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Maniska

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  1. Und genau da fängt das Problem mit den Noise-Cancelling Headsets auch an: Die Leute hören sich selbst auch nicht mehr (richtig) wenn sie im Call sind, reden dadurch deutlich lauter als sie müssten und setzen den Geräuschpegel für alle anderen im Büro noch mal rauf. Hinzu kommt, dass dauerhaft Kopfhörer tragen nun mal nicht für jeden bequem ist, und/oder ANC auch andere Nebenwirkungen haben kann. Zudem, warum sollte ich mir als AN privates Equipment zulegen um die Unzulänglichkeiten (in diesem Fall erhöhte Ablenkung und/oder Lärmbelastung) meines Arbeitsplatzes auszugleichen? Möglicherweise weil der 08/15 AN erst durch das erzwungene "working-From-Home" während Corona festgestellt hat wie stessfrei und zugleich produktiv man sein kann, wenn die ganzen Microablenkungen wegfallen. Davor kannte man es nicht anders und hat sich halt damit arrangiert weil "geht ja nicht anders". Nun hat man aber durch Corona gesehen, dass es sehr wohl auch anders geht. Da haben ganze Firmen dauerhaft von unterschiedlichen Orten aus gearbeitet und es hat trotzdem sehr gut funktioniert.
  2. Da erwarte ich aber auch von meinem AG eine Lösung für diese Arten der Arbeit, sei es Sonderregelungen beim Thema HomeOffice, buchbare Ruhearbeitsplätze oder was auch immer er bieten kann. Immerhin geht es auch zu seine Lasten wenn ich mich nicht konzentrieren kann und damit die Kosten für die von ihm bezahlte Schulung für den Popo waren. Wie gesagt, ich würde meine Azubi für die Dauer des Kurses dann einen Besprechungsraum buchen. Wenn einer doof fragt warum der Azubi eine Woche lang den Meetingraum blockiert eben sagen dass ich möchte dass er störungsfrei an seinem Kurs teilnehmen kann, das an seinem normalen Arbeitsplatz nicht möglich ist weil $hierGründeinfügen und andere valide Optionen - zB Teilnahme von zuhause aus - von HR kategorisch abgelehnt wurden.
  3. Im Regelfall gibt es aber eine Workaround falls man seinen Chip Zuhause vergessen hat, vergessen hat zu stempeln oder die Zeiten anderweitig nicht erfasst wurden (Terminal kaputt/offline). Lass dir von deinem Ausbilder/Chef die Anweisung "Mach den Kurs von zuhause aus" schriftlich als Arbeitsanweisung geben. Ich als Ausbilder würde an der Stelle mit HR in den Ring steigen. Aber so... Raum von HR oder der GF it is. Ich hoffe der Kurs geht nicht nur über einen Tag
  4. Genau das. Entweder bekommst du für die Zeit des Kurses ein Einzelbüro in dem du nicht gestört wirst, oder du reservierst dir für die Dauer des Kurses einen Meetingraum (im Idealfall den Größten/Beliebtesten) und nimmst von dort aus an dem Kurs teil. Wenn einer fragt, kannst du ja angeben, dass dein regulärer Arbeitsplatz für so eine Schulung nicht geeignet ist. Als Ausbilder würde ich das Gespräch mit dem BR suchen und damit argumentieren, dass dieser Kurz als reine Onlienschulung nicht unter "HomeOffice" im klassischen Sinne fällt, sondern vergleichbar ist mit dem RemoteHomeSchooling während Corona. Du bist nicht da, du wärst auch nicht da wenn der Kurs in Präsenz stattfinden würde - genau wie in der Schule. Die Tatsache dass du an diesem Kurs von Zuhause aus teilnimmst wäre an der Stelle eine Einzelfallentscheidung. Mit OK von BR und Ausbilder dann zu HR und klären lassen.
  5. Wahrscheinlich auf das BBiG, § 28 (2) vor der Änderung von 2024. Hier mal schön der Unterschied: https://www.buzer.de/gesetz/3118/al198358-0.htm
  6. Da scheint die Personalabteilung nicht auf dem aktuellsten Stand zu sein: https://www.ihk.de/niederrhein/hauptnavigation/ausbildung/ausbildung-in-zeiten-von-corona/homeoffice-fuer-auszubildende-4766346 Da es eine reine Onlineschulung ist, sprich m.E. nicht viel dagegen, an dieser aus dem HomeOffice heraus teilzunehmen.
