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bigvic

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  1. Du sagst du hast einen Arzttermin und gehst einfach. Ist ja nichtmal gelogen
  2. Also du investiert 3 Jahre deines Lebens um das Abitur nachzuholen weil du studieren möchtest im Bereich Soziales/Wirtschaft und machst das dann nicht weil etwaige Berufsaussichten in 3-4 Jahren vielleicht nicht optimal sind? Ich finde das alles nicht wirklich schlüssig. Denn zum einen kannst bei einem Wirtschaftswissenschaften Studium danach eh alles machen. Und im sozialen Bereich unendlich Stellen. Also einen Job wirst du immer finden, wie hoch der dotiert sein wird ist offen - wie bei Informatik auch. Aber das erschreckende für mich ist, dass du dein Interesse nicht weiterverfolgen willst wegen vermeintlichen Aussichten. Du würdest dein ganzes Berufsleben dem ernsthaft unterordnen wollen? Wow, das erinnert mich echt an die 50er und das Leben meiner Grosseltern die andere Ziele haben mussten als Selbstverwirklichung. Da ging es ums überleben, aber heute? Immer das neueste Iphone zu haben?
  3. Ich finde solche Aussagen relativ eindeutig. Wenn das in der Probezeit nicht besser wird würde ich abbrechen und was anderes suchen. Man muss sich nicht quälen - für niemanden. Wenn du Bock auf Sozialwissenschaften oder Wirtschaftspsychologie hast, dann mach das und verschwende nicht deine (und anderer) Zeit mit der Ausbildung zum FIAE.. macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Welche Uni oder FH die beste ist, ist meiner Meinung nach nebensächlich. Interessiert sich später eh keine Sau für. Die Frage ist nur wo du dich zum lernen wohlfühlst. P.S.: Alter, Abitur, .. auch das interessiert keinen Mensch, sobald du ins Berufsleben gestartet bist. Man muss nicht immer alles optimieren, wenn man da kein Bock drauf hat - früher war Langzeitstudium sogar eine Kultur und wurde exzessiv gelebt um ja nicht arbeiten gehen zu müssen. Und auch diese Studenten haben irgendwann mal einen Job bekommen.
  4. Nicht zwangsläufig, aber die Grundvoraussetzung sind besser (mehr Kohle, mehr Personal, mehr Lösungen, ...). Aber so viele IT Konzerne gibts nicht in D
  5. Wie Whitehammer schrieb zzgl. normaler Internetrecherche. Ich persönlich würde eine Firma suchen die IT als Kerngeschäft hat für die Ausbildung und eben wenn möglich fast alle Spektren abdecken kann (z.B. vom Mainframe bis zur Appentwicklung). Und beim Gespräch fragt man dann halt inwieweit man da reinschauen kann bzw. wie die Praxiseinsätze aussehen, ob man mitentscheiden kann wohin man kommt, ob es externe Schulungen für Azubis gibt, ... das alles gibt dann ein Bild zur Entscheidungsgrundlage.
  6. Also dein Frage ist, was du NACH der Ausbildung in DIESEM Betrieb verdienst. Die Frage ist a) nicht beantwortbar (weil kein Mensch weiss was in 3 Jahren ist, .. ) aber vor allem b) sollte sie für dich völlig irrelevant sein. Wichtig ist eine gute Ausbildung zu bekommen in einem guten Unternehmen, welches wenn möglich neben den Pflichtbereichen auch noch dir breite Möglichkeiten bietet überall praktisch reinzuschauen, so dass du eine Entscheidung treffen kannst in welchem Gebiet du später arbeiten willst. DANN schaust du nach potenziellen AG und machst dir über das Gehalt Gedanken. Wenn du nach allgemeinen Erfahrungen über Gehälter suchst, dann siehe Link in meiner Signatur.
  7. Wieso ist das erschreckend? Und wieso ist das ein Problem für die Modernisierung? Wegen neuen Leuten die man durch die Reduktion Arbeitszeit einstellen kann?
  8. Was hast gemacht? Kohle oder Urlaub/Reduktion Arbeitszeit?
  9. So funktioniert das idR nicht. Der AG wird dich da nicht reglementieren, sondern das machst du selbst aus Veranwortungsgefühl, Was-denken-die-anderen, Wie-wirkt-sich-das-auf-meine-Promotion-aus oder sonstigem Kopfkino . Daher klappt das ja auch so gut, da es wirklich idR nur an einem selbst liegt und Menschen nunmal oft so ticken.
