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Sullidor

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Alle Inhalte von Sullidor

  1. Ausbildung, studiere Wi-Inf, war 7 Jahre IT-Admin, dann 2 Jahre ERP-Berater wobei ich SAP mit eingeführt habe und habe dazu 26 Wochen SAP-Schulungen besucht inkl. SAP-Zertifikat. Und meine fehlende SAP-Erfahrung hat mir trotzdem in jedem 2. Vorstellungsgespräch in die Fresse geschlagen. Dass ich doch erfolgreich war und jetzt als SAPler arbeite, habe zum größten Teil @neinal und @Kali und deren Ratschlägen zu verdanken. Daher ein kleiner Tipp, wenn die beiden reden/etwas schreiben solltest du lieber genau zuhören und es dir zu Herzen nehmen. (Ich hab ziemlich ähnliche Fragen gestellt, sie haben mich genau so zerrissen und hatten jedes einzige Mal recht. 😅).
  2. Direkt über die schulische Umschulung.
  3. An dritter Stelle steht IMHO die schulische Ausbildung. (Ja, ist tatsächlich möglich)
  4. Meine Frau promoviert genau in diesem Bereich. In einem Institut für Computer Graphic an einer Universität. Sie befindet sich regelmäßig auf großen Konferenzen und lernt viele Personen aus dem CG-Bereich kennen. Sie betreut auch Bachelor und Masterstudenten aus diesem Bereich. Vorher hat sie dort als studentische Hilfskraft gearbeitet. Ich habe gerade mal nachgefragt, sie kennt keinen Medieninformatiker oder Medienwissenschaftler in diesem Bereich. Stimmt. Das ist schon echt heftiger Tobak, was die da machen. Hahahahahahahahahaha... 🤣 ...Hahahahahahahahaahhahaha. Meine Frau beschäftigt sich seit ihrem ersten Semster durchgehend damit. Inzwischen veröffentlicht sie wissenschaftliche Artikel in dem Bereich. Und selbst sie sitzt manchmal Tage oder Wochenlang um sich in irgendwas einzuarbeiten, nur damit sie überhaupt weiterarbeiten kann. Daher halte ich diese Aussage für ein Gerücht. Der soll sich ins Knie f*****. Lass dir bloß nie erzählen was du kannst und was du nicht kannst. Eventuell dauert es manchmal länger um sein Ziel zu erreichen. Aber "Kannst nicht" hab ich z.B. aus meinem Sprachschatz gestrichen. Wer will, der kann auch wenn er wirklich will. Das sollte dein nächstes Ziel sein. Erfolgreicher Abschluss deiner Umschulung. Dann ein Job der dich glücklich macht (oder weiter auf dem Weg dorthin bringt). Und dann kannst du ja z.B. nebenberuflich studieren um deinen Weg zu ebnen.
  5. @Maniska Tatsächlich kann ich Kontakte in verschiedenen Regionen anzapfen. Wenn du mir sagst, welche Region du bevorzugst, schau ich mal was ich organisieren kann.
  6. Danach muss ich auch sagen, es ist ein solides Einstiegsgehalt. Und ich sehe dort ein echt großes Potenziel, dass in den nächsten Jahren dein Markwert dadurch wirklich deutlich steigt. Ich denke wenn du es geschickt anfängst, kannst du dein Gehalt in den nächsten 4-6 Jahren zu verdoppeln. Aber ich persönlich denke, dafür darfst du jetzt nicht mit einer unverschämten Forderung nach 6 Monaten um die Ecke kommen. du könntest versuchen die 34k voll zu bekommen. Beachte dabei aber, du bist ein Junior. Das bedeutet dir fehlt noch die Erfahrung um wirklich selbständig zu arbeiten. Und bei 6 Monaten ist es ziemlich sicher auch der Fall. Ich würde daher eher versuchen möglichst schnell positiv aufzufallen und das Junior loszuwerden. Denn da kommt normalerweise ein entsprechender Gehaltssprung gleich mit. Bis dahin würde ich versuchen deine Fixkosten zu senken. Oder wie so oft zu hören ist: "Play the long game". Das wird sich in deinem Fall deutlich positiver auswirken als jetzt auf eine kurzfristige Erhöhung zu setzen.
