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Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Danke für die Blumen. Ich breche da jedoch oftmals die Lanze für die AG, denn ich bin wirklich der Überzeugung, dass es Ausnahmen sind, die nicht fair und wohlwollend mit ihren MA umgehen. Denn rein mal nur aus ökonomischen Gründen macht es mittel- bis langfristig schlicht keinen Sinn seine Mitarbeiter nicht ordentlich (=> okay, die Definition was das ist, ist natürlich immer im Fluss) zu behandeln, entlohnen, etc. - denn es gibt in Deutschland sehr sehr wenige Geschäftsmodelle bei denen Mitarbeiter wirklich jederzeit sehr einfach ersetzt werden können. -
Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Ja. -
Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Wie oft hast du das erlebt? Ich kenne sowas nur im ÖD bzw. TV die formale Bildungsabschlüsse an Gehälter koppeln. -
Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
@allesweg Kenne ich so nicht. Im Recruitergespräch wird das Thema Gehalt meist nach 5-10 Minuten für beide Seiten geklärt um Zeit zu sparen. Na dann ist doch das "Problem" dort gelöst! Einfach die Zahl X reinschreiben - no brainer. -
Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Hat eher andere Hintergründe, aber ist ok, wenn man immer von bösen bösen AG ausgeht, der am liebsten wieder die Sklaverei einführen will Nur mal ein Aspekt: Sobald man Gehaltszahlen in Stellenausschreibungen veröffentlicht, dann hat man sich de facto dafür entschieden die Gehaltsstruktur eines Unternehmens zu veröffentlich und jeder weiss was jeder verdient - intern, aber auch extern. Das hat Vor- und Nachteile (hatten wir ja hier im Forum auch schon diskutiert). Wenn man aber diese volle Gehaltstransparenz nicht möchte, dann schreibt man das auch nicht rein. Daneben gibt es noch diverse andere Aspekte die gegen die Veröffentlichung sprechen, aber bei normalen Unternehmen hat es nichts mit der Motivation zu tun das Gehalt zu drücken, denn der Schuss geht immer nach hinten los. Wenn jemand zu tiefe Gehaltsforderungen hat, dann wird man ins Gehaltsband gehoben, so dass es passt. Das ist Normalität, auch wenn es nicht dem Feindbild entspricht. Die Frage ist, ob die Stelle 50k "wert" ist und nicht wirklich ob DU die wert bist. Die Frage ist daher eigentlich nur, ob ich dir zutraue den Job zu machen. -
Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Heisst das du passt während des VG mental deine Gehaltsforderung anhand der Aufgaben die du dort verstanden hast an - nach oben und nach unten? Kann ich mir nicht vorstellen, aber sei es drum - dann hast du ja gerade eben schon selbst die Antwort gegeben, dass man es begründen kann. -
Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Mich interessiert nur, ob es ins Budget passt. Wenn es über dem Budget ist bis zu ~10%, dann gibt man Rückmeldung das über Budget und maximal <budget> ist, ob weiterhin Interesse besteht. Wenn deutlich über Budget, dann wird abgesagt (falls keine andere passende Stelle mit mehr Budget). -
Natürlich sollte man nach dem für sich optimalen Setup streben .. aber hat natürlich jeder sein eigenes. Das was du nennst sind ja nur ein paar Konditionen, welche für den ein oder anderen schon deutlich unter dem akzeptablen Setup wären Und ich bin mir sicher viele wären sehr happy über die Konditionen von hund555!
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und ~100% HO und 90k p.a. und bestimmt noch vieles mehr was dein jetztiger Job dir bietet, sonst wärst du ja nicht da denke ich Ich verstehe den Unmut, aber es liegt zu 100% an dir, ob du das Setup akzeptierst oder dir die flexiblen Urlaubstag so wichtig sind um weiterzusuchen um dann ggf wieder auf andere Annehmlichkeiten zu verzichten. Alles perfekt wird es einfach nie sein. Nur die eigenen roten Linien muss man irgendwann mal kennen.
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Bewerbung unter Angabe des Gehaltswunsches
bigvic antwortete auf OldenByte's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Wieso willst du es denn weglassen? Also ich rate davon ab den Wunsch nicht zu nennen, wenn explizit danach gefragt. Wirkt sofort negativ. Du gewinnst ja auch nichts, denn spätestens beim VG frage ich genau das und dann? Willst auch nichts sagen? Von daher macht es mMn kein Sinn da rumzutrucksen. Auch Spannen finde ich Käse. Es ist denke ich nicht zu viel verlangt auf die Frage "wieviel bruttojahreslohn möchtest du?" eine Zahl zu nennen. -
👍 So ist das nun mal. Ab einer gewissen Gehaltsklasse muss man idR ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Man kann meist nicht alles haben. Insbesondere bei Ueberstunden ist es Usus, dass man diese nicht machen kann ab Summe X p.a..
