QuicksDatabase Geschrieben 29. Januar 2002 Geschrieben 29. Januar 2002 hi leute ich will ein komplettes testsystem mit folgender konfiguration erstellen. die platte hat 60gig und es sollen die folgeden systeme drauf. kann mir einer verraten wie das am einfachsten klappt ohne das ich probleme mit den installationen bekomme. pratitioniereung, reihenfolge .... wer hat da erfahrung und kann mir ein paar tipps geben ohne das ich das hundert mal machen muß weil es immer komplikationen gab SYSTEM Space --------------- --------- WinXP 7500 Win2K Srv 5000 Win2K Wks 7500 Win98 2000 Linux 10000 dankeschön Zitieren
ExAzubi Geschrieben 29. Januar 2002 Geschrieben 29. Januar 2002 Hallo, du wirst nicht alle diese Betriebssysteme auf eine Platte bekommen, weil du der Platte max. 4 BOOT-fähige Partitionen geben kannst. Also must du wohl auf Betriebssyteme verzichten oder eine zweite Platte besorgen. DVO Zitieren
QuicksDatabase Geschrieben 29. Januar 2002 Autor Geschrieben 29. Januar 2002 ähhm wenn ich mich nicht irre braucht win2k nicht auf einer primären patition installiert sein und mit xp ist es das selbe meines wissens ! Zitieren
Broadcast Geschrieben 29. Januar 2002 Geschrieben 29. Januar 2002 Is ja der Hammer. aber durchaus einen Versuch Wert ! Also 1. Win98 installieren auf primäre Partition 2. Alle anderen Win2k und XP - Versionen installieren auf logische Laufwerke. Müßte eigentlich gehen ! 3. Linux installieren. Bin mir jetzt nur nicht sicher ob bei einer 60 GB - Platte Linux ganz hinten sein darf oder nicht. Bei 40 GB war es kein kein Problem ! Gibt aber glaube bei aktuellen Distributionen ich keine 1024 Zylinder-Grenze mehr. Bitte um Mitteilung ob und wie es geklappt hat Grüße Zitieren
AVEN Geschrieben 29. Januar 2002 Geschrieben 29. Januar 2002 Genau... Die Anleitung von girgl ist schonm ganz gut... Wichtig ist das W98 zu erst auf der Boot Partition installiert wird... dann 2000, 2000Serv, XP auf die folgenden logischen Partitionen... die Rehienfolge ist hier jeweils egal... und dann Linux ebenfals auf ne logische Partition... wobei ich mir nicht sicher bin wie sich das mit dem Sartmenü von 2000 & Co verhällt... wenn ich das Recht in Erinnerung hab wird das Linux Startmenü dann vor das 2000 Bootmenu gesetzt... sollte aber funktionieren... nettes Vorhaben... Viel Erfolg... Zitieren
eguy Geschrieben 29. Januar 2002 Geschrieben 29. Januar 2002 @Reihenfolge WIN98 zuerst danach ist es wurscht W2k;W2kServ;WXP ... Halt jeweils Neuinstallation wählen und kein Update zum Schluss LINUX ... (wegen LilO) @Startreihenfolge 1.LILO (Auswahl LINUX oder Windows) unkonfiguriert 2.Boot.ini (Auswahl XP; W2k; W2kSRV; W98) Gruß eguy Zitieren
QuicksDatabase Geschrieben 29. Januar 2002 Autor Geschrieben 29. Januar 2002 wie soll ich dann lilo konfigurieren ??? Zitieren
Broadcast Geschrieben 29. Januar 2002 Geschrieben 29. Januar 2002 Das mit dem LILO würde ich mir überlegen ! Be so viel Windows würde ich lieber lieber mit dem Bootmanager von win2k auf Linux zugreifen. Die Anleitung dafür findest Du hier. Gruß Zitieren
Crash2001 Geschrieben 30. Januar 2002 Geschrieben 30. Januar 2002 Original geschrieben von QuicksDatabase wie soll ich dann lilo konfigurieren ??? Hi Der LiLo (=LinuxLoader) sucht sich in der bei dir verwendeten Version schon selber die installierten BS raus und konfiguriert sich selber. Die anderen BS müssten normalerweise schon direkt im LiLo-Auswahlmenü drin stehen nach der Installation. Dann musst du nur noch den Bootmanager von Windows (2kprof, 2kserver, xp - je nachdem was du als letztes installiert hast. ) auf Wartezeit = 0 stellen und schon hast du nur noch ein Bootmenü. Alternativ wenn du Linux nicht so oft benutzen willst, kannst du den LiLo auch einfach auf ne Diskette schreiben lassen, von der du dann Linux starten kannst. Ist auf jeden Fall günstiger als nen kommerziellen Bootmanager zu verwenden, da viele kostenlose nicht so viele Partitionen ansprechen können, oder mit XP Probs machen können. Zitieren
lpd Geschrieben 30. Januar 2002 Geschrieben 30. Januar 2002 Original geschrieben von AVEN und dann Linux ebenfals auf ne logische Partition... wobei ich mir nicht sicher bin wie sich das mit dem Sartmenü von 2000 & Co verhällt... Nein, den Bereich für Linux unpartitioniert lassen. Sonst könnte es zu Schwierigkeiten kommen. Die Windows-Systeme sollten besser nicht "wissen", dass Linux installiert ist. Indem man einen Bereich der Festplatte unpartitioniert lässt, umgeht man das. Keines der Windows-OS kennt dann diesen Bereich. Booten kann man dann über einen Linux-Bootmanager. (LILO, etc.). Notfalls auch über eine Bootdiskette ( die du auf jeden Fall anlegen solltest ). Zitieren
Broadcast Geschrieben 30. Januar 2002 Geschrieben 30. Januar 2002 Windows-Systeme sollten besser nicht "wissen", dass Linux installiert ist. Indem man einen Bereich der Festplatte unpartitioniert lässt, umgeht man das. Keines der Windows-OS kennt dann diesen Bereich. Pardon aber habe noch nie ein Problem gehabt oder überhaupt irgendwie festestellen können das Win2k oder auch andere Win-OS was mit Linux hatten. Wie meinst Du den Hinweis bzw. was könnte denn passieren !? Zitieren
PC-Chaote Geschrieben 30. Januar 2002 Geschrieben 30. Januar 2002 linux akzeptiert keine swap auf einer logischen partition. (zumindest kann es sie nach der installation nicht verwenden, und startet nicht). also brauchst du schon mal eine primäre als swap. XP installierst du nach allen anderen Windowsversionen. (ich konnte linux nicht mehr starten, nach dem ich XP installierte) zuletzt Linux - am besten mit einer bootpartition oder komplett auf einer primären. würde etwa so aussehen. [win98] , [swap] , [linux] , {[2000srv] , [2000wks]} die partitionen kannst du mit XFdisk erstellen. starte das ganze zur sicherheit mit einem neutralen bootmanager, der auch von diskette ausgeführt werden kann. zB. BootMagic von PowerQuest Zitieren
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