Gast frfr Geschrieben 11. Juni 2020 Geschrieben 11. Juni 2020 Hallo Bei einer Bewerbung will mir ein Arbeitgeber ein Auto "aufschwatzen" beim Vorstellungsgespräch, obwohl reiner Innendienst bei genau einem Standort. Entfernung: 40 Kilometer einfach, Hälfte Autobahn, Rest Schnellstrasse (Landstrasse ohne viel Dörfer). Ist es üblich, das Auto selbst auszusuchen, oder "muss" man da ein evtl. übermotorisiertes Fahrzeug eines Vertrieblers akzeptieren? Wie ist das mit der Abrechnung? Ciao
Griller Geschrieben 11. Juni 2020 Geschrieben 11. Juni 2020 (bearbeitet) Was üblich ist, kommt aufs Unternehmen an, das wird überall anders gehandhabt. Wie sich das finanzielle auswirkt, solltest du einfach Mal durchrechnen. Stichwort 1%-Regelung, es gibt auch diverse Rechner im Netz. Auch hier gibt es aber Ausnahmen, zB. Kannst du ein Fahrtenbuch führen, wenn der AG das erlaubt oder der AG vereinbart eine zusätzliche Bezahlung des Autos (das tangiert dann nicht die steuerliche Betrachtung) Bearbeitet 11. Juni 2020 von Listener
allesweg Geschrieben 11. Juni 2020 Geschrieben 11. Juni 2020 Definiere aufschwatzen? "Ja also n€ Jahresgehalt können wir nicht zahlen, aber mit unseren m€ und $vorgegebenesFahrzeug als Firmenwagen stehen Sie am Jahresende doch gleich gut da!" Hast du ein Auto oder würdest du dir sowieso eines kaufen? Meine Empfehlung: Tabellenkalkulation der Wahl und ganz genau durchkalkulieren, was am Jahresende nach der Steuererklärung übrig bleibt... Devinius und peter_steven reagierten darauf 2
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