter und zuständige IHK gesagt? Das ist das einzig relevante.
  7. Zum Beispiel Spezialist für High Performance Computing (zB mit Crays). Oder zOS Guru. Usw. Da hast ja jetzt 3 Jahre Zeit deine Vorlieben rauszufinden.
  8. @BlueSkies Das ist schon hart bei so langer Zeit. Ich würde mein Abschlusszeugnis selbst schreiben oder schreiben lassen von einem Profi und dann zur Unterschrift vorlegen. Und da auch dran bleiben ... es ist für einen AG völlig sinnfrei deshalb eine Klage zu risikieren, da man nichts gewinnen kann. Also geb Vollgas, wenn du schon eine Rechtsschutz hast und geh in die Vollen.
  9. Wieso? Ich würde die Ausbildung verlängern an deiner Stelle .. hat mehr Vorteile für dich. Externenprüfung sind immer heikler. Und es hält den Betrieb und dich ja nicht davon ab eine Gehaltserhöhung zu vereinbaren während du noch Azubi bist. Der jetzige Plan kann alles gutgehen, aber du gehst ein Risiko ein was dein Abschluss betrifft und das wäre mir persönlich zu hoch .. insbesondere wenn du offensichtlich schon das erste Mal nicht bestanden hast macht die neue Konstellation nicht besser für dich. Sorry für den ungefragten Rat.
  10. Das ist keine 6 und ein "bedauern" kann man nicht einklagen.
  11. Naja der Hit ist es nicht. Das nächste Zeugnis sollte besser sein, sonst ergibt es ein Muster.
  12. Gute Erkenntnis. Das ist nämlich meiner Erfahrung nach sehr häufig der Fall, dass sich sowas verselbstständigt und der Druck nicht von aussen, sondern von einem selbst kommt. Bei erfolgreichen Unternehmen gibt es immer zu wenig Ressourcen. Die Frage ist nur wie man damit umgeht (als Firma, individuell, etc.).
  13. Du meinst das "meine Kollegen" hier und "meine Kollegen" da? Ja, wenn die Kollegen das sagen ... Für mich fehlt da ein "Ich". Ich wurde angewiesen .. von mir wurde verlangt ... Und dann kommen wir zu Handlungsspielraum. Was die Kollegen vermeintlich machen liegt nicht oder wenig in meinem Handlungsspielraum. Aber was Ich mache.
  14. @allesweg Normalerweise stellst du x detaillierte Nachfragen bei sonstigen Posts, aber hier bist du sehr schnell in deinem klaren Urteil nach einem "Es gab ein Gespräch" ohne auch nur irgendwelche Infos dazu.
  15. Die Frage vom TE war "Soll ich mit dem Chef reden?". Welche Person mit gesundem Menschenverstand sagt denn da "Nein, bloss nicht reden!". First things first. Bedürfnisse und Forderung klarmachen, alles weitere sieht man dann.
  16. Natürlich. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Ich finde gleich wegrennen ohne aktives Handeln und hoffen, dass es woanders besser ist meist eine schlechte Idee. Denn rate Mal .. auch dort wird nicht alles immer rund laufen. Es ist ein wichtiger Skill deine vielen Handlungsoptionen zu kennen bzw. diese auch anzuwenden. Je früher du das lernst, desto besser. Und die Kündigung ist nur eine von sehr vielen (aber es ist natürlich sehr einfach und hier stets populär, sofort immer nur diese eine zu empfehlen). Mein erster Ratschlag wäre das hier anzugehen: "der Druck macht sich langsam sowohl psychisch als auch physisch bemerkbar". Klick.
  17. Kannst du bitte meine Longposition im Aktienportfolio hier nicht so schlecht machen! 😤
  18. Ohne Kontext und wenn ich nur die Wirkung der Marke auf mich beurteile, dann finde ich die Deutsche Bank ansprechender. Warum? Weil Telekom bei mir als "verstaubter, rückständiger Beamtenladen"-Bild im Kopf gespeichert ist.
  19. Entscheide dich nach dem Lehrplan bzw. den Themen der Module, welche dir am meisten zusagen. Alles andere wird dich nicht weiterbringen.
