rindi Geschrieben 27. Oktober 2004 Autor Teilen Geschrieben 27. Oktober 2004 Ich habe Informatiker gelernt, weil man in diesem Beruf viel draussen in der Natur ist und auch körperlich gefordert wird. Es grüsst rindi Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Sydney Geschrieben 27. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 27. Oktober 2004 Ich habe Informatiker gelernt, weil man in diesem Beruf viel draussen in der Natur ist und auch körperlich gefordert wird. Es grüsst rindi W-Lan? GBY Syd Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Ragdalfius Geschrieben 27. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 27. Oktober 2004 Bei mir auch nen klarer Fall von Hobby zum Beruf gemacht. Hatte mit 6 keinen C64 sondern nen Amiga Irgendwann in der 7 Informatik angefangen und vorher schon selber was versucht (ich hab mal versucht von 2 voodo1 Karten den Speicherzusammen zu löten, hat auch fast geklappt ) Abi mit Informatik LK gemacht und gesehen, dass mit Proggen nicht so liegt also => FiSi und glücklich Vor allem wenn man 2 Tage lang nichts geändert hat und es auf einmal funktioniert (in solchen Momentan zweifel ich an der Computer-Logik) Ich nenne sowas dann immer den "Maschinengeist" Und Computer sind ein Biologisches Konstrukt mit Regenerativen Kräften, die nicht immer funktionieren Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Green Geschrieben 27. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 27. Oktober 2004 Tja, also ich habe zwar auch gerne öfters vor meinem PC oder früher noch vor dem Amiga gesessen, aber gelernt habe ich als erstes dann doch Industriemechaniker bei einem grossen Automobilkonzern. Als sich dieser Beruf dazu hin entwickelte auf ewig am Band zu arbeiten und mir doch auch tatsächlich Arbeitskollegen mit Buckel auffielen, habe ich mir gedacht, das möchte ich keine 40 Jahre lang machen. :OD Und da fiel mir wieder ein was mir am PC so gefallen tut Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
dummabua Geschrieben 27. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 27. Oktober 2004 Bei mir wars am Anfang ein "ach naja, schaden kanns nicht". Wenn ich in der 9. nicht durchgerauscht wäre hätt ich vielleicht KOCH gelernt, wie ichs vorhatte. Aber Gott sei Dank hat ein Kumpel von mir vorher Koch gelernt und da hab ich gesehen, dass das nix für mich is . Und dann war Informatik das nächste... Mittlerweile glaub ich dass ich auch nix anderes könnte Und zum Thema Frauen: Ich bin Informatiker geworden, weils beim Computer nur 0 oder 1 gibt und kein "ich weiss nicht was ich will" :OD cu dummabua Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Druid Geschrieben 28. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 28. Oktober 2004 Ich bin der Meinung. Informatiker wird man nicht. Informatiker ist man. Man wird geboren und wenn einen die Eltern das erste mal anschauen und sich denken "Sch****, das war wohl nix" wird man Informatiker... Ich bin Informatiker geworden, weil keine Ahnung, ich einer bin. Man muss es in sich haben, es zu lieben, stundenlang in einen scheinenden Kasten zu glotzen und Quelcode zu analysieren. Wenn man dann noch die ersten Erfahrungen mit BASIC oder gar C macht und noch nicht ganz eingeschüchtert ist wird man Informatiker. Und daran sollte sich jeder halten ;o) Sonst könnte ja jeder kommen. Greetz Druid :cool: Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Crush Geschrieben 28. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 28. Oktober 2004 Informatiker hat auch eine Menge mit Klischee zu tun. Z.B., dass man gut verdient und ständig etwas Neues lernen kann. Außerdem interpretiert jeder Nichtinformatiker in solche Leute ein unheimliches Sachverständnis und Intellekt. Diese "Anerkennung" (selbst wenn man vielleicht selbst noch gar nichts geleistet hat) reicht vielen bestimmt schon als Entscheidungsgrundlage aus - selbst wenn man noch gar keine rechte Vorstellung davon hat, was einen erwartet. Ohne geht ohnehin kaum noch irgendwas - egal in welchem Berufszweig und Computer können gerade mit Spielen und Internet eine große Faszination ausüben. Aber gerade in diesen beiden Computerzweigen sind die Stellen überpolarisiert, d.h. entweder extrem anspruchsvoll und rar oder andersherum vollkommen überrannt (Stichwort: DotComTod - schade ... gibts leider nicht mehr). Ich persönlich finde die Kreativität, die einem der Computer eröffnet, und der riesige Wissensblock den man sich einverleiben kann total herausfordernd. Ergebnisse der eigenen Arbeit kann man schon während des Entwicklungsprozesses sehen. Das ist motivierend und gibt´s so nicht in jedem Beruf. Hier kann man wie Wissenschaftler noch Dinge erschaffen, die es so bisher noch nirgendwo gab - und somit auch noch den kleinen Forscher in einem animieren. Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