  7. Maniska

    Daily Carwyn

  8. I lkie it. Jetzt noch die Schönheitsfehler, zB: einmal vergleichen reicht werden, sind ja zwei Zustände ausbessern, bzw einmal durch die Rechtschreib- und Grammatikprüfung jagen und der PA ist wunschlos glücklich (was den Antrag angeht).
  9. Und damit landet man auch mal schnell in einer Abwärtsspirale: Beim Kunden "ich komm auch krank ins Büro" mit Grippe angesteckt ->direkt mal 2 Wochen AU. Da man aber auf die Stunden kommen muss, kuriert man sich nicht richtig aus, geth zu früh wieder arbeiten -> wieder krank. rinse and repeat Irgendwann mal kommt auch die psychische Belastung der langen Tage mit Überstunden buckeln wenn man gesund ist mit dazu, ggf. auch Geldsorgen weil man den variablen Anteil doch auch zum Leben benötigt...
  10. Maniska

    Toner ausgelaufen

    Dass ich hier mal zu mache.
  11. Warum? Was möchtest du damit bezwecken? Einfach nur schöner aussehen, oder steckt da ein UseCase dahinter der mir nicht klar ist? Ansonsten würde ich das Bild für den lokalen User direkt in meinem Installationsimage hinterlegen. Sind die Geräte Domainjoined? Dann würde ich das über GPO einstellen: Computer Configuration - Policies -Administrative Templates - Control Panel/Personalization - Force a specific default lock screen and logon image Hier einen Pfad auf C:\ aussuchen und das gewünschte Bild hinterlegen - geht per GPO, RemotePS (wenn aktiv), per SoftwareManagement, ... und lässt sich dann sogar bei Bedarf austauschen. Netzwerkpfad würde auch gehen, muss dann aber auch verfügbar sein.
  12. *hust hust hust* Berufsbildungsgesetz (BBiG) - § 14 Berufsausbildung (1) Ausbildende haben [...] 3. Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel, insbesondere Werkzeuge, Werkstoffe und Fachliteratur zur Verfügung zu stellen, die zur Berufsausbildung und zum Ablegen von Zwischen- und Abschlussprüfungen, auch soweit solche nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses stattfinden, erforderlich sind; die für das digitale mobile Ausbilden nach § 28 Absatz 2 Satz 2 zusätzlich erforderliche Hard- und Software sind für die Auszubildenden kostenlos zur Verfügung zu stellen, [...]
  13. Warum bist du im Nachgang - nach der verpassten Prüfung - nicht weiter zur Schule?
  14. Zum einen ist das ausgewählte Produkt schon im Antrag erwähnt, zum anderen wurde laut Antrag mit dem Projekt schon vor der Genehmigung begonnen. Der Antrag sollte so nicht durchkommen und es besteht auch keine Chance auf Nachbesserung weil das Projekt schon bei Antragstellung halb fertig ist.
  15. 1. Bezog ich mich auf die Aussage dass es sich bei einem Gerät für das kein Eigentumsnachweis in Form einer Rechnung vorliegt um Diebesgut handelt. 2. Kann man einen Rechner auch ohne Verbindung zu einem Microsoftkonto verschlüsselt haben. 3. Kann auch MS nur Zugriff auf ein den Erben bekanntes Konto verschaffen, und auch nur dann wenn die Angaben im Konto und die Angaben des Verstorbenen übereinstimmen. Was halt in vielen Fällen auch nicht der Fall sein dürfte wenn Maximilian Mustermann, geboren am 5.9.1966 halt als Max Musterm. und dem 1.1.1970 angemeldet hat. Oder anderen Fakedaten, weil man MS das Zeug nicht servieren wollte. Und Manchmal wäre das bei einer Erbschaft auch eine Henne/Ei Problem: Ich muss mich am Rechner anmelden könne um Zugriff auf XX zu bekommen, benötige aber XX um mich am Rechner anmelden zu können.
  16. Im Privaten Umfeld halt immer noch nicht wirklich angekommen Muss nicht sein. Es kann sich auch um das alte Notebook handeln das seit längerem im Schrank liegt und auf dem man nun die Hochzeitsbilder o.Ä. vermutet. Oder es ist ein Erbfall, oder... Nur weil ich weder PW noch Rechnung habe muss es nicht geklaut sein. Wenn ich mir anschaue wie regelmäßig sich User nach dem Urlaub melden und ihre Kennwörter, BitLocker etc. vergessen haben erscheint mir ein DAU wahrscheinlicher als Diebesgut. Aber ich glaube auch noch an das Gute im Menschen.
