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bigvic

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  1. Aufgrund der aktuellen Lage grabe ich den Thread mal wieder aus ... Finde den Artikel hier recht gut zu dem Thema: https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/42995/bitcoin-und-die-theorie-des-groesseren-trottels/
  2. Ich würde mich anhand deiner Beschreibung auf interesante Nummer 3 und 4 Stellen bewerben und schauen wie das Feedback ist. Und wirklich nur eine Stelle annehmen von der du überzeugt bist. Parallel einfach weiter studieren (ich würde auch den Studiengang wechseln - gibt nochmal motivation) bis es klappt mit der Stelle ... somit machst du was sinnvolles nebenher und entweder hast irgendwann einen Job oder das Studium beendet.
  3. Ich würde es drin lassen, weil es dann einfach vollständig ist/wirkt. Ich schau mir das auch immer an aus Interesse z.B. ob/wann jemand zB die Schule in einem anderen Land besucht hat. Spielt es eine Rolle? Nein, aber anhand vom CV bekommt man einfach einen ersten Eindruck und auch wenn der Trend eher Richtung anonymisierten CV geht (ohne Bild, Alter, Geschlecht, etc) finde ich persönlich das "klassisch" besser.
  4. Wo geht denn die Reise seit ein paar Jahren hin bzw. lt Gartner & Co. auch in der Zukunft? Option 1: Lokale Datacenter mit dicker Hardware, Netzen, etc. Option 2: Cloud & Co., Software-defined-everything, Analytics, KI, etc. Wir haben alle keine Glaskugel, aber ich wüsste für mich auf was ich setzen würde ...
  5. Ich würde mich dennoch parallel um eine Ausbildung bemühen. Falls du eine gute Ausbildungsstelle findest, dann bin ich mir sicher, dass neben den staatlichen Zuschüssen, man auch mit dem Betrieb reden kann, ob man dir nicht ein paar hundert Euro mehr geben kann im Monat aufgrund deiner Lage (ggf. mit irgendwelchen Auflagen wie bei Übernahme wird es zurück gezahlt oder so) - da kann man immer kreativ sein, wenn man denn will (die Beträge von denen wir hier reden sind in mittelgrossen Betrieben nicht mal Portokasse, eher "Schwund beim Kaffeeautomat"). Insofern wäre ich da mal frohen Mutes und würde mich dennoch bewerben.
  6. Die haben dann alle ein grosses Problem (genauso wie wenn es keine Müllfrauen, Juristen, Reinigungsmänner, <whatever> mehr gibt), aber ändert an der Korrektheit des Argumentes nichts Wir haben zum Glück Berufsfreiheit und man weiss vorher ungefähr wie die Gehaltsaussichten stehen. Inofern darf man natürlich auf die empfundenen Ungerechtigkeiten hinweisen und etwas dagegen unternehmen, aber das man es sich bewusst selbst ausgesucht hat, mit allen Vor- und Nachteil, ist schon richtig.
  7. Du willst studieren, also mach es. Ganz einfach. Arbeitskollegen werden sich immer wieder im Leben ändern, ob du gehst oder sie. Und glaub mir, man findet im Studium oder Unternehmen wieder neue tolle Kollegen.
  8. Ich würde mir die beste Ausbildung suchen, die du finden kannst und nicht die, die am ehesten anfängt (meisten Lohn zahl, kürzeste Anreise hat, etc.). Das wird das Fundament deiner Berufslaufbahn sein und da macht man keine Kompromisse ohne grosse Not. Insofern ist der Zeitpunkt perfekt um dich für die Ausbildung im Sommer 18 zu bewerben - die grossen/beliebten Firmen werden da jetzt schon suchen.
  9. bigvic

    Frauen in der IT

    Klassiche affirmative Action, wie man sie in USA (oder auch stark in Südafrika) schon seit langem kennt. Wie bei Wiki zitiert: "Die positive Diskriminierung des Einen ist die negative Diskriminierung des Anderen“. Das ist ein nunmal ein Fakt. Und darum kreist ja hier auch die Diskussion (Quoten, Förderprogramme, Beauftrage, ..). Keiner findet es lustig diskriminert zu werden und wenn man nun staatlich verordnet (positiv) diskriminiert, ist die Wahrscheinlichtkeit natürlich gross, dass sich die (negativ) Diskriminierten wehren und man dann vielleicht genau das Gegenteil bewirkt. Ist ja auch die bekannte Kritik an dieser Art der Politik.
  10. Linktipp zum Thema Interviews : https://www.va.gov/PBI/index.asp oder https://www.va.gov/pbi/questions.asp (Fragen) Nicht über die URL wundern (war als Linktipp in einem Buch über Googleinterviews) Das ist denke ich heute Standard (auch in der Literatur) wie man Interviews führt.
  11. bigvic

    Frauen in der IT

    Neben dem Problem - dass es nur in der Theorie eine "gleiche Qualifikation" gibt und selbst falls es diese gegen würde sowieso andere Faktoren wie Sympathie, Teamgefüge, etc. in der Praxis viel wichtiger sind als Qualifikationen - zeigt meine Erfahrung in der IT genau das Gegenteil. "Jeder" will die Frau haben um sein Team heterogener zu machen.
  12. bigvic

