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bigvic

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  1. Frankreich und Japan sind glaub die zwei Länder in denen man als Ausländer wirklich nicht hin will, wenn man "nur" englisch spricht. Und Polen kannst vergessen, dort findest noch weniger IT Personal als in Deutschland. Und Polen sind happy in Polen, d.h. die Zeiten sind auch vorbei in denen man die nach Deutschland locken konnte. Die haben einen guten Lebensstandard. Die IT Gehälter dort sind inzwischen in den Metropolen (Warschau, etc) teilweise höher als bei vielen Deutschen KMUs ausserhalb der Grossstädte. Und wenn man dann noch Deutsch spricht (was doch erstaunlich viele Polen können), ja dann bewegen die sich kein Zentimeter, denn die werden von Topangeboten in ihrer Heimat überhäuft .. been there already
  2. Aus AG-Sicht bin ich inzwischen da anderer Meinung. Wir sind vielleicht noch nicht bei der Problematik angekommen wie es im Gesundheitswesen ist, aber ich bekomme viele Stellen über viele Monate nicht besetzt trotz Werbung auf Stepstone/LinkedIn/Xing/etc. Und es liegt nicht am Gehalt, denn wir bezahlen objektiv sehr gut (deutlich über dem aktuellen Marktschnitt). Und es liegt auch nicht am Anspruch, denn wir haben die Anforderungen schon sehr gesenkt und für Juniors sind inzwischen soweit, dass wenn sie fast pünktlich zum Remote-Vorstellungsgespräch kommen, dann haben sie den Job fast sicher um es mal salopp zu sagen. Da könnte ich Seiten füllen über das Thema Hiring in den letzten 2-3 Jahren ... echt schlimm. Ja und ehrlichgesagt bin ich auch der Meinung, dass wenn Unternehmenssprache Deutsch ist, dann der Bewerber Deutsch lernen muss. Integration sieht dann für mich eher so aus, dass man ihn aktiv dabei unterstützt (Deutschkurse während der Arbeitszeit anbietet, mehr Zeit lässt, langsam und ohne Dialekt spricht, etc,). Aber auf gar keinen Fall, dass man mit ihm dann Englisch spricht, denn das ist kontraproduktiv und wird die Person hindern schnell Fortschritte in der Sprache zu machen. Nicht ohne Grund sind Sprachurlaube wo man nur die neue Sprache hört/spricht die beste Optionen eine andere Sprache zu lernen. Sobald man sich irgendwie anders durchschlagen kann, dann macht man das auch.
  3. Da 95% der Bewerbungen, die ich erhalte aus Indien kommen, könnte das schon einen Impact haben. Bislang schaue ich die nicht mal an, da das Visum im Weg steht. Ein indischer Kollege ist jetzt kürzlich nach Canada ausgewandert, weil die ein Visum innerhalb von 2 Wochen ausstellen seit einer Weile für solche Fälle. Also in Indien ist der Markt so riesig und das Leben vieler so prekär .. fast alle würden sofort nach Deutschland kommen mit ihren Familien und auch bleiben. Da würde ich mir nix vormachen. Aber die Herausforderung sind eher die deutschen Firmen. Bis auf die Konzerne glaub ich nicht, dass dies meiner bisherigen Erfahrung nach gut klappen würde. Wir sind kein gastfreundliches Land. Aber natürlich könnten die Löhne dann unter Druck geraten, wenn es keinen Mindestlohn gibt welcher Branchenüblich ist (so machen das alle anderen Länder auch, aber die lassen auch erst mit Jobangebot rein und nicht ohne was sich komisch anhört).
  4. Mit dem CISSP Zertifikat sollte das ohne weiteres machbar sein (stand heute). Viel Erfolg.
  5. Aber auch, daher ja die Haftungsproblematik für die Betreiber Aber um ehrlich zu sein haben die Plattformen das Problem ja heute schon. Siehe die ganzen Sperrungen bei youtube, twitter, google, erst kürzlich bekannte pornoportale, .. oder auch pirate bay damals. Also wird das einfach die nächste Ebene der Reglementierung.
