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bigvic

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  1. Kommt auf deine Motivation und Überlegungen an. Es gibt nahezu endlos mögliche Kombinationen und Wege. Nochmal Vollzeitschule und dann Vollzeitstudium ist der längste und dadurch auch der entspannteste Weg. Wenn du kein Druck hast und das Essen bei Mutti schmeckt , ja dann hast ja keine Eile und kannst relaxed den Weg gehen.
  2. Je nach Content des Masters würde ich diesen Weg gehen. So hast du den formal höheren Abschluss und wenn du irgendein Wissen aus dem Bachelor brauchst, dann kannst das auch im Selbststudium nachholen.
  3. Stimmt. Und dennoch habe ich mich kürzlich bei genau so einen Fall erwischt. Ausbildung ~10 Jahre her. CV sieht okay aus und da scroll ich zu den Zeugnissen. Und dann springt mich die 30 Punkte (mangelhaft) bei GA 1 an. Dazu noch die 60 Punkte (ausreichend) beim Fachgespräch und die ranzige Gesamtnote mit gerade so bestanden. Das hat mich schon den Kopf schütteln lassen und ich bin mir ja dem eigentlich sehr bewusst, dass es keine Rolle spielt was vor 10 Jahren war. Zur Zeit ist es ja eh egal und man lädt alles ein was nicht bei drei auf dem Baum ist. Aber meine eigene Reaktion lässt mich da ein bisschen am Vorgehen zweifeln, ob es nicht besser ist ab z.B. 10 Jahren solche miesen Zeugnisse einfach nicht mehr mitzuschicken. Mir wäre es glaub gar nicht aufgefallen, dass es "fehlt" zwischen den ganzen Abschlusszeugnissen & Zertifikaten.
  4. Gut. Da hast du dann auch den besten Ansprechpartner um eine Lösung zu erarbeiten!
  5. @Parser Oder genau anders rum, so dass dein Rat usaoa ins Unglück stürzt. So etwas sollte man ernst nehmen und nicht abbügeln. Das über Jahre zu ignorieren schadet in 99% mehr als eine abgebrochene Ausbildung/Studium/Jobwechsel/... Und ohne Details zu wissen .. bei 90 Fehltagen, da sollten alle Alarme anspringen.
  6. Ja, oder Google, Microsoft, SAP, Oracle, IBM, Cisco, Bechtle, Dell, T-Systems, Software AG, blablabla ... denen ihre Hardware/Software/Dienstleistungen verkauft sich nicht von allein.
  7. Dann geh in den IT-Verkauf. Einzelhandel + FI bietet sich ja als Berufsbild dann auch an. ITaffine Verkäufer werden immer gesucht.
  8. Dann verschiebst den Urlaub halt. Also Azubi bist du abkömmlich.
  9. Was willst du stattdessen machen? Nur abbrechen bringt dich ja nicht weiter. Ich würde mir an deiner Stelle ein Ausbildungsberuf suchen der (vielleicht) Spass macht. Dann ein paar Tage dort Probearbeiten und wenn es passt eine Lehrstelle suchen. Bis du die Lehrstelle fix hast, würde ich die Ausbildung weiter machen und erst dann abbrechen. So hast du ein sehr klares Ziel und denke, dann fällt dir als Überbrückung der Gang zur Arbeit auch nicht mehr so schwer. Das befreit mental.
