Ich habe mich bei dem Satz auf folgende Angaben (im Internet gefunden) bezogen:
Der 100BASE-T-Standard unterscheidet zwei Repeaterklassen, Class-I- und Class-II-Repeater. Class-I-Repeater weisen höhere Verzögerungszeiten (0.7 Mikrosekunden oder geringer) als Class-II-Repeater auf. Zwischen zwei Endgeräten darf deshalb bei Ausnutzung der maximalen Kabellänge zwischen Node und Repeater von 100 m nur ein Class-l-Repeater dazwischen geschaltet sein. Class-I-Repeater stammen aus der Anfangszeit von Fast Ethernet, inzwischen werden fast nur noch Class-II-Repeater hergestellt, da sie wesentlich flexibler eingesetzt werden können und kein wesentlicher Kostenfaktor zwischen Class-l- und Class-II-Repeatern besteht. Class-II-Repeater haben eine Verzögerungszeit von 0,46 Mikrosekunden und darunter. Unter Ausnutzung der maximalen Kabellängen zwischen Repeater und Node von 100 m dürfen zwei Class-II-Repeater zwischen den Endgeräten liegen. Dabei darf der Interrepeaterlink zwischen den beiden Repeatern max. 5 m betragen. Die bisherigen Angaben bezüglich der erlaubter Kabellängen bezogen sich auf Twisted Pair Kabel. Welche Längen mit Lichtleiterkabel zulässig sind kann der Tabelle entnommen werden.
100BASE-T Repeater
Nach diesen Angaben, habe ich mich dann gerichtet. D.h. ich habe 2 Rechner, die mit 2 Repeatern verbunden sind: also zwei Class-II-Repeater. Hier werden 205 m Gesamtstrecke angegeben, 100m von Rechner zu Repeater und 5 m zwischen den Repeatern.
Meine Frage war nun also, ist die Gesamtstrecke immer 205 m und ich kann willkürlich aufteilen; oder ist die Zwischen-Repeater-Strecke immer 5m, weil die Verzögerung innerhalb der Repeater so groß ist, dass es nicht anders funktioniert?
Liebe Grüße
Amanda