DerHarte Geschrieben 4. März 2021 Teilen Geschrieben 4. März 2021 Hallo. Grundsätzlich kann man ja in jedem Mitarbeitergespräch nach einer Gehaltsanpassung fragen. Verlieren kann man ja nichts, außer wenn diese völlig Fern der Realität ist. Aber wie sieht es aus, wenn das jährliche Mitarbeitergespräch ca. einem Monat nach meiner Probezeit ist? Grundsätzlich habe ich bis jetzt alle Wünsche erfüllt und ich weiß, dass man mit mir zufrieden ist. Ich habe dennoch einige Dinge verbessert, die evtl. nicht jeder mitbekommen hat und hab dazu auch alles aufgeschrieben. Würdet ihr hier anders vorgehen oder würdet ihr auch nach 6/7 Monaten das Mitarbeitergespräch ganz genau so führen, als wenn es ein ganz normales wäre? Das Mitarbeitergespräch hat auch jeder in der Abteilung. Also es ist auch kein "Probezeit-Bestanden-Gespräch". Danke im Voraus! Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Rasimur Geschrieben 4. März 2021 Teilen Geschrieben 4. März 2021 vor 41 Minuten schrieb DerHarte: Das Mitarbeitergespräch hat auch jeder in der Abteilung. Also es ist auch kein "Probezeit-Bestanden-Gespräch". Damit hast du deine Antwort JA DerHarte reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Th0mKa Geschrieben 4. März 2021 Teilen Geschrieben 4. März 2021 Nach der Probezeit ist doch immer ein guter Zeitpunkt um miteinander zu sprechen. DerHarte reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
DerHarte Geschrieben 8. März 2021 Autor Teilen Geschrieben 8. März 2021 Am 4.3.2021 um 20:45 schrieb Rasimur: Damit hast du deine Antwort JA Am 4.3.2021 um 21:48 schrieb Th0mKa: Nach der Probezeit ist doch immer ein guter Zeitpunkt um miteinander zu sprechen. Danke schon mal für eure Antworten. Wie viel Erhöhung haltet ihr in meinem Fall für realistisch? Ich habe gerade im entsprechenden Thread einen Beitrag verfasst: Ich wollte zwischen 52-54k ansetzen was um die 15-20 Prozent sind. Wenn man mich auf die 10 % runterhandelt, wäre ich auch noch zufrieden. Oder sind 15-20 zu unverschämt? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
treffnix Geschrieben 8. März 2021 Teilen Geschrieben 8. März 2021 Ich habe mal irgendwo im Netz gelesen, als gaaaanz groben Ansatz: Bei mehr Aufgaben, mehr Verantwortung oder einer klassischen Beförderung ruhig 15-20% fordern, bei einem regelmäßigen Mitarbeitergespräch "bis zu 10%" in den Raum werfen. Wie gesagt, nur eine grobe Orientierung. Wenn ich deinen Eintrag im anderen Thread sehe, frage ich mich wie groß die Gewichtung der einzelnen Tätigkeiten ist. Bei einer sehr supportlastigen Tätigkeit würde ich sagen eher nur 5% mehr ansetzen, dafür würdest du schon gutes Geld bekommen imho, wenn du aber zum Großteil Projektgeschäft machst, kannst du ja vlt. 50k ansetzten, also gut 10%. Zugegebenermaßen weiß ich aber auch nicht wie teuer Mannheim ist. DerHarte reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
DerHarte Geschrieben 8. März 2021 Autor Teilen Geschrieben 8. März 2021 vor 31 Minuten schrieb treffnix: Ich habe mal irgendwo im Netz gelesen, als gaaaanz groben Ansatz: Bei mehr Aufgaben, mehr Verantwortung oder einer klassischen Beförderung ruhig 15-20% fordern, bei einem regelmäßigen Mitarbeitergespräch "bis zu 10%" in den Raum werfen. Wie gesagt, nur eine grobe Orientierung. Wenn ich deinen Eintrag im anderen Thread sehe, frage ich mich wie groß die Gewichtung der einzelnen Tätigkeiten ist. Bei einer sehr supportlastigen Tätigkeit würde ich sagen eher nur 5% mehr ansetzen, dafür würdest du schon gutes Geld bekommen imho, wenn du aber zum Großteil Projektgeschäft machst, kannst du ja vlt. 50k ansetzten, also gut 10%. Zugegebenermaßen weiß ich aber auch nicht wie teuer Mannheim ist. Danke für deine Einschätzung. Ich habe auch entsprechendes zu deiner Meinung gelesen, dass 5-10 % eher "normal" sind. Aber der Firma geht es auch dank Corona sehr gut. Die Gewichtung lässt sich wirklich schwer einschätzen. Support-Tickets kommen vielleicht 5 am Tag rein. Also mit Support beschäftige ich mich im normalfall 1-2 Stunden. Das Monitoring, dass ich auch implementiert habe wird auch ständig weiterentwickelt, da mein anderer IT-Kollege immer mehr kleine Programme programmiert, die überwacht werden müssen. Dazu stehen auch dieses Jahr einige Projekte an. Aber eben keine großen und nur interne. Verlieren kann ich ja nichts. Auch wenn ich zu viel ansetze. Möglich sollte so ein Gehalt auf jeden Fall in der Zukunft sein. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
treffnix Geschrieben 9. März 2021 Teilen Geschrieben 9. März 2021 vor 15 Stunden schrieb DerHarte: Also mit Support beschäftige ich mich im normalfall 1-2 Stunden. Also ein wenig Support und ansonsten eher mehr Monitoring und Administration und andere, interne IT-Projekte? Dann kannst du es imho ruhig mit 51k versuchen, ich persönlich habe nach der Probezeit auch 10% mehr Geld bekommen in einem auch eher kleinen Betrieb, ich könnte mir vorstellen das das funktioniert. vor 15 Stunden schrieb DerHarte: Verlieren kann ich ja nichts. Auch wenn ich zu viel ansetze. Möglich sollte so ein Gehalt auf jeden Fall in der Zukunft sein. Genau, wenn man zufrieden mit dir ist, kann dir nichts passieren. Ich drücke dir die Daumen. DerHarte reagierte darauf 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
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