  7. Wie lange hast du deine Ausbildung hinter dir? Als was wurdest du ausgebildet? War es eine betriebliche Ausbildung oder eine schulische Ausbildung mit Praktikum? Wieviel Berufserfahrung hast du nach deiner Ausbildung gesammelt? Wo arbeitest du (Bundesland und Stadt wären hilfreich). Hast du irgendwelche Zertifikate oder wirklich spezielle Lehrgänge besucht? Das sind Infos mit denen man deinen Marktwert ca. schätzen kann. Aber rein aus der Beobachtung heraus. ~34K für einen frischen Azubi im 1. Jahr nach seiner Ausbildung in einer mittelgroßen Stadt in Niedersachsen liegten völlig im Rahmen. Ist jetzt nicht besonders viel aber auch nicht unbedingt schlecht. In dem Fall kannst du keine großen Sprünge erwarten. ~ 34k als Anwendungsentwickler mit 4 Jahren Berufserfahrung in Berlin wäre absolut lächerlich und ich würde dir raten da eher abzuhauen.
  8. Je nachdem wo und wie du wohnst, könnte ich da eventuell etwas organisieren. Ich bin zwar inzwischen etwas eingerostet, aber im Notfall könnte ich sowas tatsächlich selber übernehmen 😅. Aber vorzugsweise würde ich dich da an meinen ehemaligen Partner oder an einen anderen befreundeten Schmied verweisen. Dann bist du auch nicht unbedingt so an feste Termine gebunden.
  9. Unser Professor meinte damals, die schlimmsten Studenten sind die, die sich bereits selber das programmieren beigebraucht haben. Es dauert ewig ihnen die falschen Wege wieder abzugewöhnen. Als Ausbilder kann ich das bestätigen. Es ist am aufwedigsten jemanden das falsche Halbwissen durch das korrekte bzw. Wissen bzw. prüfungsrelevantes Wissen zu ersetzen. Daher genieße lieber die freie Zeit bis zum Ausbildungsbeginn. Die Chance wird so nie wieder kommen.
  10. Das hab ich ja nie abgesprochen. Aber aus Erfahrung reicht das halt oft aus. Steht ja nicht drin was genau du lernen musst oder wie. Nur, dass du dieses Thema im betrieblichen Umfeld genutzt haben musst. Gefällt mir auch nicht, ist aber leider Realität. Du kannst ja mal hier rumfragen wer Probleme in der in der Ausbildung hatte. Und wer es gemeldet hat. Da wirst du hier schon einige finden. Und dann frag mal welche Firma davon nicht mehr ausbilden darf. Das dürfte so ungefähr bei +-0 liegen.
  11. Und damit ist das abgehakt. Weißt du für welche Systemarchitektur und Hardware ihr programmiert? Zack, erledigt. Ist eure Software Netwerzfähig. hast du schonmal über einen Port oder eine IP oder eine URL etwas angesprochen. Zack erledigt. Musst du dich irgendwo mit einem Passwort anmelden udn musstest du eine Datenschutzerklärung unterschreiben? Zack, erledigt. Ohne Witz, so wurde es leider immer gehandhabt. Aber in deinem Fall sehe ich tatsächlich nur wenig hwas du dagegen unternehmen kannst.
  12. Schriftlich kündigen/absagen.
  13. Bist du dir da sicher? Ich bin mal mit meinen eigenen Azubis den Ausbildungsplan durchgegangen und sie konnten im Vorfeld nahezu nichst davon ihren eigenen Arbeiten zuordnen. Wir sind es dann in Abständen mehrfach durchgegangen und nach einiger Zeit konnten sie so nahezu alles auch selber zuordnen. Aber das hat tatsächlich mehrere Wochen gedauert. Soll nicht heißen, du irrst dich zwingend. Aber die Ausbildungspläne sind schon sehr "flexibel" angelegt. Da müsste man deinen Tagesablauf und deinen Code schon für kennen um wirklich eine verlässliche Aussage zu treffen. Naja, eigene Projekte, Übungsaufgaben und Schulungen müssen nicht sein. Ich präferiere es zwar auch, aber wenn sich alles benötigte in den Kundenaufgaben wiederfindet, ist es ausreichend. Und soweit ich das beurteilen kann, schaffen die meisten Unternehmen das auch so zu verkaufen. Was für theoretische Themen meinst du genau? Ich sage dir das alles nur, da ich eine Zeit lang als abH-Dozent für FIAE beschäftigt war. Bei den meisten Firmen wurde IMHO das Ziel einer Ausbildung komplett verfehlt. Z.B. teilweise in 3 Jahren genau 6 Zeilen Code geschrieben. Aber die Unternehmen haben alle immer versichern können, den Plan eingehalten zu haben und weiterhin Azubis eingestellt.
