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bigvic

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  1. Agree. Ich würde heute keine Wohnung/Haus mehr bauen/kaufen ohne das diese AC-ready ist. Es wird jedes Jahr "schlimmer", also längere und intensivere Hitzeperioden. Aber viele sind da aus irgendeinem Grund selektive Klimaschützer aka. ja Trockner (/ Random Stromfresser) haben wir der jeden Tag läuft, aber Klimaanlage zuhause an x Tagen im Jahr ist des Teufelszeug (wobei sie im Auto wiederum dann doch gerne genutzt wird) @Shun Ich würde ohne eigene Klima, dann schlicht an einen Ort mit Klima gehen. Falls das Office aus irgendeinem Grund keine Option ist, dann halt zum nächsten Cafe oder so und von dort aus arbeiten.
  2. Klimaanlage. Dafür gibt es ja so Geräte Man sollte sich in D inzwischen dran gewöhnen, dass man das wie in vielen anderen Ländern der Welt inzwischen braucht, falls man nicht den Lebens- und Arbeitsryhtmus anpassen will wie z.B in Spanien.
  3. Quasi eine 3/4 Tankfüllung oder ein 1/2 Rammstein-Konzert. Ist das deiner Meinung nach zu viel? Ich spiele schon lange nicht mehr, aber value/Zeit for money scheint mir auf den ersten Blick mehr als fair. Wenn ich mich recht erinnere haben meine Megadrivespiele damals über 100 Mark gekostet.
  4. https://www.spiegel.de/netzwelt/games/fachkraeftemangel-in-der-gamesbranche-der-standort-deutschland-macht-es-fuer-uns-schwieriger-a-82dad5c4-f610-410c-a8f9-9d1277d41b70 Mensch, sollen die Entwicklerstudios einfach das doppelte Zahlen und schon ist das Problem gelöst 🧠 Die User werden den Aufpreis schon gerne bezahlen für gute Games. Oder nicht (#warez #Fördermittel ) ?🤔
  5. https://www.fr.de/verbraucher/kinder-verbraucher-deutschland-geld-finanzen-nettogehalt-einkommen-reich-arm-single-familie-92303288.html "Wer als Single demnach über 3850 Euro netto verdient, gilt als reich. Für das Einkommen eines Paares wird dieser Wert mit 1,5 multipliziert, um zu berechnen, ob dieses als reich gilt. Der Multiplikator bei einer Familie mit zwei Kindern beträgt 2,1. Ein Paar ohne Kinder gehört also mit einem gemeinsamen Haushaltsnettoeinkommen von 5780 Euro zu den reichsten zehn Prozent, ein Paar mit zwei Kindern unter 14 Jahren benötigt dafür 8090 Euro netto." Soweit mal eine Definition von reich in Deutschland. Die Definition von "Luxus" ist ja immer individuell. Wenn man es finanziell betrachtet, dann müsste das ja irgendwie in Bezug zu reich stehen. Also Dinge, die sich eine Person die nicht reich ist, nicht leisten kann. Aber das ist sehr technisch... eigentlich geht es bei der Frage eher um Werte. Was ist einem wichtig und was nicht. Manche verzichten auf gutes, hochwertiges Essen und fahren dafür lieber ein dickes Auto (Stereotyp: der typische 5er BMW vor McDonalds). Ich persönlich halte z.B. für Luxus - ein eigenes Haus zu besitzen - wenn jede Person über 18 im Haushalt ein eigenes Auto hat - jährliche Fernreisen - neueste iPhone in der Hosentasche zu haben
  6. Nice try der Firma. Admin ist der normale erste Schritt nach der Ausbildung.
  7. Früher hast du in diversen Unternehmen ohne formalen Abschluss X keine oder nur sehr geringe Chancen bekommen gewisse Positionen (= Gehälter) zu erhalten. 2023 ist ein Jahr in dem Abschluss/Note so wenig Gewicht haben wie schon sehr lange nicht mehr in der IT. Du musst einfach Firmen suchen, die nicht nach Abschlüssen bezahlen, sondern nach Skills. Gibt genug. Ich schreibe schon seit mindestens 2 Jahren keine Abschlüsse mehr in die Anforderungen bei Stellenausschreibungen rein. Da stehen nur Skills und Jahre Berufserfahrung drin (und selbst bei Berufserfahrung tendiere ich immer mehr dazu diese zu reduzieren bzw. ganz wegzulassen).
