GMKai Geschrieben 15. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 15. Oktober 2003 was ist hieran falsch und warum? #include <stdio.h> #include <string.h> int ownstrcpy(*zielstring,*quellstring); void main () { char zielstring[255], quellstring[255],buffer[255]; gets(quellstring); ownstrcpy(*zielstring,*quellstring); printf("quellstring: %s\nzielstring: %s\n!",quellstring,zielstring); gets(buffer); } int ownstrcpy(*zielstring,*quellstring) { int i=0,len=0; len=strlen(*quellstring); for(i;i<=len;i++) { *quellstring = *zielstring; } return 0; } Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
hmaas Geschrieben 15. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 15. Oktober 2003 Original geschrieben von GMKai was ist hieran falsch und warum? int ownstrcpy(*zielstring,*quellstring) { int i=0,len=0; len=strlen(*quellstring); for(i;i<=len;i++) { *quellstring = *zielstring; } return 0; } Du weist der Quelle (in die du mit gets eingelesen hast), den "leeren" Zielstring zu. Richtig wäre: *zielstring = *quellstring; Gruß Pönk PS: Du könntest/Solltest den "Fehler" beim nächsten mal ruhig einwenig ausführlicher beschreiben. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Klotzkopp Geschrieben 15. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 15. Oktober 2003 int ownstrcpy(*zielstring,*quellstring); Falsche Typen für die Parameter, der erste muss char* sein, der zweite const char *. strcpy gibt char* zurück, nicht int. void main () int main! ownstrcpy(*zielstring,*quellstring); Warum die Sternchen? und warum willst du Arrays mit uninitialisiertem Inhalt kopieren? int ownstrcpy(*zielstring,*quellstring) Falsche Typen für die Parameter und Rückgabewert, siehe oben len=strlen(*quellstring); Warum das Sternchen? *quellstring = *zielstring; Auch hier, warum die Sternchen? Außerdem, wie Pönk bereits sagte, falsche Richtung der Zuweisung. return 0; strcpy gibt den ersten Parameter zurück. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
GMKai Geschrieben 15. Oktober 2003 Autor Teilen Geschrieben 15. Oktober 2003 habs jetzt so geändert: #include <stdio.h> #include <string.h> char ownstrcpy(char *zielstring,const char *quellstring); int main () { char zielstring[255], quellstring[255],buffer[255]; gets(quellstring); ownstrcpy( zielstring, quellstring); printf("quellstring: %s\nzielstring: %s\n!",quellstring,zielstring); gets(buffer); return 0; } char ownstrcpy(char zielstring,const char quellstring) { int i=0,lenght=0; lenght=strlen(quellstring); for(i;i<=lenght;i++) { zielstring = quellstring; } return 0; } die rückgabewerte sind laut aufgabenstellung in ordnung. probleme gibts noch in den zeilen 19 und 22. als fehler gibts nur "invalid". Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
GMKai Geschrieben 15. Oktober 2003 Autor Teilen Geschrieben 15. Oktober 2003 die musterlösung könnte so aussehen: #include <stdio.h> #include <string.h> char ownstrcpy(char *zielstring,const char *quellstring); int main () { char zielstring[255], quellstring[255],buffer[255]; gets(quellstring); ownstrcpy( zielstring, quellstring); printf("quellstring: %s\nzielstring: %s\n",quellstring,zielstring); gets(buffer); return 0; } char ownstrcpy(char *zielstring,const char *quellstring) { int i=0,lenght=0; lenght=strlen(quellstring); for(i;i<=lenght;i++) { zielstring = quellstring; } return 0; } an die helfer vielen dank, und die drohung, ich melde mich wieder :-) Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
M.A.Knapp Geschrieben 15. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 15. Oktober 2003 char *strcpy(char *dst, const char *src) { char *s = src; char *d = dst; while (*s != '\0') *d++ = *s++; return dst; } Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
GrEnE Geschrieben 16. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2003 Original geschrieben von M.A.Knapp char ownstrcpy(char *zielstring,const char *quellstring) { int i=0,lenght=0; lenght=strlen(quellstring); for(i;i<=lenght;i++) { zielstring = quellstring; } return 0; } Hmm, for( int i=0; i<=strlen(quellestring);++i ) { ... } sollte reichen und sieht besser aus. an die helfer vielen dank, und die drohung, ich melde mich wieder :-) Keine Panik - helfen gern auch wenn ich diesmal einwenig zu spät war und nicht helfen konnten. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Klotzkopp Geschrieben 16. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2003 Original geschrieben von M.A.Knapp char *strcpy(char *dst, const char *src) { char *s = src; char *d = dst; while (*s != '\0') *d++ = *s++; return dst; } [/code] [/b] s brauchst du nicht, du könnstest src direkt verwenden. Aber du solltest auf jeden Fall noch das Nullzeichen mit kopieren: [code]char *strcpy(char *dst, const char *src) { char *d = dst; do { *d++ = *src; } while(*src++); return dst; } Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Timon Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 zitat: -------------------------------------------------------------------------------- void main () -------------------------------------------------------------------------------- int main! Also darüber lässt sich streiten. Auf einem Embedded System wäre "int main" Unsinn. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