  6. Weil inzwischen Content generiert und nicht nur zugänglich gemacht wird und somit wird man haftbar - siehe Beispiel hier:
  7. Warum gehen die wenigsten dagegen vor? Weil es ziemlich aussichtslos ist. Und die Dauer von solchen Verfahren kann man ergooglen. Erste Instanz im Bundesschnitt sind 10 Monate. Ich verstehe auch deine komischen Andeutungen bzgl. der Öffentlichkeit nicht und das dann der Druck sooo gross wird, dass auf einmal deine IHK umfällt und dann was passiert? Ich glaub du überschätzt das Thema massiv. Es mag für dich die Welt sein und das allerwichtigste Thema überhaupt, aber ein paar Prüfungsaufgaben in irgendeiner Prüfung für irgendeinen IHK-Beruf interessiert in der Breite schlicht keine Sau um es mal salopp auszudrücken. Und selbst wenn es morgen auf BILD und SPIEGEL und FAZ auf Seite 1 steht ... was denkst du was das dann für Konsequezen hat für deine IHK? Richtig, genau gar keine. Das ist ein Verband und die haben ein Monpol.
  8. Ah, du meinst bedingungsloses Grundeinkommen - ja, das wäre toll
  9. Würde mich nicht befriedigen und mir meine Lebenszeit zu schade für. Kenne genug die bore out haben und kann nicht nachvollziehen wie die jeden Tag ihre Zeit totschlagen einfach des einfachen Geldes wegen. Aber da tickt ja jeder anders.
  10. Eher nach dem Motto: "Isst Gooose zum Frühstück Kinder?" "Ja, tut er und quält auch kleine Kätzchen. Seine Adresse ist: ....." Bei falschen Tatsachenbehauptungen muss immer jemand haften, da kann man nicht sagen .. "Sorry, war die KI, da kann man nichts machen."
  11. https://www.heise.de/news/Section-230-Oberstes-US-Gericht-vorsichtig-bei-wichtiger-Internet-Regel-7523285.html Der letze Abschnitt ist spannend ... "Zugleich ließen die Richter durchblicken, dass der Einsatz von Software mit künstlicher Intelligenz – wie etwa der Technologie hinter dem Text-Automaten ChatGPT bei Microsofts Suchmaschine Bing – in Zukunft die Situation für Online-Plattformen verändern könnte. So warf Richter Neil Gorsuch die Frage auf, ob ein Dienst mit einem von solcher Software erzeugten Text selbst zu einem Produzenten von Inhalten werde, die nicht unter den Schutz von "Section 230" fielen." Und da hat der Richter einen guten Punkt angesprochen. Wenn MS / OPEN AI für die Aussagen von zB ChatGPT haftbar sind, was aus meiner Sicht absolut korrekt ist denn wer sonst, dann haben wir bald lustige Klagen. Ich bin gespannt, wann das in US demnächst mit etwas Kohle auf dem Konto durchzieht.
  12. Absolut und welche Rechtsauffassung sich durchsetzt und welche Konsequenzen daraus entstehen entscheiden bei Klagezulassung die Verwaltungsgerichte (voraussichtlich letztinstanzlich in vielen Jahren). Es geht hier nicht um gefallen oder nicht gefallen, sondern um Chancen und Sinnhaftigkeit eine solchen Unterfangens. "Die IHK" bekommt nicht wirklich ein Problem - die haben Justiziare dafür, die den ganzen lieben langen Tag nichts anderes machen, als solche Widersprüche, Klageandrohungen, Klagen, etc. durchzufechten. Das ist deren Alltag. Man sollte sich da einfach nichts vormachen. Und man muss sich den BEST CASE ja nur mal vor Augen führen. Man gewinnt sagen wir im Jahr 2026 den Fall - und dann? Was hat man dann wirklich gewonnen?
  13. D.h. Stand heute gibt es einen abgelehnten Widerspruch, d.h. deine IHK hat eine andere Rechtsauffassung als du und geht weiterhin von der Rechtmässigkeit aus. Es gibt bislang keine Klage. Alles klar, danke für die Klarstellung.
  14. Neben dem ganzen lustigen Hype über ChatGPT und KI stelle ich mir eher die grundlegende Frage .. Will ich einen Job machen, denn man automatisieren könnte? Meine klare Antwort ist NEIN. Ich denke da immer an die USA .. dort gibt es Leute die jeden Tag für den Verkehr STOP & GO Schilder hochhalten bei Strassenrenovierungen, anstatt eine Ampel hinzustellen. Warum? Einfach damit die auch einen Job haben. Von daher freue ich mich über jeden Automationsschritt, so dass ich mich mit was sinnvollerem beschäftigen kann, dass (noch) keine Maschine kann.