  17. Zuerst mal: Satzzeichen und Absätze fördern die Lesbarkeit und damit auch schon die Anzahl derer die sich bereit erklären freiwillig zu helfen. Was bedeutet Welche ID? DIe PasswortID? Damit könnte man (wenn man es denn hätte) den richtigen RecoveryKey raussuchen und diesen statt des Kennworts eingeben. Ohne BitLocker Kennwort oder Bitlocker RecoveryKey kommst du nicht rein. Also Kunden anrufen und mitteilen dass es ohne sein Entschlüsselungskennwort nicht geht. Entweder er liefert das oder die Daten sind nicht zu retten. Kunde hat dann ein paar Möglichkeiten: Kennwort liefern, dann kann man Daten sichern und was auch immer sonst noch gemacht werden sollte Kennwort nicht liefern und Rechner wie er ist zurücknehmen Kennwort nicht liefern und Auftrag zur Neuinstallation auf selber Platte mit definitivem Datenverlust Kennwort nicht liefern und Auftrag zur Neuinstallation auf neuer Platte, alte Platte verschlüsselt wie sie ist mitnehmen falls das PW doch noch auftaucht.
  18. Damit das funktioniert benötigt man Ältere Hardware mit eigenem TPM Chip Physikalischen Zugriff auf das Gerät Ein Gerät das zwar verschlüsselt ist, aber zum entschlüsseln reicht der richtige TPM, es gibt keinen zusätzlichen Kennwortschutz Brauchst du nicht, bei richtig konfiguriertem BitLocker klappt das halt mal auch nicht mehr einfach so. Habs aber auch weggemacht
  19. Auch wenn du jetzt schon weißt, dass es Proxmox wird, der Antrag sollte Ergebnissoffen formuliert sein - auch der Projekttitel! Ich würde die ganzen Lösungsansätze (Virtualisierung ja/nein, HA ja/nein, NFS, RAID...) nicht schon im Antrag erwähnen, sonder möglichst schwammig bleiben. Vielleicht will der Kunde ja unbedingt in die Cloud, das kommt aber erst über Lasten-Pflichtenheft raus. Allgemein finde ich die Menge der Aufgaben etwas sportlich für ein 40h Projekt, ich würd emich auf einen Teil davon konzentrieren. Plus, wenn es nicht wirklich projektentscheidend ist, würde ich die Patientensoftware nicht erwähnen, alleine durch die Erwähnung könnten da gaaaanz eklige Fragen zum Datenschutz kommen.
  20. Auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Warum sollte dich dein AG für ein deutsches Gehalt im Ausland arbeiten lassen - falls dort die Lebenshaltungskosten und die Gehälter ähnlicher Kollegen deutlich niedriger sind. Auf der anderen Seite, warum sollte der AG dein deutsches Gehalt auf die Lebenshaltungskosten und die Gehälter ähnlicher Kollegen anheben (z.B. wenn es nach CH gehen soll), wenn der einzige Grund für den Standortwechsel dein privat motivierter Wusch ist?
  21. Eine Schnittstelle für ein Asset-Management-System dürfte auf jeden Fall das AD sein, ggf. auch ein vorhandenes MDM... Oder werden alle User und Endgeräte händisch angelegt?
  22. Den CCNA kennt (so gut wie) jeder, von Comptia Network +haben sicher weniger gehört. Gerade wenn der CCNA anspruchsvoller sein soll würde ich an deiner Stelle lieber den ablegen weil subjektiv "bekannter" und "höherwertiger". Zudem gibt es genug Azubis die den in ihrer Ausbildung ablegen, also warum, sollte sich ein AG von einem (vermeintlich) minderwertigerem Zertifikat beeindrucken lassen? Berufserfahrung > Schein Die Scheine sind nicht nutzlos, aber wenn ich die Wahl habe zwischen "10 Jahre BE OnPrem ohne Zertifikat" und "0 Jahre BE mit Zertifikat" würde ich eher zu den "10 Jahren ohne" tendieren. Diese Person kann sich im Zweifelsfall schneller in die Umgebung einarbeiten, versteht größere Zusammenhänge besser und googelt sich den Rest. Der Bereich ist soo breit gefächert, was willst du machen? Netzwerk? Windows? Linux? Datenbanken? Mail? Web? Security? Backup? Storage? Speziellere Software mit hohem Betreuungsaufwand wie Citrix? ... Wenn du nicht weißt wo es hingehen soll, ist es schwer dir zu zeugen wie man hinkommen könnte. Kann man sicherlich mit der richtigen Spezialisierung und KnowHow. Kann man auch mit einer "Mädchen für alles" Spezialisierung - aka "keiner". KnowHow, BE und Glück bzw. ein AG mit gutem Tarifvertrag reichen da aus. Schauen welche Art von Stellen du interessant findest, rausfinden welche Skills dort regelmäßig gefordert werden und diese aneignen. Dafür musst du aber - zumindest grob - wissen wo die fachliche Reise hingehen soll. Im Großraum Stuttgart tut sich gerade viel auch auf dem IT-Markt, leider nicht nur Positives, da gerade auch einige Automobilzulieferer und Dienstleister schauen müssen wie es weitergeht, daher ist gerade ein nicht so guter Zeitpunkt als Junior auf den Markt zu gehen.