    Frauen in der IT

    OT: In dem Bereich werden Aber-Milliarden umgesetzt und ohne Ende Geld verdient. Also ist die Aussage nicht richtig. Was du meinst sind wohl die Themen "staatliches Gesundheitssystem/Deckungsbeitrag/etc".
  13. Das Kind hat halt auf einen anderen Namen z.B. Service (Delivery) Managment oder wie es früher hiest "das macht eine externe Firma und ich schaue, dass es läuft".
  14. Dem Chef zu Weihnachten ein Buch schenken: https://www.amazon.de/Phoenix-Project-DevOps-Helping-Business/dp/0988262592
  15. Denke ich auch und bei einem 60k+ Job sollte man in der Region sein, sonst ist etwas grundlegend falsch.
  16. Also ich denke immernoch das man Überstunden und deren Ausgleich massgeblich selbst steuern kann - vor allem als Führungskraft. Meist ist das eine Frage der Selbstorganisation und eigenen Konsequenz Dinge liegen lassen zu können (bzw. als Führungskraft richtig delegieren zu können). Ich behaupte in den allerseltesten Fällen werden Überstunden wirklich angewiesen. Aber ich finde es spannend, dass das so ein grosser Diskussionspunkt ist.
  17. bigvic

    Frauen in der IT

    Warum? Ist 2017 das neue 1950, jedoch mit getauschten Geschlechtern? Korrekt wäre ein geschlechtsneutrales, altersneutrales, herkunftsneutrales, relegionsneutrales, usw. usf. Wesen "zuzuordnen" ... (was man ja garnicht tun sollte, denn jede Zuordnung ist ein Vorurteil) *Ethik modus off"
  18. Ich finde auch die VHS der beste und günstigste Weg als Einstieg. Parallel kannst du ja ein online üben. Wir können bei uns in der Firma einen kostenlosen Account bei Rosetta Stone bekommen - das soll ganz gut sein (Feedback der Kollegen), aber habe es selbst noch nicht ausprobiert..
  19. bigvic

    Frauen in der IT

    Schwieriges Thema, da es ja eigentlich nur eine (politisch korrekte) Meinung geben kann. Selbst bei Google (die ja für freie Meinung einstehen) führt eine andere Meinung zur sofortigen Entlassung. Insofern habe wir die Problematik der "Schere im Kopf" bei diesem Thema.
  20. Ich kenne da auch nur einen Job: Bundespräsident Vielleicht handelt es sich ja um den?
  21. Facts sind hier: http://www.bildungsxperten.net/ratgeber/ausbildungsverkuerzung/
  22. Und dafür sollten wir alle sehr sehr dankbar sein.
  23. Ich hab jetzt nicht im BUrlG/Rechtssprechung geschaut, aber ist ja auch nicht nötig. Das klärt man ordentlich mit einem Kompromiss. Ich würde meinem Chef sagen, dass ich seine Situation verstehe und daher bereit bin z.B. 35 Tage Urlaub zu nehmen und 11 Tage ausbezahlen zu lassen - also bis zum 06.10. zu arbeiten. Dafür erwartest du jedoch den unterschriebenen Urlaubsantrag und ein sehr gutes unterschriebenes Abschlusszeugnis bis in 2 Wochen. Falls er darauf nicht einsteigt, dann würde ich sagen, dass du es sehr schade findest, da du ja in den letzten Jahren gut gearbeitet hättest, wenn es jetzt so einen Konflikt am Ende gibt. Es würde ja keinen Sinn machen, wenn du die letzten 1,5 Monate ins Büro kommst und einfach nur aus dem Fenster schaust und nicht adäquat arbeitest oder gar verheerende Fehler machst (da unmotiviert/enttäuscht/...), dazu noch schlechte Stimmung im Büro ist (bzw. die Kollegen ja auch unter der Situation leiden werden / mögliche Kandidaten abgeschreckt werden) und es dann ggf. noch einen unnötigen Rechtsstreit gibt wg. Arbeitszeugnis. Da wäre ja niemandem mit geholfen und das möchtest du nicht, daher würdest du den o.g. Kompromiss eingehen, mehr jedoch nicht. Er soll sich das bitte bis Ende der Woche überlegen und dir Bescheid geben. Damit zeigst du ihm höflich die möglichen Konsequenzen mit seiner Forderung auf, ohne direkt damit zu drohen. Die Message ist aber deutlich.
  24. Ich denke du machst etwas falsch. Ob du 6, 8, 10 oder 12 Stunden arbeitest ist egal ... am Ende ist es immer zu wenig. Daher würde ich an deiner Stelle mit deinem Chef reden und sagen, dass du überlastet bist und er einen Weg aufzeigen soll, wie das gelöst wird bzw. die seine Prioritäten sagen soll. Dann machst du nach deiner normalen Arbeitszeit Schluss und nimm dir auch mal Zeit am Tag um mit deinen Kollegen zu reden und mach auch mal so eine Pause, egal ob 10 Minuten aus dem Fenster zu schauen oder sonstwas. Zeit um "in Ruhe" zu arbeiten habe ich fast keine. Wenn ich das benötige mache ich HomeOffice oder arbeite am Samstag oder Sonntag (im Büro) und nehme dann unter der Woche Gleitzeit. Aber das ist individuell für mich am besten und keine Empfehlung.

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