nic_power Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Hallo, Original geschrieben von DingDong Also darüber lässt sich streiten. Auf einem Embedded System wäre "int main" Unsinn. Nein, läßt sich nicht. Der Standard ist an dieser Stelle eindeutig (Referenz: ANSI Sec. 2.1.2.2.1, Sec. F.5.1 oder jede C-FAQ!). Die Fourmssuche sollte auch einiges zu Tage führen. Nic Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
MoechtegernFI Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 hier ist mal meine Lösung für die funktion: char*strkopie(char*b,const char*a) { int i; for(i=0;i<strlen(b+1);i++) { b=a; } return b; } Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
nic_power Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Hallo, Original geschrieben von MoechtegernFI for(i=0;i<strlen(b+1);i++) Na, das wird nicht funktionieren (Du addierst 1 auf den Pointer und ermittelst dann die Länge). Nic Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
MoechtegernFI Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 hmm, kann sein....will mich nich von nem Fehler freisprechen aber es funzt... Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
FinalFantasy Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Das Ergebnis von strlen(a+1) müsste das gleiche sein wie von strlen(a) - 1. Weil wenn man auf den Pointer 1 drauf addiert, fällt lediglich der erste char im Array weg. Einen Pointer mit +1 oder ++ zu erhöhen gibt liefert immer den Pointer zum nächsten Objekt im array. Bei char* a; nehmen wir mal an a wäre dann 0x0123, nach ++ wäre a dann 0x0124. Bei int* a; wäre a nach ++ dann 0x0127, weil ein integer ja 4 Byte lang ist. Stimmts?? Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Guybrush Threepwood Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Das stimmt so nicht. Hier wird nur zufällig das nächte Element im Array geliefert weil 1 char 1Byte groß ist (glaube ich zumindest:rolleyes: ). Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
nic_power Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Hallo, Original geschrieben von FinalFantasy Das Ergebnis von strlen(a+1) müsste das gleiche sein wie von strlen(a) - 1. Dem ist nicht so. Man sollte immer die Grenzfälle mit in Betracht ziehen. Schau Dir mal das Verhalten der Funktion an, wenn Du einen Leerstring übergibst! In dem Fall würde strlen() versuchen, ab dem ersten Zeichen nach dem eigentlichen String-Ende die Länge zu ermitteln. Hier noch eine Lösung für das Ursprungsproblem: char * strcpy(char * dest,const char *src) { char *tmp = dest; while ((*dest++ = *src++) != '\0'); return tmp; } Nic Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
FinalFantasy Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Original geschrieben von Guybrush Threepwood Das stimmt so nicht. Hier wird nur zufällig das nächte Element im Array geliefert weil 1 char 1Byte groß ist (glaube ich zumindest:rolleyes: ). Eben genau das meinte ich ja. Das Increment/Decrement auf einen Pointer erhöht/verringert diesen immer um size_of(von seinem Datentyp). Da bin ich mir ziemlich sicher. Bei ++ zumindest, bei a = a + 1, nicht so ganz Natürlich wirft das Probleme auf, falls man einen Leerstring übergibt. Drum würde ich auch sowas nicht verwenden, sondern dann doch lieber strlen(a) - 1, und dann nochmal abfragen, ob das ergebnis kleiner als 0 ist. Aber meine Antwort war eher im Sinne der Pointer-Arithmetik gedacht, was C ja grad so lustig macht. *gg* Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
nic_power Geschrieben 17. Oktober 2003 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2003 Hallo, Das Ergebnis von strlen(a+1) müsste das gleiche sein wie von strlen(a) - 1. Auch im Sinne der Pointer-Arithmetik ist Fakt, dass diese Aussage schlicht und erfgreifend falsch ist. Es ist ein eklatanter Unterschied, ob strlen() einen Core-Dump produziert oder ein korrektes Ergebnis liefert. Da bin ich mir ziemlich sicher. Bei ++ zumindest, bei a = a + 1, nicht so ganz Ist synonym. Die Zeigerarithmetik ist integraler Bestandteil der Sprache und einheitlich definiert. Nic Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Empfohlene Beiträge
Dein Kommentar
Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.