Tach zusammen. Ich bin der Kollege vom raven.
Also, erstmal, die AS400 gibts tatsächlich noch.
und zu flash: geschlafen nicht, aber private Notebooks lenken halt ab, außerdem war der Unterricht total für die Fott
So, zum Thema...
Natürlich wissen wir, dass man eine ganze Datenbank nicht so aufbauen kann, weils völliger Bull**** wäre.
Hintergrund ist eigentlich der, dass die Firma das komplette Lagerverwaltungssystem, das wir auf der AS400 entwickeln, auf C# umzustellen. Ob komplett oder teilweise migriert oder komplett neu geschrieben, da ist man sich noch nciht so einig.
Mit dem Modell geht es jetzt lediglich um Stammdaten. Sprich, so sachen wie Firmenstamm (Mandantenfähigkeit), Lagerorte, Versandarten...vielleicht schon gar nicht mal mehr der Artikelstamm. Also wirklich nur Daten, von denen in jeder Tabelle so ca. 10 - 100 Datensätze existieren, und die auch selten verändert werden.
Hintergrund der ganzen Geschichte ist, dass wir statt der vielen vielen Stammdatenprogramme, die wir auf der AS400 haben, nur noch ein einziges Wartungsprogramm zu haben.
Nun, bedingt durch die AS400 Programmierung stehen wir in C# noch ganz am Anfang. Es wäre doch sicher auch möglich mit einem einzigen Programm auf unterschiedliche Tabellen zuzugreifen, oder? Also, dass ich mir per ComboBox meine Stammdatendatei wählen kann, und bekomme dann je nach auswahl die Tabelle "Lagerorte", oder "Firmen", oder "Artikel" angezeigt...
Wenn das einfach zu machen wäre, wäre das glaub ich das Argument gegen das Modell, das unser Chef vorgeschlagen hat.
Wie die Performance sich verhält kann ich nichts zu sagen, da wir dort keine Erfahrungswerte haben. rein vom Gefühl her würde ich sagen, dass einzelne Stammdatentabellen performanter sind, als dieser zusammengewürfelte Haufen aus Daten, wo man sich per Stazart die richtigen Daten herausfiltert.