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Geschrieben

Hallo Zusammen,

ich habe nun versucht mein Lebenslauf auf Vordermann zu bringen. Ich hätte gerne noch ein paar Meinungen und Verbesserungsvorschläge von euch, bin mir gerade bei dem Thema IT-Kenntnissen und meine Interessen sehr unsicher.

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Wäre super wenn ihr mir Feedback geben könntet!

Vielen Dank und schönes Wochenende.

Geschrieben

IT-Kenntnisse: eigenen Bereich dafür erstellen, denn du bewirbst dich nicht als LKW-Fahrer (vermute ich)

Staatsangehörigkeit raus, es sei denn du hast ausländisch klingenden Namen und bisher sehr viel im Ausland gewohnt.

Geschrieben
  Am 23.6.2023 um 15:54 schrieb ahanau:

IT-Kenntnisse: eigenen Bereich dafür erstellen, denn du bewirbst dich nicht als LKW-Fahrer (vermute ich)

Staatsangehörigkeit raus, es sei denn du hast ausländisch klingenden Namen und bisher sehr viel im Ausland gewohnt.

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Danke für deinen Input. Der Lebenslauf ist dann aber länger als eine Seite. Ist das denn ein Problem? Ich habe vieles in meinem einen Jahr Erfahrung gepackt, da ich viel machen musste (einziger ITler in der Firma).

Mein Name ist ziemlich selten ;)

Geschrieben
  Am 24.6.2023 um 11:57 schrieb Clxrk:

Der Lebenslauf ist dann aber länger als eine Seite. Ist das denn ein Problem?

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Wer sagt denn, dass der Lebenslauf auf eine Seite passen muss? Ich habe gerade geschaut, wie lang mein CV bei meiner letzten Bewerbungsphase war. Er umfasste fünf Seiten und ich wurde häufig eingeladen und es hat dann letztendlich mit der neuen Stelle auch geklappt. 

Geschrieben
  Am 24.6.2023 um 13:06 schrieb Wissenshungriger:

Wer sagt denn, dass der Lebenslauf auf eine Seite passen muss? Ich habe gerade geschaut, wie lang mein CV bei meiner letzten Bewerbungsphase war. Er umfasste fünf Seiten und ich wurde häufig eingeladen und es hat dann letztendlich mit der neuen Stelle auch geklappt. 

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Du bist bestimmt kein Berufseinsteiger, oder? 😄

Laut meinem Lehrer sollte der CV eine Seite sein, schaffe es aber um Gotteswillen so knapp zusammengefasst. Dann würde ich schon wichtige Dinge aus meinem Tätigkeitsbereich streichen.

Habe den CV jetzt so gestaltet (würde aber eig. IT-Kenntnisse und Fähigkeiten tauschen..)

cv.pdfInformationen abrufen...

Geschrieben

Du kannst mal schauen, ob die vorherigen Tätigkeiten auch genau auf die Stelle passen. Viele listen ihren kompletten Lebenslauf. Doch der Personaler skimmt nur Bereiche, die für ihn interessant sind. So könnte man beispielsweise überlegen, die Minijobstelle zu streichen, wenn sie nicht wirklich passt.

Geschrieben
  Am 27.6.2023 um 07:55 schrieb clemm:

Du kannst mal schauen, ob die vorherigen Tätigkeiten auch genau auf die Stelle passen. Viele listen ihren kompletten Lebenslauf. Doch der Personaler skimmt nur Bereiche, die für ihn interessant sind. So könnte man beispielsweise überlegen, die Minijobstelle zu streichen, wenn sie nicht wirklich passt.

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Lücke im Lebenslauf eher negativ auffällt, als ein Minijob...

Geschrieben
  Am 24.6.2023 um 13:06 schrieb Wissenshungriger:

Wer sagt denn, dass der Lebenslauf auf eine Seite passen muss? Ich habe gerade geschaut, wie lang mein CV bei meiner letzten Bewerbungsphase war. Er umfasste fünf Seiten und ich wurde häufig eingeladen und es hat dann letztendlich mit der neuen Stelle auch geklappt. 