  15. Sehe ich auch so. Die Erfolgswahrscheinlichkeit tendiert gegen 0 und eine Anfechtung würde viel Ressourcen (Zeit, Geld, Nerven, etc.) kosten die man mMn deutlich sinnvoller einsetzen sollte, aber vielleicht fühlt sich ja jemand berufen und wir sind ja genau dafür ein Rechtsstaat @Santini Hast du die Prüfung angefochten? Hast du rechtliche Schritte eingeleitet? Wenn ja, wie ist der Stand? Das fände ich persönlich viel interessanter, als juristische Laienmeinungen. Denn die bringen ja oftmals niemand weiter und man spekuliert nur zeitverteibend etwas rum.
  16. Ich würde fast immer eine Ausbildung dort machen wo IT Kerngeschäft ist und nicht nur Supporting Function (bei vergleichbar grossen Unternehmen). Die Lern- und Karrieremöglichkeiten sind einfach deutlich besser. Daher wäre mein Rat klar IBM. PS: IBM ist inzwischen nicht mehr so prestigeträchtig, sondern eher "langweilig". Aber man kennt es, wie die ganzen grossen IT Techbuden (HP, Cisco, etc.) und ist daher sehr solide im CV.
  17. Bitte schaut mal nach duales Studium vs ausbildungsintegriertes Studium. Beim zweiten macht man halt noch 6 Monate länger, lernt zusätzlich noch auf die IHK Prüfung und das wars. Die Storyline mit Praxiserfahrung hat man auch ohne den IHK Schein. Das ist ein Marketinggag der Firmen für mich, mehr nicht. Mich wundert es ehrlichgesagt, dass diese IHKs das zulassen - aber nun gut, die werde bestimmt ihre (finanziellen) Gründe haben Für den Student/Azubi ist es nur Mehrbelastung ohne Mehrwert, denn niemand kann ein parallel erworbenes IHK Zeugnis zum Studium interessieren.
  18. Weder Mehrwert, noch sieht es schön aus. Ich halte es einfach für Unsinn. Daher wäre meine Wahl ausschließlich das Studium zu machen und mich darauf zu konzentrieren.
  19. Dann unbedingt annehmen, wenn du finanziell damit gut zurecht kommst. 💰 ist wichtig, aber Zufriedenheit am Arbeitsplatz so viel wichtiger. Du kannst ja dann schauen wie es sich entwickelt und dich jederzeit weiterbewerben, wenn der Verdienst mehr werden soll. Aber fang erstmal wo an und sammle Berufserfahrung - hast danach noch 45 Jahre Zeit um was neues zu finden
  20. Hmm, ich hab glaub eine Geschäftsidee ..Business-Tinder-App. Wenn beide wischen gibts nen Match und man schaut weiter! Niederschwelliger gehts ja nicht. Gibts aber bestimmt schon. Wenn nicht, ich bin dabei !! Edit: 3 Sekunden google und x Treffer. Scheint wohl nicht das Erfolgsmodell zu sein für die Jobwahl.
  21. Und was machst du um dieses Ziel zu erreichen? DAS ist die Masterfrage
  22. Stimmt, Gesundheit ist oftmals Glücksache. Beim Rest nur zu einem vernachlässigbaren Teil. Man kann sich fast alles erarbeiten. Ich kenne diverse Leute mit 10Jahres-Plänen und ziehen die durch. Ein ehemaliger Arbeitskollege wollte unbedingt zu Google und wurde immer abgelehnt ... nach 8 Jahren, viele Weiterbildungen, 3 andere Firmen und 2 Länder hat er letztlich geschafft weil er 100% darauf fokussiert war. Wenn man zu ihm sagt, dass er Glück hatte bei Google zu landen, dann ist er zurecht totbeleidigt.Ein anderer wollte unbedingt CIO werden und jeden Karriereschritt in die Richtung geplant und ist es nach 6 Jahren auch geworden. Von daher kann man sein berufliches Glück fast immer erzwingen, wenn man die notwendigen Schritte geht und nicht nur Netflix & Chill Aber die allerwenigsten sind da so planvoll und lassen sich eher treiben bzw. tun sich schon bei einem einfachen Stellenwechsel extrem schwer (siehe laufende Diskussion jeden Tag auf dem Forum)
  23. https://www.google.com/amp/s/www.techtarget.com/searchstorage/tip/iSCSI-vs-Fibre-Channel-What-is-best-choice-for-your-SAN%3famp=1
  24. Da braucht man die Spezialblöcke, richtig? Muss ich mir nochmal anschauen, irgendwie fand ich das alles "gefühlt teuer" für Papier aber wenn es runterrechnet wird auch nur ein paar Euro im Monat sein. Danke für den Tipp.
  25. Laut diversen Tests ist die Funktion eh nicht der Hit.

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