  8. Ok. Ich sehe das wie "handmade" Ware. Wenn es einen Markt gibt und Leute bereit sind für die manuelle Tätigkeit zusätzliches Geld zu bezahlen .. hey why not. Es lebe die Markwirtschaft. Aber ich glaube nicht daran den Fortschritt aufzuhalten um künstlich manche heute bezahlte Tätigkeiten zu erhalten. Das ergibt für mich keinen Sinn.
  9. Der wichtige Unterschied ist, dass man es nicht machen MUSS, sondern wie du sagst KANN, wenn man will. Das darf man nicht vermischen. Du darfst heute auch noch zu Fuss nach Amsterdam laufen, aber du kannst auch das Fahrrad nehmen, das Auto, den Zug, das Flugzeug, etc. ...
  10. Ich frag mich auch, wann alle begreifen, dass das auch das Ziel ist. Ich will keine Arbeit machen, die eine Maschine/KI/Automat erledigen kann. Ich bin kein Fan von Arbeitsbeschaffungsmassnahmen.
  11. Zur Zeit kannst es versuchen, aber beim ersten Job würde ich das sehen wollen. P.S: Kein Mensch schaut sich dein github an.
  12. Höflich fragen kostet nichts. Mehr als eine höfliche Ablehnung wird daher nicht passieren.
  13. Wir haben ja inzwischen fast überall einen staatlichen Vermietungsmarkt, daher ist Rendite und Risiko nicht (mehr) im Einklang als Vermieter. Toll für Mieter (der eine Wohnung findet). Bei den aktuell regulierten Mieten und den hohen Immobilienpreisen mit hohen Hypozinsen rentiert sich der Kauf einer eigenen Immobilie immer seltener. D.h. wenn man den pain der Mietwohnungssuche erfolgreich abgeschlossen hat, ist es völlig unemotional und rein zahlenbasiert (TCO) aktuell fast immer die rechnerisch bessere Lösung zu mieten. Aber nochmal .. beim Hauskauf geht fast nie um Kosten, sondern um andere Faktoren.
  14. Das gibt es nur bei 2 Berufsgruppen 🤣
  15. https://www.spiegel.de/karriere/gallup-studie-state-of-the-global-workplace-2023-der-stresspegel-steigt-a-822cfe19-43e7-47f3-8e28-fb09bef25231 "Bei Deutschlands Beschäftigten steigen Stress und Wut – wegen der Führungskräfte"
  16. @Rabber Du hängst dich an Beispielen auf. Nimm welche die dir passen. Es ging schlicht um die Aussage, dass Ausgaben steigen, sobald das Einkommen steigt, da man schleichend (oder manche auch unverzüglich) den selbstverständlichen Lebensstandard dem Einkommen anpasst. Das ist doch common sense oder nicht?
  17. Ja, empfinde ich ähnlich. Aber für sehr sehr sehr viele Menschen ist das Stück Beton zu besitzen ihr Lebenstraum bzw. sehen das als absolute Notwendigkeit an und ver- oder überschulden sich dafür (teils massiv). Da geht es aber um Emotionen und nicht um Logik. Daher gibt es da auch kein richtig oder falsch. Und wenn man natürlich der Ansicht ist, dass ein eigenes Haus (in Stadt X, Lage Y) der Standard für jedermann ist, dann sind die Ansprüche ans Einkommen natürlich ganz andere ist. Somit muss man bei den heutigen Immobilienpreisen natürlich ein sehr hohes Einkommen haben, wenn man ohne Erbe das alles stemmen will.
  18. Das ist superleicht zu erklären. Mit einem höheren Einkommen steigen deine Ausgaben. Auf einmal kauft man nicht mehr das IKEA-Geschirr, sondern Villeroy & Boch. Dann ist es nicht der Gebrauchtwagen für 5'000 EUR, sondern der Jahreswagen für 35'000 EUR. Nicht mehr die Jugendherberge, sondern 4*-Hotel. Usw. usf. - der "Luxus" kommt schleichend und man merkt es gar nicht und empfindet es auch nicht so, denn man gewöhnt extrem schnell dran und dann vergleicht man sich ja mit der nächsthöheren "Klasse" oder "den da oben" (ich bin ja nicht reich, denn ich habe gar keine Jacht oder Patek Philippe am Handgelenk) und nicht mit den Personen "drunter". Das ist völlig normal.
  19. Ich bin alles andere als ein linker Hippie, aber das Geld eben nicht mehr als der heilige Gral und grösster Lebenszweck von der Generation 2000+ angesehen empfinde ich als eine tolle Entwicklung. Natürlich hat die Generation diese luxuriöse Einstellung der Vorgeneration zu verdanken, denn es mangelt ihnen ja eigentlich an nichts. Da gibt es ein bekanntes Video aus Indien .. ich suche das mal rasch und poste es gleich. Here it is .. und das ist (Emerging country!!) Indien mit 1,4 Mrd. Menschen als grösstes Land der Erde.