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Wann vor Ausbildungsende bewerben?
bigvic antwortete auf Maurice3232's Thema in Ausbildung im IT-Bereich
Ab heute (wenn 01.08.23). Schreib so viele Bewerbungen wie dich Stellen ansprechen ... da gibt es kein Minimum und kein Maximum. Jede Bewerbung ist eine (Trainings-)Chance, daher würde ich lieber mehr als weniger schreiben. Absagen kann man immer. -
Die KMU gegenüber braucht wohl eher einen Sysadmin der die IT "managed" und nicht jemand der Anwendungen programmiert. Es gibt ja genug Branchenlösungen für alles und Eigenentwicklung ist idR teuerer und man übelegt sich sehr gut, ob das wirklich einen Marktvorteil bringt.
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Merkwürdiges Bewerbungsverfahren oder normal?
bigvic antwortete auf DerCoole's Thema in IT-Arbeitswelt
Gibt es ein konkreten Termin mit Ort, Zeit und Person? Wenn nicht, dann ist es kein VG. -
Ist diese Frage hier akzeptabel?
bigvic antwortete auf mkelkbein's Thema in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
Zu 99% kommt die Frage, daher musst du dich drauf vorbereiten. Da du den Grund hier nicht nennst und dich die Frage danach anscheinend umtreibt würde ich wohl schwammig bleiben und sowas sagen wie "Ich habe dort viel gelernt, aber möchte mich nun anderweitig weiterentwickeln und sie wissen ja im Ausbildungsbetrieb bleibt man der ewige Azubi. Nun freue ich mich auf die spannende Herausforderung bei Ihnen...." Und wenn nachgebohrt wird, dann weiterhin oberflächlich und wertschätzend gegenüber deinem Ausbildungsbetrieb bleiben. -
Ich habe mal zugemacht, da eine sachliche Diskussion / Meinungsaustausch wohl nicht möglich ist.
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Doch, keine Idioten einstellen.
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Imo nicht. Da haben wir andere Vorstellung wie ein Team funktionieren sollte bzw. wieviel Eigenverantwortung MA haben.
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Relativ üblich denke ich .. 1) Stimmt euch im Team ab 2) Bei unlösbaren Konflikten moderiert der line manager um eine Lösung zu ermöglich. Er ist aber hier keine Partei, der eine Meinung vertritt, sondern begleitet den Prozess. Also es gibt keine Wertung. > normales Konfliktmanagement halt im Jahr 2023 3) Bei unüberbrückbaren Differenzen entscheidet der line manager letzlich (ggf. mit Rücksprache von HR)
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Das hast du absolut richtig erkannt. Konfliktlösung immer erst selbstständig innerhalb des Teams versuchen und nicht "Par ordre du mufti". Steht so zumindest im "Management für Dummies"-Buch Amen!
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Gerne nochmal .. wenn es Urlaubsdiskussionen gibt, dann stehen immer absolut valide Interessen dahinter. Sonst gäbe es ja gar kein Problem. Niemand nimmt Urlaub an einem Zeitpunkt um seine Kollegen mit Kindern zu ärgern. Und das sind keine utopischen Dinge. Das ist Alltag bei viel Personal. Nur ein reales Beispiel von diesem Jahr .. da heiratet die Schwester in Australien nach Ostern und er (kinderlos) will daher frei haben um 3 Wochen dahin zu fliegen (während der Schulferien). Ja und jetzt ist das weniger wichtig als der Malleurlaub mit den Kindern von seinem Kollegen mit Kindern? Und da können wir jetzt x reale Beispiele durchgehen. Der Realität hält der absoluten Haltung in der Frage nicht stand. Daher ist es mal so und mal so. Noch als Anmerkung: Wenn man als Vorgesetzter immer nur Partikularinteressen vertritt, dann ist das alles andere als gesund für das Unternehmen und den Betriebsfrieden.
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Das klären wir denke ich anderweitig.
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Verstehe die Aussage in dem Zusammenhang nicht. Wenn man als Elternteil 6 Wochen Urlsub hat und das Kind 10 Wochen Ferien was hilft mir das BUrlG da? Bekomme ich 4 Wochen extra?
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Wieviel Wochen Schulferien pro Jahr gibt es? Reicht der Jahresurlaub für alle? Wenn nein, dann muss es ja Lösungen geben, oder nicht? Dieser Absolutheitsanspruch funktioniert nicht.
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Sehe ich beides anders und ich kenne keine Eltern die 6 Wochen am Stück Urlaub nehmen in den Sommerferien. Irgendwie klappt das ja.