  10. Zu beidem Nein. Also es gibt vor allem in USA inzwischen extrem viele Firmen die unlimitierten Urlaub anbieten - das ist dort inzwischen normal in der IT-Branche. In Deutschland eher nicht. Aber wird denke ich auch kommen, was aus Firmensicht viel cleverer ist als 30, 35 oder sonst wieviel Tage, denn die AN werden eh tendenziell weniger nehmen, aber können sich nicht beschweren, da sie unlimitiert haben Ich finde es per se aber toll, dass deine Firma das anbietet und so je nach Bedürfnis Wahlmöglichkeiten lässt.
  11. Es sollte keine Rolle spielen für die Wertigkeit von Meinungen, Erfahrungen, Ansichten, ... welche Haarfarbe, Lieblingstier und Musikgeschmack jemand hat. Daher ist das keine gute Idee, sowas ins Profil aufzunehmen. Aber wer will kann das ja in die Signatur schreiben. P.S.: Ach, fast hätte ich vergessen zu schreiben, das gilt auch für Bildungsstand, Alter, Herkunft, Geschlecht, ...
  12. Anstalt öffentlichen Rechts, Körperschaft des öffentlichen Rechts, ... - wohin gehört das? Edit: Wiki sagt: Der öffentliche Dienst (öD), umgangssprachlich auch Staatsdienst, ist das Tätigkeitsfeld der Beamten und weiteren aufgrund öffentlichen Rechts beschäftigten Personen (wie Richtern, Soldaten und Rechtsreferendaren), wie auch privatrechtlich angestellter Arbeitnehmer ((Tarif-)Beschäftigte von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen). Nur Staatsbetriebe sind wohl strittig - wie z.B. Uniper 😆
  13. Also unabhängig von den anderen Herausforderungen (die schon zig Millionen gemeistert haben, also dont worry too much - alles machbar) ist in der Tat der Vertrieb der Schlüssel, denn Werbeagenturen gibts ja wie Sand am Meer. Die Personen die ich kenne welche sich selbstständig gemacht haben, hatten de facto die ersten Kunden von ihren alten AG "mitgebracht". Danach lief viel übers persönliche Netzwerk - also Partner suchen, die einem Aufträge oder zumindest Ausschreibungsteilnahmen ermöglichen. Dazu natürlich noch die ganzen Plattformen, die du ja eh kennst. Und eben klassischen Vertrieb mit Klinken putzen (cold calling, ...).
  14. Ich kann die Ansicht nachvollziehen - vor allem wenn man Single/ohne kleine Kinder im Haushalt, ITler (ohne Kundenkontakt / Shopfloor) ist, schnelles/stabiles Internet zuhause hat, und und und hat Bei uns sitzen ca 15% der Belegschaft u.a. aus den o.g. genannten Gründen jeden Tag im Büro. Und da geht es eben nicht ums "Schwätzchen halten", sondern um in Ruhe effektiv arbeiten zu können. Und in der Tat haben ein paar andere Kollegen bei denen wir den Standort dicht gemacht haben eine Bürogemeinschaft gegründet (also ein Büro extern privat angemietet). Und aus AG-Sicht ist das natürlich super solche Kosten nun auf die Mitarbeiter legen zu können.
  15. Sehe ich anders. Ich sehe es nicht als MUSS für einen Arbeitnehmern sich zu ändern um HO-ready zu sein. Die Bereitstellung der Arbeitsmittel, Arbeitsplatz, usw. usf. sind Sache der Arbeitgebers. Ich finde eine HO-Pflicht ehrlichgesagt schlimmer als eine Office-Pflicht. Wenn jemand kein HO machen möchte (aus welchen Gründen auch immer), dann finde ich es die falsche Entwicklung dem AN gar keine Möglichkeit mehr zu geben in einem Büro zu arbeiten. Und wenn man natürlich eine "100% Remote-Stelle" annimmt, dann weiss man ja auf was man sich einlässt und darf sich auch nicht beklagen.
