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bigvic

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  1. Bei mir ists witzlos, da wir das aufgrund des Betriebsrates in D nicht haben. Häufigkeit der Bewertung: Keine in Deutschland da keine Betriebsvereinbarung mit Betriebsrat möglich Bewertung durch Noten: Nein in D Bewertungsskala: Keine in D Ablauf: Ungeregelt in D (es sollte ein Jahresgespräch geben) Was wird bewertet: Nichts in D Forced Ratings: Nein in D Verknüpft mit Gehalt/Bonus: Nein in D Konsequenz bei unter Erwartung: Theoretisch ein PIP, aber praktisch keine in D (nach Probezeit) Beurteilung durch: Direkter Vorgesetzter Manche Mitarbeiter finden das System toll (man kann sich glaub auch vorstellen welche). Als AG kommt man sich manchmal vor wie aufm Amt
  2. Guten Morgen zusammen mich würde mal interessieren wie bei euch die Mitarbeiterbewertung abläuft bzw. ob es überhaupt eine gibt. Also z.B. wie häufig wird das gemacht gibt es ein Rating (wenn ja, welche System z.B. Note 1 bis 6) gibt es offiziell/inoffiziell "forced ratings" (also so und so viele müssen Note x haben) ist das Rating direkt oder indirekt mit einer Gehaltserhöhung/Bonuszahlung verknüpft gibt es andere Verknüpfungen (z.B. Performance Improvement Plan, wenn unter Note x) wer entscheidet über ratings (der line manager oder gibt es peer reviews) ist ein rating verboten (z.B. wegen Betriebsratsveto) wenn kein rating, wie läuft dann der review ab usw usf. Vielleicht wäre ein bisschen Kontext zur Firma nicht schlecht, d.h. Mitarbeiteranzahl und vielleicht Branche. Und natürlich am wichtigsten welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Hier mal ein fiktives Beispiel... Anzahl Mitarbeiter: 5'000 Branche: Finanzen Häufigkeit der Bewertung: 1 x pro Jahr Bewertung durch Noten: Ja Bewertungsskala: Unter den Erwartungen, Trifft Erwartungen, Ueber den Erwartungen Ablauf: Erst Selbsteinschätzung (man gibt sich die Noten selbst), dann Einschätzung des Vorgesetzen und dann wird im Meeting drüber gesprochen Was wird bewertet: Effizienz, Qualität, Flexibilität, individuelle Ziele und Gesamtnote Forced Ratings: Ja (10% unter Erwartung, 80% trifft Erwartung, 10% Ueber Erwartung) Verknüpft mit Gehalt/Bonus: Indirekt - nur wer Erwartung übertrifft bekommt die Chance auf eine Gehaltserhöhung Konsequenz bei unter Erwartung: Performance Improvement Plan Beurteilung durch: Direkter Vorgesetzter und review durch dessen Vorgesetzten wenn ein Mitarbeiter Erwartung nicht erfüllt oder übertrifft. Meine Meinung zu dem System ist <klappt super, weil ...| mega ungerecht, weil ...>. Grüsse bigvic
  3. Glückwunsch zur Steigerung - das ist nicht selbstverständlich und zeigt das dein Chef dich halten möchte. Wenn DU damit zufrieden bist, dann nimm es an und lass dich von dem was andere verdienen nicht irritieren. Wenn du die Erhöhung als nicht angemessen erachtest, dann verhandle weiter aber natürlich mit dem Risiko, dass du ggf. dein Blatt überreizt. Eine kleine Anekdote meinerseits. Ich hatte mal einen MA dem ich mit viel Kampf eine Erhöhung von 10% organisieren konnte. Er hatte die Erhöhung verdient und sie war aus meiner Sicht angemessen. Der Dank war ein "Was nur 10%? Ich hatte mehr erwartet. Naja, besser als nichts aber hoffe nächstes Jahr gibts nochmal 10%". Ich kann dazu ehrlich sagen, dass ich eine Weile gebraucht habe das nicht als Undankbarkeit zu empfinden bzw. persönlich zu nehmen. Daher muss man da vorsichtig sein um das Verhältnis nicht zu beschädigen - falls man länger bleiben möchte.
  4. Der Trend geht dazu, dass der Abschluss völlig Wurst ist. Das ist nur ein Turöffner um ins Berufsleben zu starten und an die interessanten Stellen zu kommen und Berufserfahrung zu sammeln. Wenn mal im Game bist (also nach 5 Jahren) ist das sowas von egal. Wenn in deinem CV drin steht, dass du neumodisch SRE bist (und das stimmt, also die Skills hast), dann reicht das.
