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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb P4PP3:

Ich bin der Meinung, dass ein Arbeitgeber sich nicht für Noten von vor X Jahren interessiert...

Es kommt Vermutlich immer darauf an, wie die Noten aussahen. Dass man ein Abschlusszeugnis mit einem Durchschnitt von 4,0 lieber vorenthält, ist nachvollziehbar. Solange der potentielle Arbeitgeber nicht danach fragt, lässt man es halt weg. Einen Einserschnitt, auf den man vielleicht selber stolz ist, kann man mMn auch gerne mit in eine Bewerbung packen. Entweder es wird positiv aufgefasst oder einfach nicht berücksichtigt - ein Nachteil sollte dadurch sicher nicht entstehen.

 

Und auch um Lückenfüller im Lebenslauf zu beweisen, können Zeugnisse u.U. helfen. Als Beispiel: Man schreibt im Lebenslauf, dass man nach seinem Realschulabschluss ein paar Jahre gejobbt und dann mit Anfang 20 sein Abitur in einem Abendgymnasium nachgeholt hat. In dem Fall hätte ich als Arbeitgeber vermutlich schon gerne einen Nachweis darüber.

Bearbeitet von Rienne

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