  16. Nicht jeder hat ein Zimmer / Platz oder schlicht Lust für ein dediziertes Büro zuhause. Das muss man ja auch wollen. Hier wird viel von W/L-Balance gesprochen, aber die Arbeit "mit nach Hause" nehmen ist nicht jedermanns Sache. Manche sagen sich bewusst, die Arbeit fängt wenn ich im Büro bin und hört auf wenn ich das Büro verlasse und ich möchte wenn ich meine Haus/Wohnung betrete damit nichts zu tun haben. Ja klar, kann man das versuchen neu zu framen, dass das Zimmer X das neue Büro ist und wenn man da rausgeht man Freizeit hat, aber das ist fast unmöglich, denn man muss ja mal in die Küche, aufs Klo, etc. Eine Anekdote dazu - ein Arbeitskollege hat seinen Keller ins Büro umfunktioniert mit allem drum und dran (WC, Kaffeenische, etc.) und hat sich sogar morgens komplett so angezogen wie wenn er ins Büro gehen würde (Hemd, ordentliche Hose, Lederschuhe...) und ist wirklich dann in den Keller gegangen und erst abends wieder "heim" gekommen - einfach weil ihm die Trennung so enorm wichtig war für seine Psyche. Ich denke solche "Kleinigkeiten" werden stark unterschätzt, weil das ja auch schleichend kommt oder man erst gar nicht wahrnimmt, dass sich irgendwas verändert und einem mittel- bis langfristig nicht gut tut. Ein persönliches Bespiel von mir ... ich esse deutlich häufiger/mehr, wenn ich im HO bin. Ist mir erst nicht aufgefallen, aber nach Wochen merkte ich, dass ich nach fast jedem anstrengenden Videocall zum Kühlschrank bin und hier und da mal ne Kleinigkeit gegessen habe. Im Büro nie - gibt ja kein Kühlschrank um die Ecke bzw. ist ja auch nichts drin
  17. Die einen sagen so, die anderen so: Link 1, Link 2, Link 3, ... Da könnten wir jetzt glaub ich seitenweise Studien um die Ohren schlagen die mal zu dem und mal zu dem Ergebnis kommen, denn wie schon oben beschrieben sind viele Faktoren entscheidend und je nachdem was man anschaut kommt was anderes raus. Das ist ja das tolle in der Wissenschaft oder wie mein Professor immer gesagt hat "„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“
  18. Es gibt wie immer beides. Ich habe einen Arbeitskollegen der sich daheim nicht im Griff hat und sagt, wenn er HO macht, dann setzt er sich mit dem Laptop auf dem Schoss auf die Couch und glotzt den ganzen Tag Netflix, Amazon, Youtube oder sonstwas. Seine Lösung ist simpel - er macht kein HO mehr. Aber ich kenne auch Kollegen die im HO keinen Feierabend mehr kennen - insbesondere wenn man in globalen Teams arbeitet, dann ist man schnell mal auch spät abends noch dran, denn die Kollegen von der US Westküste sind dann gerade aufgestanden.
  19. Das ist das aktuelle Modell, aber wie geschrieben kollidiert das auch mal mit anderen Interessen (Gesamtteam, andere Abteilungen, Kunden, etc) wenn da kein flexibles Mindset herrscht und jemand stur jederzeit seine Eigeninteressen (zB 100% HO) durchsetzen möchte und keine Rücksicht nimmt. Normalerweise würde ich sagen solche Verhaltensweisen haben nichts per se mit dem HO zu tun (man muss ja oft Kompromisse machen), aber erstaunlicherweise scheint das HO Thema meiner Erfahrung nach da inzwischen vielen Leuten ein bisschen den Kollegialitätssinn zu nehmen und es da eher "ums Prinzip" geht ... wie gesagt meine Erfahrungen.
