Vannna Geschrieben 16. Oktober 2019 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2019 Hallo zusammen, ich habe folgende Situation: Ich bin zur Zeit bei meiner Projektarbeit im Bereich Anwendungsentwicklung. Mein Antrag ist durch gekommen und alles kein Problem. Nun arbeite ich an meinem Projekt seit 3 Tagen und kam einiges schneller voran als geplant. Ich habe nun schon so ziemlich die Hälfte fertig und der größte Teil betrifft die Qualitätssicherung und die Dokumentation. Ich hatte meine Zeiten schon etwas gut geschätzt wofür ich wie lange brauche, falls eben doch noch Probleme auftreten. Nun habe ich aber die Befürchtung das wenn ich nun so viel schneller bin als angegebene Zeit im Projektantrag, das es mein Projekt herunterstuft und das in der Bewertung mir sehr zu lasten fällt. Weiß jemand wie damit umgegangen wird in einem solchen Fall? Oder soll ich das Projekt noch durch Zusatzfunktionen erweitern damit ich auf mehr komme, auch wenn es nicht im Projektantrag so drin steht? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
charmanta Geschrieben 16. Oktober 2019 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2019 also von Zusatzfunktionen würde ich absehen, wobei ich kein FiAE Spezi bin. Auf jeden Fall muss die zeitliche Abweichung innerhalb des Projekts dokumentiert werden ( gegenüber der Planung ). Ob Du die 70 Stunden nun brauchst oder nicht prüft der PA normalerweise nicht. Pass die Dokuzeit sonst einfach an oder erhöhe den Aufwand für Qualitätssicherung Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
GIG Geschrieben 16. Oktober 2019 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2019 (bearbeitet) Hi, zur Genehmigung des Projektantrages wird zumeist vom PA auch geprüft, ob das Projektthema für die beantragte Zeit ausreichend ist. Offensichtlich gab es hier jedoch keine Beanstandung. Interessant wäre jetzt, ob man im Projektantrag vielleicht Dinge herauslesen/hineininterpretieren könnte (mit denen der PA dann auch rechnet), die vielleicht so nicht als Projektbestandteil geplant waren!? Beim Thema "Umverteilung von Stunden" stimme ich meinem Vorredner zu. Allerdings zwingend darauf achten, dass die Zeit für die Doku nicht den vorgegebenen Rahmen der Dokumentation überschreiten darf. Meist dürfen für die Doku nur max. 20% der Gesamtarbeitszeit aufgewendet werden - also max. 14h für den FIAE (Ggf. in der Handreichung der zuständigen Kammer nochmals nachlesen). VG Bearbeitet 16. Oktober 2019 von GIG Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
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