  5. Es ist nichts positives bei einem AG-Wechsel direkt nach der Ausbildung in der Probezeit. Mein Vorurteil wäre wohl "Oha, schafft es wohl nicht den Anforderungen zu genügen", wenn ich den CV bekomme. Und im Gespräch frage ich danach und selbst wenn deine ehrliche und legitime Antwort wäre "Ich finde das Gesamtpaket inkl. Gehalt passt nicht, daher bin ich auf der Suche nach was Neuem" wäre wohl mein Gedanke "Hmm, wenn er da jetzt geht wegen Gehalt, dann macht er das vielleicht bei mir auch in der Probezeit oder kurz danach, wenn er produktiv ist". Das ist alles kein harter Grund es nicht so zu machen, wie du sagst - aber finde man sollte sich dem einfach bewusst sein. P.S.: Ein grosser AG hat an sich keinen Mehrwert. Der Mehrwert kommt nur dadurch was damit oft zusammen hängt ... höhere Bezahlung, Karrieremöglichkeiten, Aufgabengebiete, Weiterbildung, usw usf.
  6. Kommt drauf an was für Notizen... In Meetings: Zettel & Stift, falls nötig übertrag digital Aufgaben/ToDos: Aktuell stelle ich mal wieder um und zwar auf MS Planner (also quasi Kanban style) Dokumente (txt, ppt, xls, doc, ..) habe ich in einer Ordnerstruktur für mich abgelegt. Welche Dokumente ich nutze kommt immer auf den use case an, daher gibts da keine Pauschale Antwort. Ich habe auch mal eine Weile OneNote genutzt aber irgendwie kommen dazu halt oft Dateien und dann explodiert das alles. Und ehrlich gesagt habe ich Informationen in OneNote nie wieder gebraucht. Für Befehle, HowTo, etc welche im Team genutzt werden gibt es Confluence (bald, aktuell noch Teams/Sharepoint)
  7. Ich sehe auch die Vorteile des grossen AG und stimme charmanta zu. Ich würde mir das erste Jahr keine zu grossen Gedanken um das Gehalt machen mit 22, sondern saug das ganze Wissen auf und nimm jede Schulung mit (also aktiv und stets danach fragen - so solltest du im ersten Jahr auch auf einen Gegenwert von 10k+ kommen). Also 100% Fokus auf Berufserfahrung sammeln. Nach einem Jahr würde ich mich dann ernsthaft umschauen, wenn du gehaltsmässig nicht einen ordentlichen Sprung machst.
  8. Falscher Thread für deine Anfrage. Bitte nutze das Template und mache einen eigenen Thread auf. https://www.fachinformatiker.de/topic/154191-gehaltsthreads/
  9. Am Rande: https://www-dailymail-co-uk.cdn.ampproject.org/c/s/www.dailymail.co.uk/news/article-10901943/amp/Microsoft-major-employer-post-salary-ranges-job-openings.html
  10. Ja, mach doch bitte besser einen neuen Thread auf, wenn du das im Allgemeinen diskutieren möchtest. In dem Thread hier soll es nicht um Systemkritik gehen, sondern um Fragen & Diskussion individueller Gehaltsposting vom anderen Thread. Und dein Punkt, dass du nicht glaubst das man bei AWS 150k als Entwickler verdienen kann wurde klar.
  11. Dann drücke ich mich besser aus um ganz genau zu sein: Bei einem der Unternehmen Meta, Amazon, Apple, Netflix oder Alphabet arbeitet, bekannt auch als FAANG. Zum Rest enhalte ich mich des Kommentares, da ich keine Lust auf eine Verschwörungstheoriediskussion habe. Es gibt ja 100'000te Menschen die dort arbeiten und das bestätigen können.
  12. Warum? Wir haben ein Thread mit 770 Posts über Gehälter und wenn davon einer über 150k verdient (bei FAANG arbeitet) schafft das Irritation? Ich kann diese Befürchtung nicht nachvollziehen und denke auch das die Intelligenz hier hoch genug ist das einzuordnen. Und wenn nicht, dann ist man mMn auch noch nicht reif das Internet zu bedienen oder Nachrichten zu schauen. Ausserdem bestätigt das ja deine Aussage mit 0,x % wenn man das mathematisch betrachtet. P.S: Viele der Daten sind auch googlebar.
  13. An alle ein kleiner prophylaktischer Hinweis: Bitte nicht triggern lassen. Danke.
  14. Dass das Internet lügt ist glaub jetzt nicht die neueste Erkenntnis Aber die genannten Gehälter sind absolut üblich. Und da dieser Post dich zur Anmeldung bewogen hat, dann starte doch einen Thread mit dem Titel "Fühlt ihr euch auf Dauer in eurem Job und eurem Unternehmen wohl?" wenn dich das mehr interessiert.