  10. https://www-cio-de.cdn.ampproject.org/c/s/www.cio.de/a/amp/das-verdienen-softwareentwickler-in-deutschland,3614325
  11. 20+% in Deutschland in der IT oder klick. Kommt also hin. Aktuell mehr, da mMn beste Marktlage seit mind. 20J+
  12. Die allermeisten sagen es nicht, bevor sie beim neuen AG angefangen haben. Ich hätte zum Chef gesagt du gehst zum Mitbewerber (Firma nicht nennen) was oftmals zur Freistellung führt. Von daher einfach sagen, sorry möchte ich noch nicht kommunizieren. Am letzten Tag beim persönlichenTschüss sagen würde ich es aber sagen, wenn jemand fragt. Denn sonst wäre es albern, finde ich. Auf LinkedIn ... Ich habe letzten Arbeitstag ein netten Dankespost über den alten AG geschrieben ohne den neuen AG zu erwähnen, so dass alle alten Kollegen was schreiben können. Und am ersten Tag beim neuen AG einfach das Announcement wo ich jetzt bin. Fertig. No drama, daily business das alles. Das empfindet man nur persönlich als "aufregend". Den Rest der Welt (auch deinen Arbeitskollegen) ist das relativ egal
  13. Naja, manche wollen halt ihr Niveau halten und nicht runterziehen lassen. Hat ja schon auch nen Grund warum Bildungsache Länderpolitik ist. Ein bisschen Wettbewerb steigert meist die Qualität .. was eben nicht der Fall ist wenn alles gleich sein muss. Also dieses Jahr würde ich sagen hat die BaWü mehr Aussagekraft als der Rest von Deutschland, oder? Und ganz prinzipiell ... 2 Schüler mit der derselben Note kannst auch dann nicht vergleichen. Der eine hat vielleicht 3 Jahre COBOL bei einer Grossbank in FFM programmiert und der andere in der Zeit php&sql bei einer 3 Mann Werbeagentur in Emden. Und jetzt? Meinst die Note bringt irgendwas bei der weitern Jobsuche bzw. Karriereweg, da die irgendwie "vergleichbar" sind? Das ist eh alles shoo shoo shoo.
  14. Also knapp jeder Zweite bislang bei der nicht-representativen Umfrage. Das wiederspiegelt aber auch meine Beobachtung im Markt. Viel Bewegung wegen vieler Möglichkeiten.
  15. Heute hast Instagram und Tiktok odet youtube für die Selbstdarstellung Es interessiert genau nur dich, wenn es kein exklusiver, neuer, mehrwertbringender Content ist. Ansonsten ist es wie deine Currywurst zu fotografieren und als Status bei Whatsapp stellen.
  16. @skylakeAlso wenn ich noch im PA wäre würde ich einfach allen 100P geben. Hast gar keinen Stress mehr und brauchst eh noch weniger Zeit #nomoreoilinthefirebyangelomerte
  17. Das ist professionell von deiner Lehrerin. Mehr nicht.
  18. Ach, solange die Menschen bereit sind das durch den Kauf der überteuerten Produkte der Konzerne zu finanzieren (z.B. deutsche Autos), dann können auch die Mitarbeiter davon profitieren. Enjoy the ride while it still lasts
  19. Mal so, mal so. Viele fühlen sich auch schlecht wenn der AG einfach ja sagt, da man dann ja mehr hätte "rausschlagen können". Ist eine Typfrage. Ich würde in die Bewerbung auch immer Mindestgehalt schreiben und nicht Wunschgehalt
  20. Also das Aufgabengebiet sieht jetzt nicht nach einem überdurchschnittlichem Einstiegslohn aus, da dies auch von anderen Berufsbildern abgedeckt werden kann.
  21. Es ist wie mit allem im Leben. Einem "zufliegen" werden solche Jobs eher selten, wobei aktuell ... Aber wer es drauf anlegt, der muss heute echt kein Ueberflieger mehr sein. Selbst der 0815-IGM Flyer sieht solche Löhne als beispielhaft. Aber du hast recht, wenn man sich nicht explizit auf die Suche nach solchen Jobs macht und sich eher im KMU-Umfeld in der Umgebung umschaut (aka die grosse Mehrheit der Stellen), dann ist das (noch) nicht erwartbar.
  22. Das ist ebenso planbar. Man kennt ja die Jobs/Firmen bei denen solche Löhne bezahlt werden und wenn man wirklich will, dann kann man darauf hinarbeiten. Ein Schritt nach dem anderen über viele Jahre mit entsprechender Konsequenz und halt auch mal nicht nur Ponyhof. Aber das ziehen die wenigsten durch, daher gebe ich dir recht, dass die breite Masse das zurecht nicht erreicht. Die haben dafür andere Ziele, die sie erreichen (z.B. mehr Zeit für Hobbys, weniger Stress/Druck auf der Arbeit, ...).
  23. Nicht erwähnen. Ein nebenberufliches Studium ist eine grosse Belastung und wird Leistungsfähigkeit kosten und ehrlichgesagt kenne ich niemand der nicht auch während der Arbeitszeit was für die Uni gemacht hat. Ausserdem nimmt es Flexibilität (Dienstreisen, etc.). Sehe es wie jedes andere x-beliebige Hobby. Muss den AG nicht interessieren.

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