  20. Sehe immer mehr Personen, die genau den Schritt machen. Nicht nur nach dem letzten Cent streben, sondern nach anderen Dingen. Wie du sagst sind die "normalen" IT-Gehälter idR genug für einen Lebensstil, der die allermeisten zufriedenstellt. Da kann man sich den Luxus gönnen einen Job zu suchen, der einem hauptsächlich Freude bereitet.
  21. Dann mach das! Ich find es besser als stundenlang in der Freizeit irgendwas zu daddeln oder Netflix auswendig zu lernen. Solange es dich nicht belastet, hau rein
  22. Also mehr als 8 Stunden gehen eh nicht. https://www.finanztip.de/nebenjob/#:~:text=Arbeitszeitgesetz beachten&text=Denn nach dem Arbeitszeitgesetz darfst,Woche in einem Nebenjob arbeiten. Dann musst auch noch die täglich maximale Arbeitszeit anschauen. Dazu noch deine Einschränkungen. De facto suchst du damit einen Job für Samstag oder Sonntag für bis zu 8 Stunden. Bei HO fallen mir da Callcenterdienste bzw. First Level Support ein. Mehr ist da nicht drin. Ich hab einen MA der genau das macht, aber unter der Woche.
  23. Erstmal zu deiner Frage. Zu 99% ist eine Kündigung vor Vertragsbeginn kein Problem. Egal was im Vertrag steht. Die Firma will doch keinen Aufwand & Kosten haben um einen "neuen Mitarbeiter" kurzfristig onzuboarden, nur dass er danach wieder geht. Was hat die Firma davon? Genau überhaupt nichts, ausser Ärger, etc. Aber natürlich kannst du immer auch eine Personalabteilung bzw. Geschäftsführer mit zu grossem Ego kommen der einen auf "Sauerei! Boah, dem zahl ich das jetzt heim. " macht und aus Dummheit, Prinzip oder Trotz den Rechtsstaat bemüht um dir ein bisschen Geld dafür abzuknöpfen. Risiko: Extrem gering und auch überschaubar, wenn es schief geht. Moralisch natürlich ziemlich unterirdisch. Kannst ein wenig so vergleichen wie wenn ich als AG 2 Personen für eine Stelle einstelle und dann während der Probezeit überlege wen ich wieder rauswerfe. Alles legal, aber halt moralisch fragwürdig. Mich persönlich würde das alles megastressen, wenn ich 2 Arbeitsverträge unterschrieben hätte und dann monatelang mental eine Hängepartie habe (unabhängig der rechtlichen Risiken). Ich kann dir daher nur raten dich für eine Option zu entscheiden und die dann ordentlich zu machen. Wenn es die Option im Oktober ist, dann ruf beim ersten AG und sage es auch. Die werden dich wie gesagt zu 99% aus dem Vertrag rauslassen.
  24. Man sollte nicht gegen sein Bauchgefühl handeln, wenn es objektiv keine "harten Gründe" dagegen gibt. Und die gibt es offensichtlich nicht.
  25. Ich behaupte in 95+x% der Fälle ein Studium anzufangen aufgrund von theoretischen Gehaltsüberlegungen endet in grosser Enttäuschung. A) weil ein Studium selbst mit "echter" Motivation immer auch mal sehr zäh ist und nur mit der Karotte "Kohle" vor der Nase unerträglich und B ) es für genau gar nichts eine Garantie gibt (ich studiere X, dann werde ich Y mit Gehalt Z). Ich hatte schonmal erwähnt ich kenne einige wenige die haben einen "Masterplan" (z.B. in 10 Jahren will ich CIO sein oder in 8 Jahren will ich bei Google arbeiten) und gehen das extrem strukturiert an und sind auch erfolgreich dabei. Aber selbst da war die Motivation nicht Geld. Eher das Gegenteil, die haben sogar Gehaltseinbussen in Kauf genommen um die notwendigen Zwischenschritte zum Endziel zu machen. Wenn Geld wirklich das Hauptziel ist, dann geh nicht studieren, sondern geh in den Verkauf. Die Gehälter von sehr guten Verkäufern in der IT willst du nicht wissen Und dafür braucht es wirklich viele Skills, aber keine aus einem Studium.

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