s-hus Geschrieben 14. November 2009 Geschrieben 14. November 2009 Hallo, bin gerade dabei meine Projektdoku nochmals zu überarbeiten. Nun stehe ich vor einer Frage. Die Realisierung wird klar in Vergangenheit geschrieben. Die Klasse wurde folgendermaßen realisiert... usw Wie sieht es mit der Analyse aus? Da hätte ich nun so formuliert, dass es noch passieren wird. Also Zukunft. Beispiel: In der Datenbank werden soundsoviele Tabellen neu implementiert. Ist das korrekt? Mfg
pruefer_gg Geschrieben 14. November 2009 Geschrieben 14. November 2009 Es wird praktisch ALLES im Präsens geschrieben. Vergangenheit ist ein No-Go (wie auch die Ich-Form). In dem Moment, wo Du analysierst ist es ja so! Dein Beispiel In der Datenbank werden soundsoviele Tabellen neu implementiert. ist übrigens auch Präsens. Futur wäre: In der Datenbank werden soundsoviele Tabellen neu implementiert werden. GG
BlaSh Geschrieben 14. November 2009 Geschrieben 14. November 2009 Ich finde die Hinweise, vor allem der Prüfer, sehr interessant und hilfreich. Trotzdem habe ich meine Doku ebenfalls in der Vergangenheit geschrieben, da es meiner Meinung nach einfach besser passt. Meine IHK weißt in der Handreichung extra darauf hin, dass es sich nicht um eine wissenschaftliche Arbeit handelt. Auf Nachfrage bei einem meiner IT-Lehrer bekam ich übrigens den Hinweis ich solle die Doku sehr wohl in der Ich-Form verfassen, um klarzustellen das ich das Projekt wirklich durchgeführt habe. Habe mich trotzdem dagegen entschieden. Der Lehrer ist übrigens selbst IHK-Prüfer!
pruefer_gg Geschrieben 14. November 2009 Geschrieben 14. November 2009 Die Projektdoku ist natürlich keine wissenschaftliche Abhandlung. Aber es ist ein technischer Bericht. Stelle Dir vor, Du bekämst von einem Softwarehaus o.ä. eine Beschreibung über ein durchgeführtes Projekt, das im Nacherzählungsstil (mit ich und in der Vergangenheit) geschrieben wurde. Wie gesagt, Du berichtest, was Du tust. Und das Argument, dass man nur anhand der ICH-Form sehen kann, das man ein Projekt selbst gemacht hat ist Blödsinn. Der Prüfling ist ja sozusagen der Projektleiter des Projektes - und alles, was er durch andere Stellen machen lässt, muss er als solches kennzeichnen. Es gibt vielleicht Prüfer, die Ich-Form und Vergangenheit ignorieren - es gibt aber auch viele, die deswegen den Punkt "Fachliche/ mormgerechte Darstellung" abwerten. Mir ist aber noch kein Prüfer über den Weg gelaufen, der ein Projekt wegen Präsens und "Es-Form" abgewertet hat. GG
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