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Man kann auch mit schlechtem Lebenslauf eingeladen werden, aber als jemand der gelegentlich das Zeug lesen muss: Ich finde ein- oder zweiseitige Lebensläufe (bei viel Berufserfahrung) viel besser weil übersichtlicher. Klar kanns auch mal mehr werden, bei 5 Seiten muss ich mich aber schon wirklich fragen, ob das alles relevant ist. Natürlich sind Lücken scheiße, aber man muss die Stationen ja nicht streichen, jedoch kann man sie stattdessen vielleicht in 1-2 Stichpunkten abhandeln.

Ich bin bei 3 Jahren Berufserfahrung und 3 Jobs jetzt auch noch bei einer Seite Lebenslauf... Das geht schon, wenn man will, man muss sich halt aufs Wesentliche konzentrieren. Und das Wesentliche ist auch was Personaler & Fachabteilung sehen wollen. Formattierung und Spacing macht aber auch sehr, sehr viel aus. @Clxrk verschenkt viel Platz, das ganze kann man definitiv noch auf eine Seite runterkürzen. Auch finde ich den CV optisch nicht ansprechend, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.

Geschrieben
  Am 28.6.2023 um 11:33 schrieb 0x00:

Ich bin bei 3 Jahren Berufserfahrung und 3 Jobs jetzt auch noch bei einer Seite Lebenslauf... Das geht schon, wenn man will, man muss sich halt aufs Wesentliche konzentrieren. Und das Wesentliche ist auch was Personaler & Fachabteilung sehen wollen

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Bei mir sinds zwei Seiten.

Auf Seite 2 ist der ganze Schul-/ Ausbildungskram und Hobbys/Interessen - somit ist das wesentliche "vorne" und fängt beim letzten/aktuellen Job an, chronologisch in die Vergangenheit.

Geschrieben
  Am 27.6.2023 um 07:55 schrieb clemm:

So könnte man beispielsweise überlegen, die Minijobstelle zu streichen, wenn sie nicht wirklich passt.

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  Am 27.6.2023 um 14:50 schrieb Leumast:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Lücke im Lebenslauf eher negativ auffällt, als ein Minijob...

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Hier im Beispiel vom TE geht es um einen Minijob, der als Lückenfüller zwischen Schule und Ausbildung steht, da muss man keine drei Zeilen Tätigkeitsbeschreibung zu verfassen.

Den würde ich in einer Zeile mit erwähnen und gut ist.

Geschrieben

Bei mir sind es 3 Seiten Lebenslauf.

1. Seite: persönliche Daten (auch mit Staatsangehörigkeit), Berufliche Positionen, Ausbildung, Schulischer Werdegang, weitere Qualifikationen und Hobbys

2. Seite: IT-Kenntnisse und Schulungen - tabellarisch aufgeführt.

3. Seite: Ausgeführte Projekte - tabellarisch mit Beschreibung aufgeführt.

Bisher nie was negatives gelesen / gehört.

Geschrieben
  Am 28.6.2023 um 12:13 schrieb tōmuri:

Hier im Beispiel vom TE geht es um einen Minijob, der als Lückenfüller zwischen Schule und Ausbildung steht, da muss man keine drei Zeilen Tätigkeitsbeschreibung zu verfassen.

Den würde ich in einer Zeile mit erwähnen und gut ist.

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Den Minijob als Lückenfüller würde ich sogar als positiv bewerten. Man kann hineininterpretieren, dass er arbeitswillig und verantwortungsbewusst war trotz der Möglichkeit, einfach bis zum Ausbildungsstart abzugamneln 

Geschrieben
  Am 30.6.2023 um 05:23 schrieb concon:

Den Minijob als Lückenfüller würde ich sogar als positiv bewerten. Man kann hineininterpretieren, dass er arbeitswillig und verantwortungsbewusst war trotz der Möglichkeit, einfach bis zum Ausbildungsstart abzugamneln 

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Ich habe glücklicherweise keine Personalverantwortung bisher auch nichts mit Bewerbungen zu tun, aber ich würde bei einem jungen Schulabgänger absolut gar keine Erwartung an die wenigen Monate zwischen Schulabschluss und Ausbildungsstart legen.