  14. War mein erster bzw. zweiter Arbeitgeber udnnda, der war echt schlimm. Hatte hier damals einiges darüber berichtet. Kommt auf den Betrieb an, aber gelegentlich ist es so schlimm. Wenn der Betrieb nicht wortwörtlich brennt oder unter Wasser seht, dann hat der Arbeitgeber den Feierabend zu respektieren, Egal was der Mitarbeiter davon hält. Denn bei den meisten Gründen ist es alleine ein Plan- oder Führungsfehler der Vorgesetzten. Störend und das Gegenteil von wertschätzend. Egal wie es gemeint ist, es setzt den Arbeitgeber unter Druck und unterstellt auch immer etwas. Wenn mein Arbeitgeber dasso etwas bei mir macht, ist das der Tag an dem ich meine erste Bewerbung schreiben würde.
  15. @Kwaiken Das war dort aber leider normal. Die haben quasi jeden vor Gericht gezerrt. Besondern Mitarbeiter, die von sich aus gekündigt haben, um ein Exampel zu statuieren. Stimmt, das habe ich glatt vergessen. Ich hab mir danach auch ne neue Nummer besorgten müssen. Die Anrufe haben mit meinem Ausscheiden nämlich auch nicht aufgehört.
  16. Ich trenne aufgrund schlechter Erfahrungen die Nutzung von privaten und dienstlichen Geräten absolut strikt. Einer meiner ersten Arbeitgeber hat mir ein dienstliches Handy verweigert, da ich es ja nach Feierabend ausschalten könnte. Stattdessen wurde meine private Nummer behandelt wie eine dienstliche Nummer. Ich wurde dann selbst bei Kleinigkeiten immer im Feierabend angerufen und im Urlaub gab es Tage, an denen es überhaupt nicht mehr still stand. Außerdem wurde verlangt, dass ich meine dienstlichen Mails auf dem Handy empfange. Die Nummer wurde auch überall als Notfall und Kontaktnummer hinterlegt. Beim Laptop war es genau umgedreht. Dort habe ich einen supermodernes MacBook erhalten mit der expliziten Ermunterung es auch intensiv privat zu nutzen. Später wurde mir erklärt, es sollte damit erreicht werden, dass ich es auch immer im Feierabend und im Urlaub dabei habe und mich so jederzeit in die Firma schalten konnte. Als ich gegangen bin, hat man es dann versucht gegen mich zu verwenden. Man hat mich vor Gericht gezerrt und mir u.A. vorgeworfen den Laptop widerrechtlich privat genutzt zu haben . Sie haben mir Datendiebstahl vorwerfen wollen, da ich dienstliche Mails auf dem privaten Handy hatte und haben mir Sabotage vorgeworfen, da ich überall die hinterlegte (also meine private) die Notfallnummer gelöscht habe. Ich bin damals zu 100% entlastet worden und die Firma hat sogar ne Verwarnung und eine Strafandrohung vom Gericht erhalten. Aber seitdem gebe ich meine private Nummer nicht mehr raus, es kommt mir absolut nichts dienstliches auf meine eigenen Geräte. Ich nutze auch Diensthandy oder Dienstlaptop niemals privat, selbst wenn mir das hier auch erlaubt wurde. Ich kann nachvollziehen, dass es einige, gerade am Anfang ihrer Karriere, als echtes Benefit erleben und es in ihrer Lage auch ist. Aber in meinem Fall ist es halt seitdem ein abolutes No Go.
  17. Ich bin nach ca. 2 Jahren in den SAP-Bereich gewechselt . Ich habe einen Vertrag im TVÖD 13.3 + IT-Zulage + Dienstwagen erhalten. Ich habe aber nicht unterschrieben, da ich ein besseres Angebot außerhalb des TVL und TVöD erhalten habe.