rindi Geschrieben 28. Oktober 2004 Autor Teilen Geschrieben 28. Oktober 2004 Diese "Anerkennung" (selbst wenn man vielleicht selbst noch gar nichts geleistet hat) reicht vielen bestimmt schon als Entscheidungsgrundlage aus «Informatiker versuchen alle Probleme des Lebens auf dem Computer zu lösen.» «Informatiker 'reden' nur noch per e-mail miteinander.» «Informatiker haben folgendes Signalement: Brille, Pickel, bleiche Haut und fettige Haare.» «Informatiker können nur programmieren und wenn einmal etwas nicht geht, ist immer die Hardware schuld.» «Informatiker sind High-Tech-Freaks, die sich oftmals in ihrer Welt verlieren.» «Informatiker sind allesamt Männer; sie haben den Computer als Ersatz für eine Frau.» «Informatiker haben Hochwasserhosen und weisse Socken.» «Informatiker sind spindeldürre, sich von Kaffee und Chips ernährende, bebrillte Personen, die sogar mit Ihrem Computer sprechen und ihren Stuhl nur in äusserst dringenden Notfällen verlassen.» «Informatiker sind skeptisch gegenüber Frauen.» «Informatiker sterben fast, wenn das Internet mal 2 Stunden zusammenbricht.» «Informatiker haben den Computer als ihren Lebenssinn.» «Informatiker sind Techniker, die nur die Quadratur des Kreises im Kopf haben.» «Informatiker haben kaum reale Freunde und Bekannte und kennen nur die Chatnamen ihrer Gesprächspartner.» «Informatiker haben einen runden Bauch und tragen eine Nickelbrille.» «Informatiker erkennt man daran, dass ihr Computer teurer ist als ihr Auto; «Informatiker sind Vollblutprogrammierer, die ihr ganzes Leben nur programmieren werden (und auch bisher nur programmiert haben).» «Informatiker brauchen für alles den PC.» Informatiker sitzen tagein tagaus immer vor dem Computer und wissen nicht einmal, ob draussen die Sonne scheint oder ob es regnet.» «Informatiker sind Computerköpfe und Bürogummis.» «Informatiker sind einsame Menschen, die nur noch über ihre Computer «Kontakte zu anderen Personen knüpfen können und in ihrer eigenen Welt von Bits und Bytes leben.» s_cheiss Intellektuelle (maus) :-) Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Kühlkörper Geschrieben 28. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 28. Oktober 2004 Hmh, ich habe mir mal zu Weinachten einen Amiga 500 gewünscht (dürfte so 91 gewesen sein), weil ich zocken wollte und nicht proggen (meine Eltern wollten mir einen Atari ST schenken *g*). 96 habe ich mir dann einen PC gekauft (zum zocken, auch fürs beginnende Studium) und habe mich dann immer intensiver damit beschäftigt - vor allem im Bereich Internet. HTML gelernt, etc. Dann bin ich übers Jobben immer weiter in der EDV versackt , bei einem Bewerbungsgespräch hat man mich dann plötzlich gefragt, ob ich nicht Interesse hätte eine Ausbildung zu machen - im Gespräch war erst IT-Systemkaufmann, geworden ist es dann aber FISI Bisher kann ich damit ganz gut leben Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
Kleinrechner Geschrieben 28. Oktober 2004 Teilen Geschrieben 28. Oktober 2004 Außerdem interpretiert jeder Nichtinformatiker in solche Leute ein unheimliches Sachverständnis und Intellekt. Diese "Anerkennung" (selbst wenn man vielleicht selbst noch gar nichts geleistet hat) reicht vielen bestimmt schon als Entscheidungsgrundlage aus - selbst wenn man noch gar keine rechte Vorstellung davon hat, was einen erwartet. Ohne geht ohnehin kaum noch irgendwas - egal in welchem Berufszweig und Computer können gerade mit Spielen und Internet eine große Faszination ausüben. richtig, einige (darunter auch ich) trauen sich manchmal gar nicht zu sagen, welchen Beruf man hat. Wenn man sagt, man ist Programmierer oder Informatiker wird man erst einmal angesehen wie ein Mars-Mensch und es wird erst einmal eine Bewunderung ausgesprochen, z.B.: "Von Computer hab ich ja gar keine Ahnung, ich kann nur Word und Internet!" oder derartige Aussagen. Wenn man glück hat, kommt danach keine Frage wie "Ich hab schon länger ein Problem, wie kann man denn diesen Dschungel-Hintergrund..." In einigen anderen Thread wurde oft darüber geurteilt, dass viele FIs eine viel zu hohe Meinung von sich und ihrem Beruf haben (und davon möchte ich mich noch nicht einmal aussschließen). Ich denke, das kommt eben auch deshalb, weil eben viele Leute meinen, man sei irgendwie intelligent, nur weil man sich mit Computern auskennt... Es wird auch oft gesagt, dass sich ITler arroganth gegenüber normalos verhalten, weil sie etwas nicht (schon wieder) erklären wollen. Zum einen mal hat man ganz einfach nicht immer lust, alles haarklein zu erklären und zum anderen kommt es eben warscheinlich wirklich davon, dass man immer Antwort wie: "Ohhh das ist aber schwer und damit kennst du dich aus?" bekommt. cu Kleinrechner Zitieren Link zu diesem Kommentar Auf anderen Seiten teilen Mehr Optionen zum Teilen...
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