  23. Lernst du nicht, zumindest nicht so wirklich. Pädagogische Fähigkeiten werden da nicht vermittelt. Du bekommst einen groben Überblick über die verschiedenen Ausbildungsmethoden (4-Stufen, Lehrgespräch, Rollenspiel, Projekt...) und wann man was sinnvollerweise anwendet. Viel was man für den Schein lernt ist organisatorischer und/oder rechtlicher Kram. Du hast die 4 großen Felder Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und planen Bewerber auswählen und bei der Einstellung mitwirken Ausbildung durchführen Ausbildung beenden Aber nur bei Punkt 2. (wenn der Ausbildungsplan erstellt wird) und 3. geht es - zum Teil - um den Azubi. Auch hier sind es eher 80%+ organisatorische Dinge. https://ada-kompakt.de/ausbildungsbeteiligte-aevo/ Um das Berichtsheft zu unterschreiben muss man nicht zwangsläufig der eingetragene Ausbilder sein, es recht,. wenn das der Ausbildungsbeauftragte macht. Ist auch sicher besser wenn derjenige, den dem Azubi Aufgaben gestellt hat diese auch absegnet und nicht der Ausbilder, der ggf. die letzten 3 Wochen im Urlaub war und nicht weiß was gemacht wurde. In erster Linie hängt es vom §28ff BBiG ab https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__28.html vor allem eben die fachliche Eignung aus §30. Ü40 ist sicher nicht nötig, aber eben entsprechende Berufs- und Lebenserfahrung. Und sei es nur, dass man schon mal ein Projekt ohne Welpenschutz (= Azubistatus) in den Dreck gesetzt hat.
  24. Sagen wir mal so, abgesehen vom Formellen dass ein Betrieb jemand mit Ausbilderschein benötigt um ausbilden zu dürfen und dieser auch die Verantwortung dafür trägt: Man benötigt keinen Ausbilderschein um gut ausbilden zu können, und nur weil man den Schein hat ist man noch lange kein guter Ausbilder. Und nur weil man den Schein in der Personalakte hat bekommt man nicht automatisch mehr Geld, man muss dann auch als offizieller Ausbilder berufen werden. Wird man das nicht kann man aber auch nicht sagen "gut, dann zeig ich dem Azubi halt nix". Problematisch wird es dann, wenn die Inhalte der BS nicht mit der Realität zusammen passen (Netzklassen anyone?) oder die Theorie der Ausbildung (gerade wenn es viel eigene Labs für Azubis gibt) nicht mit dem gelebten Arbeitsalltag zusammen passen. Zudem, ist die Lernkurve nach der Ausbildung mit am Steilsten, ich würde mich in dieser Phase lieber auf meine eigenes Vorankommen konzentrieren und nicht nicht darauf fokussieren mein (recht begrenztes) Wissen jetzt schon weiterzugeben.
  25. Sag doch gleich dass deine Quelle "Trust me Bro" ist... Was heißt "einfach so"? Es wird erstmal nur geprüft ob die Nachweise vorhanden sind, in Papierform wahrscheinlich immer noch Pi*Daumen und Daumenkino, wenn die Nachweise online bei der IHK geführt werden ist dort bekannt, ob oder ob nicht, da muss keiner reinschauen. Die Onlinenachweise bekommen wir Prüfer gar nicht zu Gesicht, da wird vor der mündlichen Prüfung nur gesagt "passt alles" - zumindest bei uns. Aber welche personenbezogene Daten die unter die DSGVO fallen sollten denn laut deiner Quelle im Berichtsheft stehen? Die Angaben zu Azubi und Ausbilder sind sind es schon mal nicht.

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