Persönlich finde ich es sogar super wichtig, sich mal eine Zeit mit etwas anderem als Lernen und Arbeiten zu beschäftigen. Selbst habe ich nach dem Abitur ein ganzes Jahr lang die Welt bereist. Das war sehr viel mehr wert, als übergangsweise einen Minijob zu machen. Das ist alle sehr individuell - finde aber, nach 13 Jahren Schule, darf man auch mal zwei Monate gammeln.

Geschrieben (bearbeitet)

Wenn man den (m.E. zu großen) Seitenrand etwas reduziert und den Lückenfüller-Minijob auf das relevante Minimum beschränkt, passt das auf eine Seite.

Den Führerschein würde ich nur erwähnen, wenn dieser für die Stelle relevant ist.

Du hast eine rein schulische Ausbildung zu FISI?

Es handelt sich um 8 Monate Überbrückung - weshalb hattest du keine Stelle zum regulären Ausbildungsbeginn sondern bist erst im Februar gestartet?

Bearbeitet von allesweg
ungewöhnlicher Start
Geschrieben
  Am 30.6.2023 um 05:46 schrieb tōmuri:

Ich habe glücklicherweise keine Personalverantwortung bisher auch nichts mit Bewerbungen zu tun, aber ich würde bei einem jungen Schulabgänger absolut gar keine Erwartung an die wenigen Monate zwischen Schulabschluss und Ausbildungsstart legen.

Persönlich finde ich es sogar super wichtig, sich mal eine Zeit mit etwas anderem als Lernen und Arbeiten zu beschäftigen. Selbst habe ich nach dem Abitur ein ganzes Jahr lang die Welt bereist. Das war sehr viel mehr wert, als übergangsweise einen Minijob zu machen. Das ist alle sehr individuell - finde aber, nach 13 Jahren Schule, darf man auch mal zwei Monate gammeln.

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Kann nicht mehr editieren:

Hatte geflissentlich überlesen, dass es um 8 Monate Überbrückung ging. Dann ist mein Beitrag weniger zu gewichten.

Geschrieben
  Am 30.6.2023 um 05:46 schrieb tōmuri:

Ich habe glücklicherweise keine Personalverantwortung bisher auch nichts mit Bewerbungen zu tun, aber ich würde bei einem jungen Schulabgänger absolut gar keine Erwartung an die wenigen Monate zwischen Schulabschluss und Ausbildungsstart legen.

Persönlich finde ich es sogar super wichtig, sich mal eine Zeit mit etwas anderem als Lernen und Arbeiten zu beschäftigen. Selbst habe ich nach dem Abitur ein ganzes Jahr lang die Welt bereist. Das war sehr viel mehr wert, als übergangsweise einen Minijob zu machen. Das ist alle sehr individuell - finde aber, nach 13 Jahren Schule, darf man auch mal zwei Monate gammeln.

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Wichtig ist an der Stelle einfach, dass man eine Lücke nachvollziehbar erklären kann - und das kannst du. Was man nach der Schule macht (Weltreise vs. arbeiten vor Ausbildung/Studium) ist meist eine wirtschaftliche Entscheidung und nichts von beidem ist negativ.

1-2 Jahre zu Hause hocken mit Netflix & Daddeln sähe dann schon anders aus.

Geschrieben

Zwischen Schulabschluss und Ausbildungs-/Studiums-Beginn kann man viel machen: work&travel, fremdfinanzierte Reise, überbrückend-vorbereitendes Praktikum oder gar Job, staatliche Absicherungsmaßnahmen in Anspruch nehmen, ...

Der hier aufgeführte Minijob klingt für mich nach "immerhin habe ich mein Geld selbst verdient!"

Geschrieben
  Am 30.6.2023 um 07:50 schrieb concon:

1-2 Jahre zu Hause hocken mit Netflix & Daddeln sähe dann schon anders aus.

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Absolut. Ich dachte als ich meinen Beitrag schrieb, der TE hätte zwei Monate überbrückt.

Zu diesen zwei Monaten war ich der Meinung, dass man diese zu der Phase auch mal mit nichts tun (nichts toll erklärbares) verbringen kann. Das sehen offensichtlich nicht alle so und auch das ist natürlich eine wirtschaftliche Entscheidung, kann sich logischerweise nicht jeder leisten.

2 Monate fände ich aber nicht dramatisch. Gerade im Sommer, kann das auch eine kurze Reise, Festivalbesuche und den Rest daddeln sein.

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