  18. Am interessantesten wird es, die beiden alten Azubis nach den alten Regeln auszubilden und den neuen Azubi bereits nach anderen Regeln. Ich werde für dieses Zwischenzeit wahrscheinlich zusätzlich ein komplett neues Konzept erarbeiten, in denen ich beides versuche möglichst zu vereinen.
  19. Ich war nach einem Abschluss als FISI ~8 Jahre IT-Administrator tätig, habe da ein nebenberufliches Studium in Wirtschaftsinformatik drangehängt, bin danach 2 Jahre als ERP-Inhouse Berater tätig gewesen. Wovon ich innerhalb des letzten Jahres vom Arbeitgeber um die 26 Wochen in Vollzeit in SAP-Schulungen direkt bei SAP in Walldorf, Berlin, Wien usw. geschickt wurde. (Und die Firma hat da insgesamt, selbst mit Flatrate, einen niedrigen 6stelligen Betrag für gezahlt). Ich bin inzwischen SAP-zertifiziert, habe dabei etliche Berater-Schulungen für SAP-Administratoren, als Programmierer, für Prozess-Integration und für Sales & Distribution besucht. Einige Prüfungen für die Zertifikate sind teilweise brutal hart und selbst erfahrene ABAP-Programmierer und SAP-Admins sind dort reihenweise durchgefallen. Und wir haben wochenlang vorher zusammen gemeinsam gelernt. Wir haben dort sogar die Wochenenden verbracht und gelernt. Ich habe jetzt eine Anstellung als Inhouse-SAP-Administrator. Meine Arbeitgeber sind wirklich zufrieden mit meiner Leistung und werden nicht müde zu betonen wie froh sie sind jemandem wie mich gefunden zu haben. Aber trotz meiner Ausbildung, meiner IT-Erfahrung, den vielen Schulungen, der Zertifikate und dem Lob, bin ich doch nichts als ein blutiger Anfänger. Mir helfen hier meine Berufserfahrungen außerhalb von SAP noch deutlich mehr als sämtliche Schulungen und Zertifikate zusammen. @neinall und @Kali haben mich bei dieser Reise wirklich unglaublich unterstützt und ohne die beiden wäre ich zu 100% im Dschungel der möglichen Schulungen untergegangen. Ohne Wissen wohin du letztendlich wirklich willst, bringen dir die ganzen Schulungen ebenfalls nichts. Die beiden haben mir eine grobe Richtung vorgegeben, an die ich mich klammern konnte. Wenn die beiden etwas sagen, solltest du dringend drauf hören. Jaaa, reib es mir doch noch weiter unter die Nase 😱 Im Basisbereich gibt es einige Ausnahmen. Da gibt es einige wenige Zertifikate, ohne die du bestimmte Tätigkeiten offiziell überhaupt nicht ausführen darfst. Aber ansonsten stimmt es schon.
  20. Das könnte IHK-Spezifisch sein. Hier hat es mich nur einen Anruf bei der IHK gekostet, um einen Umschüler zum FIAE nehmen zu dürfen, obwohl wir diesen Beruf nicht ausbilden. Könnte aber auch daran gelegen habe, dass ich schon jahrelang erfolgreich dort Fisi ausbilde und nebenbei als abH-Dozent FIAE durch die Prüfungen gebracht habe. Ich finde es aber absolut vernünftig, dass die IHK da ein paar Hürden einbaut, welche die Quaslität verbessern sollen
  21. Den Internetverkehr des Betriebsrates auszuwerten ist eine Überwachung und damit nach § 78 Abs. 1 BetrVG verboten. Es gibt diesbezüglich sogar ein Gerichsturteil. ( ArbG Gelsenkirchen, Beschluss vom 30.08.2016 - 5 BV 19/16 )
  22. Nein, ist es nicht. Der staatlich geprüfte Informatiker ist ein anderer Name für den staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Informatik und ein Bundesweit anerkannter Abschluss. Wird je nach Bundesland halt anders genannt. Der Techniker ist eine schulische Ausbildung während der Operative oder Strategische Professional keine vorherige Teilnahme an einer Schulung oder einem Kurs voraus setzt. Da kannst du auch einfach nur die Prüfung ablegen. Für beide benötigst du bestimmte Voraussetzungen. Der größte Unterschied ist, der staatlich geprüfter Informatiker/Techniker berechtigt zum Studium und die meisten Hochschulen rechnen den auf das Studium an (Bekannter ist so direkt ins 3. Semester gekommen). Soweit ich weiß, wird der OP und der SP nicht angerechnet. Ich hab den Techniker auf Verlangen meines damaligen Arbeitgebers abgebrochen. Aber viele Mitschüler aus der Technikerschule habe ich einige Jahre später in Hochschule wiedergetroffen, da der Techniker nicht so viel gebracht hat wie erhofft. Wir saßen da meist gemischt den Leuten mit den Professionell-Abschlüssen, die aus dem gleichen Grund danach angefangen haben zu studieren.