  20. These 1: Hans-Maria* ist vom naturell her gerne für sich und redet nicht gerne. Seit er im HO ist er komplett vereinsamt und hat Depressionen bekommen. HO ist also eine schlechte Idee und macht das soziale Wesen Mensch krank. These 2: Bella-Horst* ist gerne kommunikativ. Seit sie im HO ist, nutzt sie sehr intensiv die digitale Kommunikation via Chat, Video, Calls, usw. usf. mit allen Kollegen über den Globus verteilt und nicht wie früher nur im eigenen Büro in Gütersloh während 9-5 Arbeitszeit. HO ist grandios und connected die Leute. These 3: Es kommt auf extrem viele Faktoren (individuellen Charakter der Personen, Umfeld zu Hause, Firmenkultur, Branche, Kunden, ...), ob HO gut/schlecht/egal ist für Themen wie Produktivität, Beziehungen, Kreativität, Loyalität, Vertrauen, Teamwork, Zufriedenheit, Weiterentwicklung, .... . Ich finde individuelle Erlebnisse / Ansichten / Erfahrung - egal in welche Richtung - sehr spannend und lese sie gerne. Aber es sind natürlich genau das -> Einzelsituationen, daher gibt es ja auch kein richtig oder falsch. Meine Erfahrungen für meine Firma in unserem Umfeld (IT-Dienstleistung) gehen auch in die Richtung, dass 100% HO nicht der richtige Weg ist, sondern es ein flexibles Hybridmodell braucht um alle Anforderungen und Interessen einigermassen abzudecken. Und das ist echt eine Riesenherausforderung für HR zusammen mit den einzelnen Geschäftsbereichen den richtigen Mix zu finden. Wir sind da tatsächlich jetzt über 1 Jahr dran und haben es immer noch geschafft eine globale Richtlinie zu finden und glaube ehrlichgesagt, dass man da als Konzern eh nur verlieren kann. Ich habe für meine Teams eine Umfrage gemacht wie sie sich das in Zukunft vorstellen und da war einfach alles dabei von 100%HO, 100%Office, 2 flexible Tage Office, 2 fixe Tage Office, ... als Individualbedürfnis, aber auch was die Bedürfnisse in Bezug auf das Team sind, also wie häufig soll das gesamte Team im Office sein mit ebenso vielen verschiedenen Antworten. Und wie oft soll der Chef im Office sein um nicht nur via Video zu sprechen. Und da sind die ganzen "Wünsche" der anderen Abteilungen, Kunden, etc. noch gar nicht berücksichtigt. Daher denke ich viele haben die komplexen Interessen gar nicht auf dem Schirm, warum "100% Remote" nicht unbedingt die beste Lösung sein muss, als holistische Firmensicht. *Alle Namen sind frei erfunden und genderneutral.
  21. OT Diskussion über Remotestellen abgetrennt. Hier geht es weiter.
  22. Du hast dich entschieden - Glückwunsch. Für was brauchst du jetzt eine Anregung? Ist mir nicht ganz klar.
  23. Ich habe kürzlich mit einem IT-Verantwortlichen für Kommunen/Schulen/etc. (also im Ministerium eines Bundeslandes tätig) lange gesprochen und er meinte auch, dass es inzwischen fast unmöglich ist kompetentes IT-Personal im ÖD zu bekommen, da es es kaum Anreize gibt - vor allem im kommunalen Bereich, da eine Verbeamtung nicht mehr möglich ist in dem Bereich (Pensionskosten explodieren ja). Und mehr bezahlen geht auch nicht, da man dann ja allen anderen auch mehr bezahlen müsste. Das einzige Argument ist wohl "familienfreundlichkeit" - also quasi ein 9-5 Job und keinen grossen Stress zu haben im Vergleich zur Wirtschaft. Entsprechend eben auch das Personal, welches doch noch kommt. Ich denke der private Sektor zieht da derzeit stark nach und alle machen ja Werbung (work-life-balance, blabla, ..) und der Kündigungsschutz bei einer mittelgrossen KMU mit Betriebsrat ist inzwischen fast ähnlich wie im ÖD. Insofern werden die Kommunen & Co. da immer mehr Probleme bekommen.
  24. Also verhandlungstechnisch macht es kein Sinn, denn workload kann man im Zweifel immer selbst managen. Gehalt nicht. Ausserdem ist die Verhandlungsposition bei hoher workload immer besser für mehr Gehalt. Wenn man dann eine Erhöhung bekommen hat, dann kann immernoch eine Lösung für den workload suchen - zur Not eben einseitig. Und Gehalt ist für Manager auch viel einfacher zu managen/lösen im Vergleich zu workload - daher würde ich fast immer für die Kohle gehen.
  25. Ich vermute die Firma/du habt weiterhin die Ausbildungseignung, daher gehe ich da nicht weiter drauf ein. Wg. der Verhandlung .. ich vermute, dass deine Firma es nicht als Mehrwert sieht einen Ausbilder zu haben und du dafür mehr Gehalt fordern kannst, sondern du eher noch verhandeln musst wieviel Zeit du dafür bekommst bzw. andere Aufgaben abgeben kannst. Das ist aber nur ein educates guess. Aber zu deiner konkreten Frage - ich würde immer Geld fordern, denn damit kann man sich das andere Zeugs dann kaufen Alles andere sind für mich nur Alternativen, falls Cash nicht geht.

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