Kwaiken Geschrieben 16. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 16. Dezember 2019 vor 25 Minuten schrieb _n4p_: Eventuell gibt es Fehler im Vertrag die man ausnutzen könnte. Von sowas rate ich immer ab. vor 26 Minuten schrieb _n4p_: einfach nicht mehr zur Arbeit gehen. Vor allem von sowas. Entweder gehst Du auf Risiko, oder dein neuer AG muss sich u. U. etwas gedulden. Aber selbst da würde ich zu 99% sagen, dass man einen Aufhebungsvertrag mit Dir schließen wird. Reisende soll man nicht aufhalten und jemanden, der bereits gekündigt hat, noch 3 Monate arbeiten zu lassen wäre für jedes Unternehmen kontraproduktiv. Aber die Brücken samt Dorfplatz und Einwohnern abzubrennen würde ich tunlichst vermeiden. Die IT-Welt ist klein, man sieht sich immer 2x. JimTheLion und Th0mKa reagierten darauf 2 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
_n4p_ Geschrieben 16. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 16. Dezember 2019 Es wurde nach Möglichkeiten gefragt die Kündigungsfrist zu verkürzen. Das das "Problem" auch anders bearbeitet werden könnte, wurde schon geschrieben. Welche der Möglichkeiten man ausschöpft, hängt davon ab wie wichtig die Verkürzung der Frist ist. vor 49 Minuten schrieb Kwaiken: Von sowas rate ich immer ab. Das war auch keine Beratung, sondern eine Aufzählung. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
dooz Geschrieben 16. Dezember 2019 Autor Teilen Geschrieben 16. Dezember 2019 @Kwaiken So sehe ich es aus. Ich bin kein Fan von verbrannter Erde und die würde ich auch nicht hinterlassen wollen. Ein möglicher Aufhebungsvertrag erachte ich auch, im Fall der Fälle, für die schönste Möglichkeit. Ich befürchte aber das ich diese hinterlassen würde, würde ich am letzten Tag der Probezeit kurz vor Feierabend eine Kündigung auf den Tisch werfen. Aber gut, ganz ohne wird es wohl in keinem Fall funktionieren. Das Problem an meinem rein fiktionalem ( ) Fall ist, dass nicht nur der neue AG eine schnelle Beschäftigung anstrebt, sondern auch ich keinerlei Interesse mehr hätte beim alten zu bleiben. Deswegen die Frage nach einem möglichst raschen und sicheren Ausschied. Jetzt kommt noch hinzu: Nach Kündigung würde ich noch 14 Tage im Betrieb verbleiben. Innerhalb dieser 14 Tage wurde Urlaub beantragt und vom derzeitigem Arbeitgeber genehmigt. Würde ich aber kündigen, hätte ich ja gar keinen Anspruch auf Urlaub. Allerdings ist dieser fest geplant und gebucht. Da müsste ich ja auch noch gucken wie ich aus der Nummer rauskomme. Entweder unbezahlte Freistellung, Aufhebungsvertrag oder DocHoliday (wobei das schon echt hart wäre...) Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
allesweg Geschrieben 16. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 16. Dezember 2019 Wenn du möglichst schnell weg willst, kümmre dich SOFORT um das wohin. Wenn du über unbezahlte Freistellung nachdenkst: warum nicht Probezeit-Kündigung durch den AG und ALG-Bezug? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Th0mKa Geschrieben 16. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 16. Dezember 2019 vor 18 Minuten schrieb allesweg: Wenn du über unbezahlte Freistellung nachdenkst: warum nicht Probezeit-Kündigung durch den AG und ALG-Bezug? Weil das Sozialleistungsbetrug wäre und auch sonst nicht ganz ungefährlich. Wenn der AG dich auf eigenen Wunsch in der Probezeit kündigt muss er das auch so auf dem Formular der Arbeitsagentur ankreuzen und schon hast du eine Leistungssperre. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
_n4p_ Geschrieben 16. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 16. Dezember 2019 vor 12 Minuten schrieb dooz: [..] Ich bin kein Fan von verbrannter Erde [..] [..] oder DocHoliday [..] also Lohnfortzahlungsbetrug, samt eventuell strafrechtlicher Konsequenzen, ist dir lieber als ein verstimmter Ex-AG und einer eventuellen zivilrechtlichen Forderung (Vertragsstrafe wegen Nichterfüllung, falls im Arbeitsvertrag vereinbart). nun jeder hat seine Vorlieben ... Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
dooz Geschrieben 17. Dezember 2019 Autor Teilen Geschrieben 17. Dezember 2019 Ok, dann erstmal vielen Dank für den Antworten zum hypothetischen Wann, jetzt ist aber noch eine Frage nach dem "bei wem?" Ich habe online gelesen, dass jeder im Unternehmen welcher berechtigt ist Post entgegen zu nehmen, auch der richtige Ansprechpartner für die Kündigung wäre, bzw. diese rechtmäßig entgegen nehmen darf. Ich würde so etwas aber gerne persönlich machen. Wäre denn mein Teamleiter der richtige Ansprechpartner, oder müsste ich direkt zu Abteilungsleiter oder zum Personalchef marschieren? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Th0mKa Geschrieben 17. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 17. Dezember 2019 vor 43 Minuten schrieb dooz: Ich würde so etwas aber gerne persönlich machen. Wäre denn mein Teamleiter der richtige Ansprechpartner, oder müsste ich direkt zu Abteilungsleiter oder zum Personalchef marschieren? Wer ist denn der mit Personalverantwortung? Ich würde es wohl beim Teamleiter machen wenn der auch sonst alles organisatorische macht (Urlaubsantrag entgegennehmen etc.), im Zweifel leitet der die Kündigung halt nach oben weiter. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Maniska Geschrieben 17. Dezember 2019 Teilen Geschrieben 17. Dezember 2019 vor 48 Minuten schrieb dooz: Ich würde so etwas aber gerne persönlich machen. Wäre denn mein Teamleiter der richtige Ansprechpartner, oder müsste ich direkt zu Abteilungsleiter oder zum Personalchef marschieren? Der elegante Weg ist wahrscheinlich dem Teamleiter als erstes Bescheid geben, und die Kündigung dann bei HR abgeben. Wenn HR an einem anderen Standort sitzt an der Poststelle den Eingangsstempel drauf machen lassen und in die interne Post, bzw Teamleiter fragen wie das weitere Vorgehen ist (wo die Kündigung hin muss). allesweg reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
dooz Geschrieben 18. Dezember 2019 Autor Teilen Geschrieben 18. Dezember 2019 Danke euch! Ok, dann würde ich als erstes meinen Teamleiter überfallen. Der würde sich in so einem Fall sicher tierisch freuen Das Problem bei meinem Betrieb ist, dass niemand irgendwann mal irgendwie Zeit hat. Vor allem alle mit Führungsaufgaben jeglicher Art. Ein spontanes vorbeischauen in einem Büro? Nahezu undenkbar. Einzig mein Teamleiter wäre noch halbsweg spontan greifbar. Aber ich denke der weiß Bescheid wie in so einem Fall vorzugehen wäre Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
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