  23. Am Anfang sollte er dein Schatten werden und du solltest ihm möglichst alles erklären, was du gerade machst. So lernt er eure Infrastruktur und Besonderheiten kennen. Ansonsten soll er sich an euer Ticketsystem setzen und dort Tickets bearbeiten. Man kann gut damit anfangen, dass er es nicht gleich selber löst, sondern Lösungsmöglichkeiten recherchiert und dir/euch vorstellt. So bekommt er ein Gefühl dafür, was dabei zu tun ist und lernt euer Vorgehen. Wenn er, deiner Meinung nach, eure Infrastruktur und euer Vorgehen verstanden hat, schicke ihn selber los um kleinere Aufgaben zu erledigen. Die Anforderungen sollten dabei stetig steigen. Wichtig ist, er muss jederzeit das Gefühl haben, sich an euch wenden zu können ohne Ärger zu bekommen, wenn er alleine nicht weiter weiß. Egal wie nervig das am Anfang sein mag. Dabei immer alles schön dokumentieren lassen. In den letzten 2 Monaten solltet ihr dann gemeinsam ein Problem suchen, das in ein Projekt umgesetzt werden kann. Aber kein Abschlussprojekt, sondern es nur nach dem gleichen Vorgehen absolvieren. Hier kann man noch regelmäßig Eingreifen und ihm zeigen wo er noch Probleme hat. Dabei am besten drauf achten, dass es wirkliches Problem im Betrieb löst und auch danach weiterverwendet werden kann. Hier sollte auch eine vollständige Projektdokumentation nach IHK-Vorgaben entstehen. Danach ein Problem für das Abschlussprojekt finden und ihn selbständig machen lassen. Während der ganzen Zeit drauf achten, dass er sein Berichtsheft führt. Möglichst ausführlicher als ein normaler Azubi, damit er exakt bestimmen kann, was aus dem Rahmenplan er dort gerade gelernt hat. Es hat sich auch als hilfreich erwiesen, den Praktikanten alle 2 Wochen eine alte IHK-Prüfung durcharbeiten zu lassen und mit ihm über die Resultate zu diskutieren. Danach sollte er eigentlich für seine Prüfungen gerüstet sein.
  24. Exakt aus diesem Grunde auch "eigentlich". Aber aus insgesamt 8 Jahrgängen von IT-Umschülern ist mir nicht ein einziger Fall davon untergekommen. Sehr wohl aber viele, die (verdient) durchgefallen sind und dann den Bildunsgträger dafür verantwortlich gemacht haben. Und nahezu alle haben in der Zeit rumgegammelt, gezockt oder sich mit anderen Dingen beschäftigt. Da ist völlig egal was die Bildungsträger versprechen. Es liegt alleine an dir und du hattest definitiv genug Zeit um den benötigten Stoff zu lernen. Ein schlechter Praktikumsbetrieb ist zwar eine echt miese Sache, aber trotzdem keine Entschuldigung sich nicht selber um das nötige Wissen zu kümmern. Wie gesagt, ich nehme Schickschalsschläge hier explizit raus. Die sind glücklicherweise nämlich die Ausnahme und nicht die Regel. Und es ging in meiner Aussage auch nicht um solche Fälle sondern genau um die Aussage, dass erforderliches Fachwissen in der Regel nur bedingt vom Bildungsträger vermittelt wird.

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