  15. @strictfp Wie lange hat das mit der Greencard gedauert? Bei uns ist der Prozess mit ca. 18 Monaten veranschlagt und ohne Erfolgsgarantie. Da Berlin relativ günstig ist und Kalifornien (Bay-Area) sehr sehr teuer. Ist das ein ähnliches Gehalt (inkl. RSU), mehr oder ein Rückschritt? Unabhängig davon, Glückwunsch - viele wollen mal die Erfahrung machen in den USA zu arbeiten und wenn die Firma das ermöglicht, ist das ein MUST-DO (mal die politische Situation aussen vor gelassen)!
  16. Ich verstehe deine Lage und kann auch nachvollziehen, dass du das machst. Aber so eine Aktion seitens dieses AG ist ein dickes fettes Warnzeichen, da es absolut unüblich und zu deinem Nachteil ist (ausser du bekommst dafür eine angemessene Entschädigung, was ich aber bezweifle). Mich würde da auch wundern, wer da auf die Idee gekommen ist mit 4 Tage Probearbeiten und ob das andere Bewerber mitmachen bzw. in der Vergangenheit mitgemacht haben. Und bevor du zum nächsten unvorteilhaften AG wechselst, ist das nur ein Hinweis da kritisch zu bleiben und nicht nur "hauptsache weg" zu denken.
  17. 4 Tage Probe arbeiten, lese ich das richtig? Ich will ja nichts schlecht machen, aber wieso? Und wie stellen die sich das vor? Das du Urlaub nimmst? Also das würde niemand mitmachen der nicht absolut verzweifelt ist, sorry.
  18. Echt? Wow! Schön, wenn die Schule sowas anbietet. Wenn du keine anderen Pläne hast, dann würde ich teilnehmen und mir das anschauen. Schaden wird es bestimmt nicht und wenn du merkst, dass die Inhalte dich nicht ansprechen, dann höre wieder auf. Am Anfang der der beruflichen Karriere stehen immer Abschlüsse/Titel, aber je älter du wirst desto mehr zählen Inhalte
  19. Kann ich mir gut vorstellen. Das ist ein Job wie Amateur-Schiedsrichter, da hast genug Aufwand, im Zweifel hast Ärger an der Backe und keiner dankt dir wirklich. Das macht man echt nur wenn man sich dazu berufen fühlt
  20. Bei mir war "der Prozess" etwas anders - da haben die aktiven Prüfer jemand empfohlen und wenn der wollte (und natürlich formalen Anforderungen entsprach), dann wurde der berufen und fertig. Also eher unprofessionell
  21. Ich würde natürlich im Betrieb bleiben und da 100% meiner Arbeitszeit auf Prüfungsvorbereitung setzen ggf. mit externen Hilfe. Alles andere ist doch nur zu deinem Nachteil. Denn Betrieb jetzt irgendwie zu irgendwas zwingen zu wollen kostet nur Energie und Nerven mit wahrscheinlich 0 Resultat für dich. Daher frag nach Hilfe, wenn sie nicht bekommst, dann hilf dir selbst. Projekt ist ja durch, wenn ich das richtig verstanden habe - dann kannst den Rest auch allein machen/lernen.
  22. Hmm, ich bin unschlüssig, ob deine These komplett stimmt. Normalweise lösen hohe Gehälter auch Debatten aus, die man vielleicht nicht möchte ("Glaub ich nicht", "Wo arbeitest du", Neid, etc.) oder man möchte es nicht nennen um niemand auf die Füsse zu treten. Daher denke ich, dass wir hier den Median sehen und beide Ausschläge (oben und unten) sind vielleicht nicht so viele dabei.
  23. Ich rede von einem Gespräch über - wie geht es mir / was möchte ich haben / was akzeptiere ich nicht / wo Grenze ich mich ab. Das ist etwas anderes, wie ein Hinweis ala "die anderen arbeiten nicht, wie ich es mir vorstelle" (=> Alltag). Und wie ich Dennis verstanden habe, hat so ein Gespräch noch nicht stattgefunden.
  24. Als ersten Schritt würde ich mal aufschreiben, was du überhaupt willst, dass sich ändert, so dass du eine Gesprächsgrundlage hast. Dann solltest du für dich entscheiden, was du zukünftig nicht mehr machen möchtest, also wo du dich abgrenzen willst (z.B. am Wochenende nehme ich keine dienstlichen Anrufe entgegen oder Rufbereitschaft gegen Entgelt alle 4 Wochen, ...). Ultima Ratio ist natürlich auf Stellensuche gehen, aber da gibt es ja noch viele Stufen davor, wenn du noch nicht mal mit dem Chef gesprochen hast.
  25. Also ich würde am ersten Tag einfach hingehen und schauen was passiert. Vorher ist es aus meiner Sicht nicht notwendig und vielleicht eher sogar nervig.

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