Odi1981 Geschrieben 29. Januar 2009 Geschrieben 29. Januar 2009 nur um sicher zu gehen, dass ich keinen Denkfehler habe: Ein Algorithmus der eine Laufzeit von n*ln(n) hätte, sollte eigentlich schneller sein als einer der ein Laufzeit von n*log2(n) hat oder?? Hab das mit einer Rekursionsfunktion probiert zu beweisen, aber ich bekomm genau den gegenteiligen beweis raus ???
Klotzkopp Geschrieben 29. Januar 2009 Geschrieben 29. Januar 2009 Ein Algorithmus der eine Laufzeit von n*ln(n) hätte, sollte eigentlich schneller sein als einer der ein Laufzeit von n*log2(n) hat oder??Ja. Normalerweise hat man aber solche Laufzeiten nicht. Meistens hast du da noch additive oder multiplikative Konstanten drin. Und die können sich bei kleinem n stark auswirken.
flashpixx Geschrieben 29. Januar 2009 Geschrieben 29. Januar 2009 Normalerweise hat man aber solche Laufzeiten nicht. Meistens hast du da noch additive oder multiplikative Konstanten drin. Und die können sich bei kleinem n stark auswirken. Lass z.B. einen Bubblesort gegen Quicksort mit 5 oder 10 Elementen laufen. Meist kombiniert man verschiedene Algorithmen und nutzt entsprechend anhand der Elementzahl den günstigeren Phil
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