  20. Natürlich nimmt es Handlungsspielraum bei der Jobwahl, wenn man hohe und langjährige Verpflichtungen eingeht. Ich erlebe (zum Glück) die allerwenigsten in einer solchen Situation. Wenn die Aufgaben & Co. nicht ziemlich genau den Vorstellungen entsprechen, dann ist schnell Ende - egal wie hoch der Lohn ist bzw. man diskutiert dann natürlich nicht weiter ala "Ah, sie haben kein Interesse an dem Job aufgrund der Aufgaben, aber wenn ich nochmal 10k drauflege, wären sie dann bereit?". Man will ja keine unmotivierten Mitarbeiter einstellen.
  21. Okay, hat was. Beides ist wichtig und Freude an der Arbeit wichtiger. Die Freude kommt vermutlich auch viel von der Sinnhaftigkeit - aber gut, lassen wir das mal aussen vor. Und du meinst Geld > Freude bei der Jobwahl, richtig? Keine Chance. Die Auswahl des Berufswegen hängt nahezu nie von den zukünftigen Verdienstmöglichkeiten ab. Es wird eigentlich immer von persönlichem Interesse (aka Freude) bestimmt. Es sind absolute Ausnahmen die das Geld an erste Stelle setzen. Und diese scheitern dann auch oft (in der Ausbildung, Studium oder später im Job). Ich finde die Ambivalenz hier aber spannend. Denn die allermeisten würden ja einem jungen Menschen raten "Hey, mach eine Ausbildung die dir Spass macht" und nicht "Macht die Ausbildung, die am meisten Kohle einbringt". Nun ist aber gerade der Tenor ... "Freude ist egal, hauptsache die Kohle stimmt im 9-5 Job. Alles andere ist zweitrangig". 🤔 Offensichtlich ist das beste beides zu erreichen (Freude/Sinn + Kohle), aber Freude/Sinn immer höher zu gewichten. Und damit schliesst sich der Kreis für mich wieder: Ab Gehalt X spielt nur noch Freude/Sinn/sonstige private Faktoren eine Rolle. Und bei der aktuellen Marktsituation muss eigentlich niemand ein Job in der IT annehmen der ihm keinen Spass macht >> daraus folgt, dass für viele ITler inzwischen unattraktiven Aufgabengebiete schwer zu besetzen sind. Anekdote dazu von kürzlich: Einer Mitarbeitende wurde eine Beförderung angeboten. Mehr Verantwortung, neue Aufgaben und substanziell mehr Gehalt. Ihre Reaktion: "Och, das ist ja lieb und danke für die Wertschätzung meiner Arbeit. Aber ich bin zufrieden mit meinen derzeitigen Aufgaben/Projekten und möchte das nicht verändern. Die Aufgaben der neuen Positionen reizen mich nicht besonders."
  22. Die Relation zählt. Wenn er jetzt 85k verdient, dann behaupte ich pfeifft er auf 15k mehr und bleibt lieber bei einer Aufgabe die ihm Spass macht. Wenn man 40k verdient sieht die Welt anders aus. Daher sollte man auch realistische Beispiele nehmen, sonst kommen wir mit Argumenten wie 'wenn dir jemand ne Million bietet'.
  23. Ich hab dein Fazit gelesen als: Wenn die Kohle stimmt ist alles andere egal (Geld vs Zeit, alles andere ist Beiwerk). Die beiden Aussagen sind doch deutlich unterschiedlich. Geld ist wie du sagst nach 2 Minuten abgefrühstückt. Es geht immer um andere Themen (Aufgaben, Entwicklungschancen, ..). Und es ist nahezu egal wie hoch die Summe ist, denn Geld "lockt" aber einer gewissen Gehaltshöhe schlicht nicht mehr. Man kann jetzt streiten wie hoch das ist und natürlich hat da jeder ein subjektives empfinden.
  24. Darf ich fragen wieviel Bewerbungsgespräche du mit 20-30 Jährigen du in den letzten Jahren geführt hast? Ich kann dir nicht sagen wie viele ich hatte, aber ich hab ganz genau 0 mit solchen Ansichten erlebt. Das Geld war nahezu immer ein untergeordneter (Hygenie-)Faktor für die Zeit.
  25. Nach der Ausbildung setzt du den zweiten Grundstein für dein weiteres Berufsleben. Deine Lernkurve MUSS dort enorm sein. Daher würde ich immer den Job nehmen, bei dem ich am meisten lerne. Alles andere wäre für mich zweitrangig.

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