pbtn Geschrieben 9. Februar 2014 Geschrieben 9. Februar 2014 Hey, ich bin momentan so ein bisschen am überlegen ob ich mir nicht lieber einen neuen Router zulege. Mit Ihm möchte ich einige Szenarien wie VPN, DHCP, WOL over Internet, Load Balancing usw. nachbilden. Alles was einem FISI halt so im Laufe des Berufslebens über den Weg läuft. Hat von euch jmd. nen guten Vorschlag diesbzgl. ? Kann sich zwischen 100-230€ bewegen. Hatte schon an Cisco, Netgear oder Fritzbox gedacht. Gruß
neXXuz Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 Hey, ich bin momentan so ein bisschen am überlegen ob ich mir nicht lieber einen neuen Router zulege. Mit Ihm möchte ich einige Szenarien wie VPN, DHCP, WOL over Internet, Load Balancing usw. nachbilden. Alles was einem FISI halt so im Laufe des Berufslebens über den Weg läuft. Hat von euch jmd. nen guten Vorschlag diesbzgl. ? Kann sich zwischen 100-230€ bewegen. Hatte schon an Cisco, Netgear oder Fritzbox gedacht. Gruß Ich empfehle dir die Router von TP-Link; darauf dann DD-WRT oder OPEN-WRT spielen und du hast uneingeschränkte Möglichkeiten
Crash2001 Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 Ääähm - wo dran soll der denn laufen? Kabelinternet, DSL, FTTH, ...? Bei Cisco wirst du wohl das Problem haben, dass nicht jedes Image drauf VPN unterstützt. WOL beim Router selber macht keinen Sinn, sondern höchstens die Weiterleitung des Magic Packets, das z.B. einen Server aufweckt. DHCP können sie alle und Load Balancing... kommt ganz drauf an, was du dir genauer darunter vorstellst. In frage kommen könnte hier die 800er, 18er oder 28er Reihe. Vielleicht auch noch die 26er oder 26er Reihe. Alles andere Brauchbare wird vermutlich jenseits deines Budgets angesiedelt sein. Mit Fritzboxen solltest du alles außer LoadBalancing nachbilden können. Bei den Netgear-GEräten kenne ich mich nicht soo aus, VPN sollte aber auch kein Problem sein und WOL-Weiterleitung und DHCP-Server spielen kann eigentlich jeder Router. Loadbalancing wird aber vermutlich auch hier nicht der Fall sein.
GoaSkin Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 Wenn es um Kabel-Internet geht, hat man eh schlechte Karten. Die Kabelanbieter "leihen" ihren Kunden nur geschlossene Kabel-Fritzboxen, in denen Funktionen gesperrt sind (u.A. die Shell), man keine gemoddete Firmware einspielen kann und die sich auch nicht einfach so umkonfigurieren lassen, um wie ein Modem zu funktionieren, damit man mit einem Router dahinter routen kann. Und auch öfters in den AGB stehen, dass man weder einen Server betreiben, noch einen Tunnel aufbauen darf mit dem Hinweis, dass der Zugang für die restliche Vertragslaufzeit gesperrt werden kann, aber trotzdem weiterbezahlt werden muss.
SilentDemise Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 Ich schmeiss mal virtual appliances in den raum. mit virtuellen maschinen kann man da wesentlich realitätsnäher szenarios nachbauen
Thanks-and-Goodbye Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 Alternativ möge man den Cisco Packet Tracer nutzen.
GoaSkin Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 Ich schmeiss mal virtual appliances in den raum. mit virtuellen maschinen kann man da wesentlich realitätsnäher szenarios nachbauen Das ist eine billige Möglichkeit, die wenig Arbeit macht, da man weder verkabeln muss, noch großartig Geräte braucht. Nur eine Sache kann eine virtuelle Maschine schlecht nachstellen: Die begrenzte Rechenleistung eines ARM-basierten Kleincomputers. Man kann auf einer z.B. Fritzbox über alternative Firmware wie Freetz viele Sachen mit dem Router machen, sollte aber stets die Performance im Auge behalten. Läuft der Prozessor am Rande des Möglichen, wird ein VOIP-Telefonat schnell wie ein Gespräch unter Robotern (stark fragmentiert).
SilentDemise Geschrieben 10. Februar 2014 Geschrieben 10. Februar 2014 der Vergleich einer Fritzbox zu z.B. einer ASA ist mit Verlaub aber auch nicht das sinnvollste ;-) Die oben beschriebenen technischen Szenarien würde ich auch nicht über eine Fritzbox realisieren. Fritzbox VPN hat mit dem, was man in einem Unternehmen macht nicht viel zu tun
Crash2001 Geschrieben 11. Februar 2014 Geschrieben 11. Februar 2014 Auch bei Cisco-Geräten ist es eigentlich so einfach, wenn man das Webfrontend benutzt. Schlüssel einlesen, Gegenstelle und Zugangsdaten angeben und die Defaulteinstellungen eventuell noch verändern, was Verschlüsselung u.s.w. angeht, Adressrange festlegen und fertig. Auf Konsolenebene sieht das natürlich schon wieder ganz anders aus, da man da nicht alles vorgegeben hat.
ardcore Geschrieben 11. Februar 2014 Geschrieben 11. Februar 2014 Ich werfe doch mal den Cisco CSR 1000V in den Raum. Kostet sofern ein Cisco CCO vorhanden ist keinen Cent.
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